Europa

Island im Winter mit dem Auto entdecken: Nordlichter, sichere Routen und Wetterreserven

Island im Winter verbindet lange Nächte mit verschneiten Landschaften, Wasserfällen und der Chance auf Nordlichter. Gleichzeitig bestimmen Wind, Eis und kurze Tage, welche Ausflüge tatsächlich möglich sind. Eine gelungene Winterreise beginnt deshalb mit einer überschaubaren Route, passenden Verkehrsmitteln und genügend Spielraum für Wetteränderungen. Zwischen Reykjavík, dem Golden Circle und der Südküste lassen sich unterschiedliche Landschaften erleben, ohne die gesamte Insel umrunden zu müssen. Nordlichter bleiben dabei ein Naturereignis ohne Sichtungsgarantie. Wer mehrere Nächte einplant und auch tagsüber interessante Ziele auswählt, macht die Ferien weniger abhängig von einer einzelnen klaren Nacht.

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Madeira sicher zu Fuss erleben: Welche Levada passt und worauf es an der Küste ankommt

Madeira erschliesst sich zu Fuss in einem Wechsel aus Wasserläufen, Lorbeerwald und offenen Küstenlandschaften. Levadas führen entlang künstlicher Kanäle durch grüne Hänge, während Küstenwege den Blick auf vulkanische Felsen und den Atlantik öffnen. Welche Tour passt, hängt jedoch weniger vom berühmten Fotomotiv ab als von Wegbreite, Höhenmetern, Wetter und persönlicher Erfahrung. Eine fast ebene Strecke kann neben einem tiefen Abgrund verlaufen; ein kurzer Küstenweg kann durch Wind und Sonne anstrengend werden. Für Wanderferien lohnt sich deshalb eine Auswahl unterschiedlicher Routen mit genügend Spielraum. Hinzu kommen die seit 2026 geltenden Reservierungen für klassifizierte Wanderwege und die Kontrolle aktueller Sperrungen vor jedem Aufbruch.

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Schottland mit dem Zug: Edinburgh, Glasgow und die Highlands entdecken

Edinburghs Altstadt, Glasgows Kulturleben und die weiten Landschaften der Highlands lassen sich auf einer Reise mit der Bahn verbinden. Wer die Strecken geschickt kombiniert, erlebt Schottland vom Stadtzentrum bis zum kleinen Küstenbahnhof – und macht bereits die Fahrt zum Teil der Ferien. Entscheidend ist eine Route, die zum schottischen Schienennetz passt. Die bekannten Landschaftsstrecken bilden keinen geschlossenen Rundkurs durch die Highlands. Einige enden an der Westküste, andere erschliessen den Norden. Mit wenigen Standorten, ausreichend Zeit und einem bewusst eingeplanten Busabschnitt entsteht eine abwechslungsreiche Reise.

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Ronaldo verspottet Simon Jordan wegen Botox

Cristiano Ronaldo hat im Streit mit dem britischen Fussballexperten Simon Jordan für einen überraschenden Seitenhieb gesorgt. Der 41-jährige Portugiese machte sich über das Aussehen des früheren Besitzers von Crystal Palace lustig. Auslöser waren Jordans kritische Aussagen über Ronaldos Verhalten gegenüber Nationaltrainer Jorge Jesus. Der britische Moderator Piers Morgan berichtete in seiner Sendung Football Uncensored von einer persönlichen Nachricht des Superstars. Nachdem Morgan seinem Freund Ronaldo einen Ausschnitt seiner Diskussion mit Jordan geschickt hatte, soll dieser geantwortet haben: "Sag dem Blonden, er soll mit dem Botox aufhören. Er sieht aus wie ein Apfel." Die Bemerkung sorgte bei den Gästen der Sendung für Gelächter. Hinter dem Wortwechsel steckt der anhaltende Konflikt um Ronaldos vorzeitige Abreise aus dem portugiesischen Nationalteam. Jordan hatte das Verhalten des Stürmers öffentlich kritisiert und Morgan vorgeworfen, den Superstar grundsätzlich in Schutz zu nehmen. Die Auseinandersetzung beschäftigt inzwischen auch die internationale Fussballöffentlichkeit.

