Tierwelt

Deutscher Schäferhund – warum er oft zu Unrecht als aggressiv gilt

Der Deutsche Schäferhund gilt als intelligent, loyal und aussergewöhnlich lernfähig. Trotzdem wird er häufig als aggressiv oder gefährlich wahrgenommen. Sein kräftiger Körperbau, seine Wachsamkeit und vor allem seine Verwendung als Polizei- und Schutzhund prägen dieses Bild. Doch ein aufmerksamer Schäferhund ist nicht automatisch ein aggressiver Hund. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie wenig sich das Verhalten eines einzelnen Hundes allein anhand seiner Rasse vorhersagen lässt. Eine 2022 im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie mit 18'385 Hunden stellte fest, dass die Rasse lediglich rund neun Prozent der untersuchten individuellen Verhaltensunterschiede erklärt. Gleichzeitig beeinflussen Aufzucht, Erfahrungen, Angst und die Art der Haltung das Verhalten. Auch in der Schweiz begegnen Menschen dem Deutschen Schäferhund teilweise mit Vorbehalten. Dabei kann ein gut sozialisierter und verantwortungsvoll geführter Schäferhund ein ausgeglichener Familien- und Begleithund sein. Seine körperliche Stärke und sein Arbeitswille stellen allerdings Anforderungen an Haltung, Beschäftigung und Erziehung.

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Die grössten Hauskatzen der Schweiz – diese fünf Rassen beeindrucken

Die grössten Hauskatzen der Schweiz beeindrucken mit kräftigem Körperbau, langem Fell und teilweise aussergewöhnlichen Körpermassen. Besonders die Maine Coon gehört zu den grössten gewöhnlichen Hauskatzenrassen der Welt. Doch auch Norwegische Waldkatzen, Sibirische Katzen und Ragdolls erreichen beachtliche Grössen. Welche Rasse tatsächlich die grösste ist, hängt davon ab, ob Gewicht, Körperlänge oder Schulterhöhe verglichen werden. Eine wissenschaftliche Untersuchung normalgewichtiger Rassekatzen zeigt deutliche Unterschiede. Maine-Coon-Kater erreichen in der untersuchten Gruppe durchschnittlich 6,1 Kilogramm. Sibirische Katzen und Norwegische Waldkatzen folgen mit 5,3 beziehungsweise 5,1 Kilogramm. Einzelne Tiere können diese Mittelwerte deutlich übertreffen. Auch in der Schweiz werden diese grossen Katzenrassen gehalten und gezüchtet. Wer sich für eine solche Katze entscheidet, sollte jedoch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen berücksichtigen. Platzangebot, stabile Klettermöglichkeiten, Fellpflege und gesundheitliche Vorsorge sind mindestens ebenso wichtig wie die Körpergrösse.

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Halloween-Nacht mit fast 300 Einsätzen: Feuerwehrleute mit Steinen beworfen

(Kanton Waadt VD). Die Halloween-Nacht war im Kanton Waadt von zahlreichen Störungen der öffentlichen Ordnung geprägt. Die Waadtländer Polizeikorps rückten zu fast 300 Ereignissen aus. Trotz mehrerer Angriffe auf die Einsatzkräfte wurden keine Verletzten gemeldet. Das verstärkte Polizeiaufgebot ermöglichte eine präventive und abschreckende Präsenz.

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Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet zwei vermisste Katzen

(Oberuzwil SG). Am Sonntagmorgen (1.11.2026) ist es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen. Die zuständige Feuerwehr konnte diesen unter Kontrolle bringen und löschen. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden kann momentan noch nicht beziffert werden.

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Polizeihund als Gespenst: Die Luzerner Polizei sorgt mit Halloween-Gruss für ein Schmunzeln

(Luzern LU). Die Luzerner Polizei sorgt an Halloween mit einem ganz besonderen Auftritt ihres Polizeihundes für ein Schmunzeln. Statt der gewohnten Tarnung trägt der Vierbeiner diesmal ein weisses Gespensterkostüm.

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Diensthund Naruk spürt dritten Einbrecher auf: Drei Franzosen nach Coup-Versuch gefasst

(Höri ZH). Die Kantonspolizei Zürich nahm in den frühen Morgenstunden des Samstags (31.10.2026) in Höri drei Männer fest, die versucht hatten, in ein Waffengeschäft einzubrechen. Kurz nach 4.30 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Kantonspolizei Zürich verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld einer Gewerbeliegenschaft in Höri.

