Allgemein

Schlittschuh drückt am Knöchel: Was das Fachgeschäft anpassen kann

Ein drückender Schlittschuh ist nicht automatisch zu klein. Häufig liegen Schaftrand, Zunge, Schnürung oder Fersenposition ungünstig am Knöchel; ein Fachgeschäft kann die Ursache eingrenzen und viele Druckstellen gezielt entschärfen. Entscheidend ist, nicht wahllos zu polstern oder den ganzen Schuh weiter zu machen. Eine gute Anpassung erhält den nötigen Halt, schafft aber genau dort Raum, wo Knochen, Sehnen oder empfindliche Haut belastet werden.

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Coole Winter-Outfits: So stylen sich Influencer und Onlinestars

Wintermode in sozialen Netzwerken lebt von klaren Silhouetten, sichtbaren Texturen und überraschenden Kombinationen. Besonders überzeugend wirken Looks, die nicht wie eine Verkleidung aussehen, sondern Wärme, Alltag und eine starke Bildwirkung miteinander verbinden. Influencer und Onlinestars liefern dafür weniger starre Regeln als leicht erkennbare Outfitformeln. Ein markanter Mantel, eine ruhige Basis, bewusst gesetzte Accessoires und ein durchdachtes Spiel mit Proportionen reichen oft aus. Wer diese Prinzipien versteht, kann den digitalen Look an die eigene Garderobe und an echtes Winterwetter anpassen.

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Beautytrends heute: Von geospezifischen Produkten zu Refill-Stationen

Beautytrends entstehen heute weniger durch eine einzelne Farbe oder einen kurzlebigen Look als durch neue Systeme. Pflege soll auf Klima, Jahreszeit und aktuellen Hautzustand reagieren, digitale Analysen versprechen genauere Empfehlungen, und wiederverwendbare Verpackungen sollen den Materialverbrauch senken. Aus dem früheren Schlagwort „geospezifisch“ wird damit eine breitere Idee: Kosmetik passt sich konkreten Bedingungen an, statt für jeden Ort und jede Person dasselbe zu versprechen. Gleichzeitig verlässt Refill die reine Öko-Nische. Nachfüllkartuschen, Beutel, Mehrwegflakons und Stationen im Handel werden sichtbarer. Doch weder ein Ortslabel noch eine nachfüllbare Hülle garantieren automatisch bessere Pflege oder eine günstigere Umweltbilanz. Entscheidend sind nachvollziehbare Formulierungen, hygienische Abläufe, tatsächlich wiederverwendete Behälter und ein Preis, der die Rückkehr zum System attraktiv macht.

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Hautpflege ab 30 richtig planen: Schutz, Feuchtigkeit und Wirkstoffe

Ab dem dritten Lebensjahrzehnt verändert sich die Haut meist schrittweise. Feuchtigkeit kann schneller verloren gehen, erste feine Linien werden sichtbarer und frühere Sonnenbelastungen zeigen sich mitunter als ungleichmässiger Teint. Eine wirksame Hautpflege ab 30 braucht dennoch keine komplizierte Produktsammlung, sondern eine sanfte Reinigung, passende Feuchtigkeit und konsequenten Sonnenschutz. Entscheidend ist nicht das Alter allein, sondern der aktuelle Zustand der Haut. Trockene, fettige, empfindliche oder zu Unreinheiten neigende Haut stellt unterschiedliche Anforderungen. Eine übersichtliche Routine mit wenigen verträglichen Produkten ist deshalb meist sinnvoller als ein häufig wechselndes Programm mit zahlreichen hoch konzentrierten Wirkstoffen.

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Beautytrends im Winter 2026/27: Aktuelle Looks und praktische Tipps

Die Beautytrends im Winter 2026/27 leben von Gegensätzen: Ein ruhiger, natürlich wirkender Teint trifft auf verwischte dunkle Augen, Beerentöne und punktuell gesetzten Metallglanz. Bei den Haaren stehen präzise Schnitte neben bewusst lockeren Texturen, während Nägel zwischen milchiger Zurückhaltung und tiefem Bordeaux wechseln. Die Saison verlangt damit keinen komplett neuen Kosmetikschrank, sondern lädt dazu ein, vorhandene Farben, Werkzeuge und Pflegeschritte gezielter einzusetzen. Kalte Luft, Wind und trockene Heizungsluft verändern zugleich die praktische Ausgangslage. Make-up kann auf trockenen Stellen unruhig wirken, Haare laden sich leichter statisch auf und beanspruchte Nagelhaut fällt stärker auf. Ein tragbarer Winterlook beginnt deshalb mit einer funktionierenden Pflege und setzt anschliessend einen klaren Schwerpunkt. Wer zwischen Haut, Augen, Lippen, Haaren oder Nägeln auswählt, erzielt meist ein moderneres Ergebnis als mit allen Trends gleichzeitig.