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Giroud zeigt Respekt: Ancelotti bleibt der Chef

Olivier Giroud ist mit 40 Jahren drei Jahre älter als sein Trainer Davide Ancelotti. Trotzdem spricht der französische Weltmeister den Coach von Lille konsequent mit der höflichen Anrede an. Für Giroud ist das eine Frage des Respekts und zugleich ein bewusstes Zeichen an seine jüngeren Mitspieler. Seine Haltung zeigt, wie wichtig ihm die Autorität des Trainers innerhalb einer Mannschaft ist. Der ehemalige Stürmer von Arsenal, Chelsea und AC Mailand erklärte im Gespräch mit Ligue 1+, dass die Erfahrung eines Spielers nichts an der Rollenverteilung ändern dürfe. Ancelotti sei der Trainer, unabhängig davon, wer älter sei oder die längere Karriere vorweisen könne. Der Italiener übernahm Lille im Sommer 2026 und schätzt die professionelle Einstellung seines erfahrensten Angreifers. Das Thema betrifft auch den Schweizer Fussball. Gerade in Mannschaften mit jungen Trainern und erfahrenen Führungsspielern ist ein respektvoller Umgang entscheidend. Giroud zeigt, dass sportliche Autorität nicht allein vom Alter abhängt, sondern von klaren Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams.

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Union Berlin hat Daniel Mikolajewski im Visier

Daniel Mikolajewski hat mit seinen Leistungen beim FC Luzern das Interesse des 1. FC Union Berlin geweckt. Der 20-jährige polnische Stürmer gehört Parma Calcio und spielt in dieser Saison leihweise in der Schweizer Super League. Bei den Berlinern könnte der Angreifer zu einer interessanten Verstärkung für die Offensive werden. Besonders spannend: Mit Mauro Lustrinelli steht ein Schweizer Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten. Mikolajewski hat sich nach seinem Wechsel aus Italien schnell einen Namen gemacht. Der Mittelstürmer überzeugte in seinen ersten sieben Meisterschaftsspielen mit vier Toren und drei Assists, darunter ein Hattrick gegen die Grasshoppers. Neben Union Berlin beschäftigen sich auch Vereine aus Italien und Belgien mit seiner Entwicklung. Die mögliche Bundesliga-Perspektive verleiht seinen Auftritten beim FC Luzern zusätzliche Bedeutung. Parma hat den Polen bis zum 30. Juni 2027 an die Innerschweizer ausgeliehen und besitzt weiterhin seine Transferrechte. Der italienische Klub bewertet sein Talent hoch und dürfte bei einer möglichen späteren Verpflichtung eine erhebliche Ablösesumme verlangen.

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Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Sinners Skihaltung: Stärke mit körperlichem Risiko?

Jannik Sinners aussergewöhnliche Spielhaltung steht nach seinem verletzungsbedingten Saisonende im Mittelpunkt einer neuen Diskussion. Der Weltranglistenerste bewegt sich mit stark gebeugten Knien und einem auffällig tiefen Körperschwerpunkt über den Tennisplatz. Diese Technik erinnert an seine Vergangenheit als erfolgreicher Nachwuchs-Skirennfahrer. Doch könnte gerade diese besondere Stärke den Körper auf Dauer übermässig belasten? Eine Analyse der italienischen Gazzetta dello Sport vom 9. Oktober 2026 beschäftigt sich mit den biomechanischen Besonderheiten des 25-Jährigen. Sinners tiefe Position ermöglicht schnelle Richtungswechsel, grosse Stabilität und kraftvolle Schläge. Gleichzeitig werden Knie, Muskulatur und Sehnen bei jedem Abbremsen und erneuten Beschleunigen stark beansprucht. Der Hintergrund ist aktuell: Sinner hat seine Saison wegen anhaltender Beschwerden am rechten Knie vorzeitig beendet. Seit seinem Wimbledon-Triumph im Juli bestritt er kein offizielles Match mehr. Für das Schweizer Tennis ist die Diskussion besonders interessant, weil Gleichgewicht, Beinarbeit und Bewegungskoordination auch bei der Ausbildung junger Spieler eine zentrale Rolle spielen.