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Zoll und Grenzsicherheit im Dauereinsatz: Neun Bilder zeigen den vielfältigen Alltag der Teams

(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz. Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

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Krankenversicherung für Haustiere: Wann lohnt sie sich wirklich?

Eine plötzliche Erkrankung oder ein Unfall beim Haustier kann schnell mehrere Tausend Franken kosten. Eine Operation, aufwendige Untersuchungen oder ein längerer Aufenthalt in der Tierklinik belasten das Haushaltsbudget erheblich. Deshalb überlegen immer mehr Schweizer Hunde- und Katzenhalter, ob sich eine Tierkrankenversicherung lohnt. Doch nicht jede Police ist sinnvoll, und wer jahrelang Prämien bezahlt, erhält nicht zwangsläufig mehr Geld zurück. Schweizer Versicherungen bieten unterschiedliche Modelle für Hunde und Katzen an. Einige decken ausschliesslich Unfälle, andere übernehmen auch Behandlungen bei Krankheiten, Operationen und teilweise Zahnprobleme. Entscheidend sind neben der monatlichen Prämie die Franchise, der prozentuale Selbstbehalt und die maximale Versicherungsleistung. Für Tierhalter stellt sich deshalb eine grundsätzliche Frage: Ist es finanziell klüger, regelmässig Versicherungsprämien zu bezahlen oder selbst Geld für tiermedizinische Notfälle zurückzulegen? Die Antwort hängt vom Tier, seiner Gesundheit, den Vertragsbedingungen und den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab.

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Enten mit Brot füttern: Warum die gut gemeinte Hilfe problematisch sein kann

Enten mit Brot zu füttern, gehört für viele Familien zu einem Spaziergang am See oder Weiher. Die Wasservögel kommen neugierig näher, schnappen nach den Brotstücken und scheinen sich über die zusätzliche Nahrung zu freuen. Doch die gut gemeinte Fütterung ist meist unnötig und kann bei regelmässiger Wiederholung Probleme verursachen. Besonders betroffen sind die natürliche Ernährung der Tiere und das Zusammenleben an stark besuchten Gewässern. Wildenten sind ausgezeichnet an ihre Lebensräume angepasst. Sie ernähren sich je nach Art und Jahreszeit von Wasserpflanzen, Samen, kleinen Wirbellosen und Insekten. Diese abwechslungsreiche Nahrung liefert ihnen wichtige Nährstoffe. Brot dagegen gehört nicht zu ihrem natürlichen Speiseplan und kann eine einseitige Ernährung begünstigen. Auch an Schweizer Seen und Flüssen ist das Füttern von Enten weit verbreitet. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach und BirdLife Schweiz empfehlen grundsätzlich, darauf zu verzichten. Allerdings ist die oft gehörte Behauptung, bereits ein kleines Stück Brot sei für Enten lebensgefährlich, wissenschaftlich nicht haltbar.

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Beton gelangt in Bach: Feuerwehr errichtet Sperre, Trinkwasserfassung abgeschaltet

(Lichtensteig SG). Am Donnerstagnachmittag (29.10.2026) ist Beton von einer Baustelle in den Lederbach gelangt. Die Feuerwehr errichtete eine Bachsperre und das verunreinigte Wasser wurde abgesaugt.

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Hundesteuer in der Schweiz: Warum Hunde je nach Wohnort unterschiedlich viel kosten

Wer in der Schweiz einen Hund hält, muss je nach Wohnort unterschiedlich hohe Hundesteuern bezahlen. Während manche Gemeinden moderate Jahresabgaben verlangen, fallen andernorts deutlich höhere Beträge an. Die Unterschiede bestehen nicht nur zwischen den 26 Kantonen, sondern teilweise sogar zwischen benachbarten Gemeinden. Dahinter stehen der Schweizer Föderalismus, unterschiedliche gesetzliche Grundlagen und politische Entscheidungen. Eine einheitliche nationale Hundesteuer kennt die Schweiz nicht. Kantone und Gemeinden bestimmen innerhalb ihrer jeweiligen gesetzlichen Zuständigkeiten, wie hoch die Abgabe ausfällt. Teilweise gibt es einen kantonalen Grundbetrag, andernorts legen Gemeinden die Steuer selbst fest. Auch Zuschläge für mehrere Hunde und Ausnahmen für Assistenz- oder Diensthunde unterscheiden sich. Die Unterschiede betreffen Hundehaltende unmittelbar. Ein Hund kann in einer Gemeinde jährlich weniger als 100 Franken kosten, während andernorts 200 Franken oder mehr fällig werden. Wer umzieht, kann deshalb eine andere Steuerrechnung erhalten, obwohl sich weder das Tier noch seine Haltung verändert haben.

