(Thayngen SH). Am späteren Donnerstagabend (17.09.2026) ereignete sich in Thayngen auf der Schaffhauserstrasse, Höhe "Chläpperegg", eine seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person wurde dabei verletzt und an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Lausanne HC reagiert unmittelbar nach dem schwierigen Saisonstart nochmals auf dem Spielermarkt. Floran Douay kehrt per sofort zu den Waadtländern zurück und unterschreibt zunächst einen Vertrag über einen Monat. Der französische Nationalspieler mit Schweizer Lizenz kann bereits am Freitagabend beim Auswärtsspiel gegen Meister Fribourg-Gottéron eingesetzt werden.
Für den 31-jährigen Flügelstürmer ist Lausanne bestens bekanntes Terrain. Douay spielte bereits in der vergangenen Saison für den LHC und gehörte auch in den Playoffs zum Kader von Geoff Ward. Der Klub betont deshalb, dass sich der Angreifer ohne längere Eingewöhnungszeit wieder in die Mannschaft integrieren kann. Nach Ablauf des zunächst auf einen Monat beschränkten Engagements besitzen beide Seiten die Möglichkeit, die Zusammenarbeit fortzusetzen.
Lausanne verstärkt damit innerhalb kürzester Zeit erneut seine Offensive. Erst am Donnerstag hatten die Waadtländer den NHL-Routinier Curtis Lazar für den Rest der Saison verpflichtet. Während bei Lazar vor seinem ersten Einsatz noch die administrativen Bewilligungen ausstehen, steht Douay dem Trainerstaff bereits für das Gastspiel in Fribourg zur Verfügung.
Genève-Servette setzt langfristig auf Simon Le Coultre. Der 27-jährige Schweizer Verteidiger hat seinen Vertrag bei den Grenat um drei weitere Saisons verlängert und bleibt damit bis zum Ende der Spielzeit 2029/30 in Genf. Für den GSHC ist die Einigung besonders wertvoll, weil Le Coultre nach Klubangaben zu den begehrtesten Schweizer Verteidigern auf dem Markt gehörte.
Le Coultre spielt bereits seit 2019 für Genève-Servette und hat sich in dieser Zeit zu einer festen Grösse in der Defensive entwickelt. In bislang 383 Partien für die Genfer sammelte der Rechtsschütze 127 Skorerpunkte – 38 Tore und 89 Assists. Seine Qualitäten liegen dabei nicht nur in der Defensive: Der 182 Zentimeter grosse Verteidiger kann das Spiel aus der eigenen Zone aufbauen und sich wirkungsvoll in die Offensive einschalten.
Die Vertragsverlängerung sorgt gleichzeitig für wichtige Kontinuität in einer Genfer Mannschaft, die im Sommer auf mehreren Positionen verändert wurde. Genève-Servette geht unter dem neuen Trainer Sam Hallam mit einem prominent besetzten Kader in die Saison 2026/27. Neben Le Coultre stehen in der Verteidigung unter anderem Ramon Untersander, Mika Henauer, Jan Rutta, Vili Saarijärvi und Roger Karrer zur Verfügung.
Novak Djokovic kehrt an einen der aussergewöhnlichsten Erfolgsorte seiner Karriere zurück. Der 39-jährige Serbe hat seine Teilnahme an den China Open in Peking bestätigt und wird dort erstmals seit 2015 wieder antreten. Seine Bilanz in der chinesischen Hauptstadt ist makellos: 29 Spiele, 29 Siege und sechs Titel.
Djokovic spielte bislang sechsmal bei den China Open – und verliess das Turnier jedes einzelne Mal als Sieger. Seine Titel holte er 2009, 2010 sowie von 2012 bis 2015. Bei keiner anderen Station seiner langen Karriere besitzt er eine derart ungewöhnliche Kombination aus sechs Starts, sechs Turniersiegen und noch keiner einzigen Niederlage. Das ATP-500-Turnier findet in diesem Jahr vom 30. September bis 6. Oktober statt.