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Türkei entlässt Nationaltrainer Vincenzo Montella

Die Türkei hat Nationaltrainer Vincenzo Montella entlassen. Der türkische Fussballverband TFF bestätigte am Freitag, 9. Oktober 2026, das Ende der Zusammenarbeit mit dem 52-jährigen Italiener. Ausschlaggebend waren vier Niederlagen in den ersten vier Spielen der Nations League und das enttäuschende Abschneiden bei der Weltmeisterschaft 2026. Nach drei Jahren endet damit Montellas Amtszeit. Die Entscheidung fiel bei einer Sitzung des TFF-Vorstands. Die Türkei steht in der Nations League mit null Punkten und einem Torverhältnis von 2:11 am Tabellenende der Gruppe A1. Zuletzt verlor die Mannschaft in Bologna mit 1:3 gegen Italien. Bereits zuvor hatten die Türken gegen Frankreich, Belgien und im ersten Duell mit Italien Niederlagen kassiert. Der Trainerwechsel betrifft eine Mannschaft mit international bekannten Spielern wie Arda Güler, Kenan Yıldız und Hakan Çalhanoğlu. Während sich die Schweizer Nationalmannschaft in ihrer Nations-League-Gruppe eine ausgezeichnete Ausgangslage erarbeitet hat, steckt die Türkei in einer sportlichen Krise. Als möglicher Nachfolger Montellas wird der frühere türkische Nationalspieler Arda Turan gehandelt.

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Nico González verlängert bei Juventus bis 2030

Juventus Turin bindet Nico González langfristig an den Verein. Der argentinische Offensivspieler hat seinen Vertrag am Freitag, 9. Oktober 2026, offiziell bis zum 30. Juni 2030 verlängert. Noch im Sommer stand der 28-Jährige vor einem möglichen Abschied. Unter Trainer Luciano Spalletti hat sich seine sportliche Situation jedoch grundlegend verändert. Die Vertragsverlängerung beendet eine Phase der Unsicherheit um den früheren Fiorentina-Spieler. Nach seiner Leihe zu Atlético Madrid galt ein definitiver Wechsel nach Spanien zeitweise als realistische Möglichkeit. Stattdessen kehrte González nach Turin zurück und erarbeitete sich einen wichtigen Platz in Spallettis Mannschaft. Mit zwei Toren in seinen ersten fünf Pflichtspieleinsätzen dieser Saison unterstrich er seinen sportlichen Wert. Auch aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung interessant. Juventus gehört zu den wichtigsten Konkurrenten der italienischen Spitzenklubs mit Schweizer Beteiligung, darunter die AC Milan mit Ardon Jashari. Gleichzeitig zeigt die Entscheidung, wie schnell sich die Perspektiven eines Spielers verändern kann, wenn ein Trainer seine Fähigkeiten gezielt einsetzt.

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Nickelback kommen 2027 mit neuem Album und Don Broco auf grosse Arena-Tour durch Europa

Die kanadischen Rock-Ikonen kommen mit neuem Album „Everything Under The Sun“ auf weltweite Arena-Tour. Im Juni 2027 sind sie live in Deutschland, in der Schweiz sowie in Österreich zu erleben. Don Broco sind als Special Guests bestätigt. Die kanadischen, RIAA-Diamond-zertifizierten und für einen GRAMMY® Award nominierten Rocklegenden Nickelback kündigen ihre Everything Under The Sun Tour 2027 an. Die gross angelegte globale Arena-Tournee feiert das mit Spannung erwartete elfte Studioalbum der Band „Everything Under The Sun“, das am 30. Oktober über Virgin Music Group erscheint. Nach dem Erfolg von „Get Rollin’“ aus dem Jahr 2022 und ihrer rekordverdächtigen Welttournee bringen Nickelback ihre unverwechselbare, für grosse Arenen geschaffene Liveshow zurück nach Deutschland, in die Schweiz sowie nach Österreich. Zwischen dem 9. und 25. Juni 2027 spielt die Band in Köln, Hannover, Stuttgart, München, Zürich und Wien. Don Broco begleiten die Tour als Special Guests.