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Drei Haustiere sterben bei Wohnungsbrand: Zwei Hunde und eine Katze tot aufgefunden

(Kanton St.Gallen SG). Am Mittwochmittag (28.10.2026) ist es in einer Wohnung an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen. Eine 48-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Über 100 tote Fische in einem Bach: Polizei ermittelt wegen massiver Verschmutzung

(Farvagny-le-Grand FR). Gestern wurde im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand ein erhebliches Fischsterben festgestellt. Mehr als hundert tote Fische wurden gefunden. Die Ursache der Gewässerverschmutzung ist weiterhin unbekannt. Eine Ermittlung ist im Gange. Am Montag, 26. Oktober 2026, wurde der Wildhüter der Region Gibloux über tote Fische im „Ruisseau des Moulins“ in Farvagny-le-Grand informiert.

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Zollhund Gino begeistert am Blaulichttag – Streicheleinheiten inklusive

(Rickenbach bei Wil TG). Diensthund Gino hat die Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) am Blaulichttag in Rickenbach bei Wil begleitet und dabei für tierische Begegnungen gesorgt. Zwischen Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern zeigte sich der vierbeinige Zollmitarbeiter von seiner freundlichen Seite und posierte vor einem Einsatzfahrzeug für die Kamera.

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Pakete aus aller Welt im Visier: Zoll kontrolliert täglich Sendungen am EuroAirport

(Basel-Mülhausen BS). Am EuroAirport Basel-Mulhouse kontrollieren Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) täglich Paketsendungen aus aller Welt. Dabei prüfen die Zollteams die Pakete und kontrollieren, ob die geltenden Zollvorschriften eingehalten werden.

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Wende im Fall der zwei Hundewelpen: Polizei entlarvt falsche Fundgeschichte

(Grenchen SO). Bei der Kantonspolizei Solothurn hat sich eine Frau gemeldet und mitgeteilt, dass sie am Sonntagabend, 18. Oktober 2026, in einem Waldstück bei Grenchen zwei ausgesetzte Hundewelpen gefunden habe (Polizei.news berichtete). In der Zwischenzeit haben polizeiliche Ermittlungen ergeben, dass die Aussagen der Frau nicht der Wahrheit entsprechen dürften.

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Über 800 Wildunfälle in einem Jahr: Polizei warnt vor Gefahr bei Dämmerung

(Kanton Graubünden GR). In Graubünden ereignen sich jedes Jahr mehrere hundert Wildunfälle – allein im letzten Jahr waren es über 800. Besonders betroffen: Rehe, Rothirsche, Füchse und Feldhasen.

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Lawinenhunde: Welche Rassen Leben retten und wie sie trainiert werden

Wenn Menschen von einer Lawine verschüttet werden, zählt jede Minute. Neben modernster Suchtechnik kommen in der Schweiz speziell ausgebildete Lawinenhunde zum Einsatz. Labrador Retriever, Border Collies und Australian Shepherds gehören zu den geeigneten Rassen. Doch nicht die Abstammung entscheidet über den Erfolg, sondern der Geruchssinn, die körperliche Belastbarkeit und die jahrelange Zusammenarbeit mit dem Hundeführer. Die Hunde lernen, menschlichen Geruch selbst unter einer Schneedecke aufzuspüren. Dafür trainieren sie mit versteckten Personen, zugeschneiten Höhlen und realistischen Lawinenfeldern. Auch Helikopterflüge, Rotorenlärm und schwierige Wetterbedingungen gehören zur Vorbereitung. In der Schweiz organisiert die Alpine Rettung Schweiz die Ausbildung der spezialisierten Hundeteams. Bis zur Einsatzprüfung müssen Hunde und Hundeführer anspruchsvolle Ausbildungsmodule absolvieren. Im Ernstfall werden die Rettungsteams häufig über die Rega alarmiert und mit Helikoptern zum Lawinenkegel gebracht. Dort ergänzen die Suchhunde die technische Ortung mit LVS und Recco. Besonders wertvoll sind sie, wenn Verschüttete kein sendendes Suchgerät tragen. Die erste Rettungschance liegt allerdings bei den Kameraden am Unfallort, die sofort mit der Suche beginnen können.

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