Die Rückkehr kommt zudem in einer schwierigen Phase. Bei den US Open schied Djokovic bereits in der ersten Runde aus. Nach 4:36 Stunden unterlag er Mariano Navone in fünf Sätzen und kämpfte während der Partie mit erheblichen körperlichen Problemen. Peking wird nun sein erstes Turnier seit dem enttäuschenden Auftritt in New York.
Dominic Stricker bekommt zum Auftakt des Davis-Cup-Duells gegen Brasilien eine unerwartete Chance. Brasiliens Topspieler João Fonseca kehrt nach rund einem Monat Wettkampfpause zurück und räumt vor seinem ersten Einsatz offen ein, körperlich noch nicht dort zu sein, wo er gerne wäre. Der Weltranglisten-29. hat wegen Beschwerden im Bauchbereich sogar die US Open verpasst.
Stricker trifft am Freitag ab 20.00 Uhr Schweizer Zeit in der Farmasi Arena von Rio de Janeiro auf Fonseca. Auf dem Papier ist der Unterschied beträchtlich: Der 20-jährige Brasilianer steht auf ATP-Rang 29, Stricker wird derzeit als Nummer 262 geführt. Doch Fonseca hat seit Mitte August kein reguläres Turnier mehr bestritten und erst vergangene Woche wieder mit dem Tennistraining begonnen.
Für die Schweiz könnte gerade das Auftakteinzel enorm wichtig werden. Ein Erfolg Strickers würde den Druck vor der zweiten Partie auf Brasilien erhöhen, in der Gustavo Heide auf Stan Wawrinka trifft. Für Wawrinka ist das Duell in Rio gleichzeitig der letzte Davis-Cup-Auftritt seiner Karriere. Die Schweiz kämpft am Freitag und Samstag um den Einzug in die Qualifiers 2027.
Edon Zhegrova hat sich mit seinem Doppelpack gegen Sassuolo eindrucksvoll zurückgemeldet – doch seine Zukunft bei Juventus Turin ist damit längst nicht geklärt. Noch Anfang September galt der 27-Jährige als Verkaufskandidat, zudem fehlt er im Europa-League-Kader der Italiener. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers war während dieser schwierigen Phase auch eine Rückkehr in die Schweiz ein Thema.
Beim 2:3 gegen Sassuolo kam Zhegrova in der 60. Minute ins Spiel und erzielte in der 82. sowie in der 91. Minute beide Treffer der Turiner. In der spektakulären Schlussphase brachte Zhegrova Juventus gleich zweimal zurück, ehe der von Juve ausgeliehene Vasilije Adžić in der 94. Minute Sassuolo doch noch zum Sieg schoss. Ein starkes Spiel allein bedeutet allerdings noch nicht, dass sich Zhegrovas Stellung bei Juventus grundsätzlich verändert hat.
Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers wurden im Zusammenhang mit einer möglichen Schweizer Lösung auch der FC Basel und der FC Sion thematisiert. Die wahrscheinlichste Variante wäre dabei eine Abgabe auf Leihbasis gewesen. Ein definitiver Transfer hätte sich angesichts von Zhegrovas langfristigem Vertrag und der beträchtlichen Investition von Juventus für einen Schweizer Klub deutlich schwieriger gestaltet.
(Klosters GR). Auf der Prättigauerstrasse in Klosters hat sich am frühen Donnerstagabend ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Beide Insassen wurden dabei verletzt.
Das Ehepaar war kurz nach 17 Uhr unterwegs von Davos in Richtung Klosters.
(Frasnacht TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Freitag in Frasnacht einen Fälleler festgenommen.
Kurz vor 2 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Mann im Quartier herumschleiche, parkierte Autos untersuche und soeben eine Scheune betreten habe.
Die National League geht heute Freitag in ihre zweite Runde. Sechs Partien stehen auf dem Programm, sämtliche Spiele beginnen um 19.45 Uhr. Im Mittelpunkt stehen der Klassiker zwischen dem SC Bern und dem HC Davos sowie das Westschweizer Duell zwischen Meister Fribourg-Gottéron und Lausanne.