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Juventus will Michael Kayode im Januar zurückholen

Juventus Turin beschäftigt sich mit einer Rückkehr von Michael Kayode. Der 22-jährige italienische Nationalspieler steht beim englischen Premier-League-Klub Brentford unter Vertrag und gehört zu den interessanten Kandidaten für eine Verstärkung der rechten Abwehrseite. Die Turiner prüfen offenbar auch einen Vorstoss im Januar 2027, müssten dafür allerdings erhebliche finanzielle und vertragliche Hürden überwinden. Kayode ist für Juventus kein Unbekannter. Der Rechtsverteidiger wurde einst in der Nachwuchsabteilung der Bianconeri ausgebildet, ehe er über Gozzano und Fiorentina den Sprung in die Premier League schaffte. Im Januar 2025 wechselte er zunächst leihweise nach Brentford, im folgenden Sommer verpflichteten ihn die Engländer fest. Erst im Juli 2026 verlängerte Kayode seinen Vertrag bis 2032, mit einer zusätzlichen Option für ein weiteres Jahr. Trotzdem wird das Interesse von Juventus in italienischen Medien weiterhin thematisiert. Der mögliche Transfer passt zu den Plänen, wieder verstärkt auf junge italienische Spieler zu setzen. Juventus beobachtet bereits die Entwicklung von Alessandro Romano bei Cagliari. Damit rücken zwei junge Italiener mit unterschiedlichen Profilen in den Mittelpunkt der Turiner Personalplanung. Während Romano auch wegen seiner Vergangenheit in Schweizer Nachwuchsauswahlen interessant ist, steht Kayode für einen körperlich starken, dynamischen Aussenverteidiger mit internationaler Erfahrung.

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Schweizer Frauen-Nati gewinnt Torfestival gegen Israel mit 7:3

Die Schweizer Frauen-Nati startet mit einem spektakulären 7:3-Auswärtssieg gegen Israel in die Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Im ungarischen Mezőkövesd liefern sich beide Mannschaften einen torreichen Schlagabtausch, ehe die Schweizerinnen in der zweiten Halbzeit den Unterschied machen. Riola Xhemaili und Lia Kamber treffen jeweils doppelt und verschaffen der Schweiz eine hervorragende Ausgangslage für das Rückspiel in Sitten. Die Equipe von Nationaltrainer Rafel Navarro geht durch Géraldine Reuteler früh in Führung, gerät nach zwei Gegentreffern von Talia Sommer aber mit 1:2 in Rückstand. Iman Beney gleicht unmittelbar vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel bringt Sydney Schertenleib die Schweiz erneut in Führung, doch Sommer antwortet mit ihrem dritten Treffer. Erst Xhemailis Doppelpack und zwei späte Tore von Kamber sorgen für das deutliche Endresultat. Der Sieg bringt die Schweizerinnen ihrem nächsten Etappenziel auf dem Weg zur WM in Brasilien näher. Am Dienstag, 13. Oktober, empfängt die Nati Israel im Stade de Tourbillon in Sitten. Trotz des komfortablen Vorsprungs bleibt die defensive Leistung ein Thema: Drei Gegentreffer gegen die Aussenseiterinnen zeigen, dass sich die Schweiz vor den nächsten Aufgaben steigern muss.

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Das Lakeside am Walchsee: Winterwandern und Entspannung vor dem Kaisergebirge

Direkt am Walchsee liegt Das Lakeside – Move & Relax – mit grosszügigen Suiten, direktem Seezugang und freiem Blick auf das malerische Kaisergebirge. Die Lage am Wasser verleiht dem Rückzugsort eine besondere Ruhe. Im Winter führen Winterwanderwege, Langlaufloipen und Schneeschuhtouren durch die verschneite Landschaft des Kaiserwinkls. Draussen die klare Luft und der Schnee unter den Füssen, drinnen Wärme und Ruhe. Dazwischen immer wieder der Blick auf den See und die Berge – eine Kulisse, die den Winter hier auf angenehme Weise entschleunigt.

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Skiurlaub in Davos: Turmhotel Victoria lockt mit Parsenn, Wellness und Käsefondue

Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu geniessen. Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

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Wanderwege im Vogtland: Wegewarte tauschen Erfahrungen zur Qualitätssicherung aus

Erstes länderübergreifendes Wanderwegewartetreffen im Vogtland: Starker Austausch zur Weiterentwicklung der Wanderqualität. Der Tourismusverband Vogtland e.V. (TVV) hat im Saal des Burgkellers in Elsterberg zum diesjährigen Treffen der Wanderwegewarte eingeladen. Erstmalig fand das Netzwerktreffen länderübergreifend statt und brachte ehrenamtliche sowie kommunale und regionale Wegewarte aus dem sächsischen und Thüringer Vogtland zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, den gemeinsamen Austausch in der Destination Vogtland zu stärken, aktuelle Trends zu besprechen und von gegenseitigen Erfahrungen in der Wegepflege und -gestaltung zu profitieren.

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