Für mehrere Teams geht es bereits um die erste Reaktion auf den Saisonstart. Bern verlor zum Auftakt bei den ZSC Lions mit 3:5, Fribourg musste sich in Biel mit 2:4 geschlagen geben und Lausanne kassierte gegen den EV Zug eine deutliche 0:5-Heimniederlage. Davos, Lugano und die ZSC Lions wollen dagegen ihren gelungenen Start bestätigen.
Auch Ambri-Piotta und Kloten gehen mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Runde. Die Leventiner setzten sich bei Ajoie nach Penaltyschiessen durch, Kloten gewann nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der EHC Biel und der EV Zug haben heute spielfrei.
(St.Gallen). Achtung, Radar. Jetzt ist die Zeit wo unter anderem Äpfel, Birnen, Kartoffeln und Zuckerrüben geerntet werden.
Damit sind im Kanton St.Gallen auch wieder mehr Traktoren und Erntemaschinen auf den Strassen unterwegs.
(Gandria TI). Unsere Kolleginnen und Kollegen, die letzten Donnerstag am Grenzübergang Gandria im Einsatz waren, hielten einen Mann an, der zwei Papageien mitführte, die durch das CITES-Übereinkommen geschützt sind.
Der Mann verfügte nicht über die erforderliche Einfuhrbewilligung.
Selbstbewusstes Auftreten, Ehrgeiz und Freude an Anerkennung machen noch keinen Narzissmus aus. Problematisch wird es, wenn eine Führungskraft dauerhaft Sonderrechte beansprucht, Kritik abwehrt, Erfolge anderer für sich nutzt und Beschäftigte gegeneinander ausspielt. Am Arbeitsplatz zählt dabei weniger das psychologische Etikett als das wiederkehrende Verhalten und dessen Folgen.
Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung lässt sich weder anhand einzelner Konflikte noch aus der Distanz diagnostizieren. Dennoch können Beschäftigte belastende Muster erkennen, Vorfälle sachlich dokumentieren und ihre Grenzen schützen. Besonders wichtig sind klare Kommunikation, überprüfbare Absprachen, geeignete Anlaufstellen und ein realistischer Blick auf die Veränderungsbereitschaft der Führungskraft.
Jonas Siegenthaler ist rechtzeitig zum Trainingscamp der New Jersey Devils zurück auf dem Eis. Der Schweizer Verteidiger absolvierte am ersten Camp-Tag die reguläre Einheit und wurde von Trainer Sheldon Keefe gleich wieder an der Seite von Dougie Hamilton eingesetzt. Damit deutet vieles darauf hin, dass Siegenthaler für den NHL-Saisonstart bereit sein soll.
Der 29-jährige Zürcher gehörte in der ersten Trainingsgruppe zu den etablierten NHL-Verteidigern. Besonders auffällig: Die Devils vereinten Siegenthaler erneut mit Hamilton, mit dem er bereits in früheren Spielzeiten ein eingespieltes Verteidigerpaar gebildet hatte. New Jersey führt den Schweizer weiterhin fest unter seinen sechs vorgesehenen Stammverteidigern.
Für Siegenthaler ist die Rückkehr ein wichtiges Signal nach einem Sommer mit gesundheitlichen Fragezeichen. Wegen einer nicht näher bezeichneten Verletzung, die gegen Ende der vergangenen Saison untersucht worden war, musste er auf die Heim-WM 2026 in Zürich und Fribourg verzichten. Nun konnte er beim Start des NHL-Camps wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen trainieren.
(Liestal BL). Vorsicht vor gefälschten Rechnungen von SwissNova!
Aktuell erhalten zahlreiche Menschen in der Schweiz Rechnungen und Mahnungen von swissnovachat.com oder swissnovacare.com. Teilweise werden die Forderungen inzwischen auch über das Schweizer Inkassobüro Letterdata geltend gemacht.
Bei Kevin Fiala gibt es erstmals einen konkreteren Zeitplan für das NHL-Comeback. Die Los Angeles Kings hoffen, den Schweizer Stürmer spätestens um den 1. November wieder im Lineup zu haben. General Manager Ken Holland betont allerdings, dass es sich dabei um ein Best-Case-Szenario handelt und jeder Reha-Schritt vom Heilungsverlauf abhängt.
Fiala darf nach seinem zusätzlichen Eingriff zunächst rund zwei Wochen kaum trainieren, damit die Operationswunde vollständig verheilen kann. Danach soll der 30-Jährige individuell aufs Eis zurückkehren, anschliessend hockeyspezifisch trainieren und bei positivem Verlauf einige Wochen später wieder zur Mannschaft stossen. Die Kings rechnen im günstigsten Fall Anfang Oktober mit ersten Einheiten im Teamtraining.
Der Schweizer hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen Frakturen am linken Unterschenkel zugezogen. Nachdem sich sein Bein bei höherer Trainingsintensität im Sommer nicht wie erhofft anfühlte, wurde ein weiterer Eingriff notwendig. Noch am 11. September war deshalb lediglich klar, dass sich Fialas NHL-Comeback nach der Nachoperation verzögern würde – einen konkreteren Zeithorizont gab es damals noch nicht.
Ein stationärer Spitalaufenthalt folgt einem festen, aber nicht starren Rhythmus. Pflegekontrollen, Untersuchungen, Visiten, Mahlzeiten und Therapien greifen ineinander. Für Patienten wirkt dieser Ablauf anfangs oft unübersichtlich, weil zahlreiche Berufsgruppen beteiligt sind und sich Termine abhängig von Notfällen oder Untersuchungsergebnissen verschieben können.
Das Patientenzimmer ist zugleich Rückzugsort, Behandlungsraum und Arbeitsplatz. Besonders im Mehrbettzimmer treffen medizinische Erfordernisse, persönliche Bedürfnisse und die Rücksicht auf Mitpatienten aufeinander. Wer die gemeinsamen Abläufe kennt, kann Informationen besser einordnen, Fragen gezielt stellen und Ruhephasen bewusster nutzen.
Steffi Häberlin hat wenige Tage vor der Strassen-WM in Montréal ein starkes Zeichen gesetzt. Die Schweizer Meisterin gewann die Tour de Gatineau im Sprint einer Spitzengruppe vor der Australierin Georgia Baker und der Kanadierin Ava Holmgren. Für Häberlin ist es der erste internationale Sieg ihrer Karriere.
Nach 121,2 Kilometern überquerte Häberlin die Ziellinie nach 2:53:26 Stunden. Die Entscheidung fiel aus einer elfköpfigen Spitzengruppe, die sich im letzten Teil des Rennens entscheidend vom Feld absetzen konnte. Häberlin ging bereits aus der letzten Linkskurve an die Spitze und eröffnete den leicht ansteigenden Schlusssprint früh. Baker kam nochmals heran, konnte die Schweizerin aber nicht mehr abfangen.
Auch insgesamt präsentierte sich Swiss Cycling in Gatineau stark. Ginia Caluori erreichte mit derselben Zeit wie die Siegerin den neunten Platz, Noemi Rüegg wurde mit 1:33 Minuten Rückstand 17. Für Häberlin kommt der Erfolg zum optimalen Zeitpunkt: Bereits am 26. September bestreitet sie mit der Schweizer Auswahl das Elite-Strassenrennen der Weltmeisterschaft in Montréal.
Ob ein Staubsauger mit Beutel oder Staubbehälter besser in den Haushalt passt, lässt sich nicht allein an Wattzahl, Preis oder Bauform erkennen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Bodendüse, Luftführung, Filtersystem, Gerätekonstruktion und regelmässiger Wartung. Auch die Wohnungsgrösse, Teppichflächen, Haustiere und mögliche Allergien beeinflussen die Wahl.
Beutelstaubsauger ermöglichen meist eine staubarme Entsorgung, verursachen jedoch laufende Kosten für passende Beutel. Beutellose Geräte vermeiden diesen Verbrauch, verlangen dafür eine sorgfältige Reinigung des Behälters und der Filter. Ein realistischer Vergleich berücksichtigt deshalb die gesamte Nutzungsdauer: Anschaffung, Verbrauchsmaterial, Strom, Ersatzteile und persönlicher Arbeitsaufwand.