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Schönheitstipps für ein gesundes Körperbild: Die Macht der Selbstfürsorge

Schönheit entsteht nicht erst durch einen ebenmässigen Teint, eine bestimmte Kleidergrösse oder perfekt gestylte Haare. Ein gesundes Körperbild wächst vielmehr aus einem respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper. Selbstfürsorge kann diesen Prozess unterstützen – vorausgesetzt, sie dient dem Wohlbefinden und wird nicht zum nächsten Optimierungsprojekt. Pflege, Bewegung, Kleidung und bewusste Pausen können das Körpergefühl verbessern. Entscheidend ist dabei weniger, wie eine Routine von aussen wirkt, sondern wie sie sich im Alltag anfühlt. Gute Selbstfürsorge schafft Entlastung, berücksichtigt persönliche Bedürfnisse und lässt Raum für Veränderungen.

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Wellness am Millstätter See: KOLLERs Hotel bietet beheiztes Seebad und Gourmetmenü

Draussen liegt der Millstätter See ruhig zwischen den winterlichen Bergen, drinnen wartet wohlige Wärme – und manchmal verschwimmen beide Welten miteinander. Denn im KOLLERs Hotel in Seeboden gehört der See auch im Winter ganz selbstverständlich zum Wellnessprogramm. Das aussergewöhnlichste Beispiel liegt direkt vor dem Hotel: 130 Quadratmeter des Millstätter Sees werden das ganze Jahr über beheizt. Mehr als 200.000 Liter Wasser mit Trinkwasserqualität halten angenehme 28 Grad. Während Schneeflocken auf der Wasseroberfläche landen, ziehen Gäste unter freiem Himmel ihre Bahnen und blicken auf Nockberge, Goldeck sowie Kreuzeck- und Reisseckgruppe.

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Beauty- und Stylingtrends für Silvester: aktuelle Hinweise im Überblick

Silvesterlooks werden 2026 gezielter statt einfach nur glitzernder: Metallische Augen, leuchtende Haut, klar gesetztes Rouge, ausdrucksstarke Lippen, glänzende Nägel und Haarschmuck bestimmen das Bild. Entscheidend ist eine bewusste Auswahl, denn ein einzelner starker Akzent wirkt häufig moderner als Glanz auf allen Flächen. Die aktuellen Tendenzen reichen vom kühlen Chrome-Finish bis zum weichen Neunzigerjahre-Blow-dry. Damit ein festlicher Look nicht nur auf Fotos, sondern auch über einen langen Abend funktioniert, zählen Vorbereitung, verträgliche Produkte und ein realistischer Probelauf ebenso wie Farbe und Technik.

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ETH Zürich entwickelt Diabetes-Implantat: Strom soll überschüssigen Blutzucker abbauen

Forscher der ETH Zürich haben ein elektronisches Implantat entwickelt, das den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senken soll. Anders als herkömmliche Medikamente nutzt das System elektrische Energie, um überschüssigen Zucker im Körper umzuwandeln. Erste Versuche im Labor und an Mäusen verliefen erfolgreich. Ob die neue Technik auch beim Menschen sicher und wirksam ist, muss allerdings erst untersucht werden. Hinter der Entwicklung steht ein Forschungsteam um ETH-Professor Martin Fussenegger. Das Implantat enthält einen winzigen elektrischen Katalysator, der Glukose – also Traubenzucker – in Glukonat umwandelt. Diese Substanz kann über den Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise soll ein Teil des überschüssigen Zuckers aus dem Stoffwechsel entfernt werden, anstatt im Körper gespeichert zu werden.

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Florida: The Palm Beaches präsentieren neue Hotels, Gastronomie, Golf- und Pferdesport

Die Destination in Florida setzt 2026 und 2027 mit Neueröffnungen, Ausstellungen und Events neue Akzente. The Palm Beaches verzeichnen weiterhin ein stabiles Wachstum. Im ersten Halbjahr 2026 besuchten 6,09 Millionen Gäste die Destination im Südosten Floridas, 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig befinden sich Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen US-Dollar in der Entwicklung, die das Angebot für Reisende weiter ausbauen. In den 39 Städten und Gemeinden der Region entstehen neue Hotels, Restaurants und Erlebnisse. Für Reisende bedeutet das im kommenden Jahr noch mehr Auswahl, von Strandurlaub über Kulinarik bis zu Kultur.

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Alexander Zverev ist erstmals die Nummer 1 der Tenniswelt

Alexander Zverev hat den grössten Meilenstein seiner Tenniskarriere erreicht. Der 29-jährige Deutsche besiegt Tallon Griekspoor beim ATP-500-Turnier in Wien mit 6:4, 7:5 und wird am Montag, 2. November 2026, erstmals die Weltrangliste anführen. Nach seinen beiden Grand-Slam-Triumphen in Paris und New York krönt der Hamburger damit eine aussergewöhnliche Saison. Zverev benötigt am Donnerstagabend lediglich 95 Minuten, um den Niederländer zu bezwingen. Bereits im ersten Game gelingt ihm ein Break. Im zweiten Satz entscheidet er die Begegnung mit einem weiteren Servicedurchbruch zum 6:5 und verwandelt anschliessend seinen Matchball mit einem Ass. Nach dem Sieg umarmt er seinen Vater Alexander senior und feiert den historischen Erfolg auf dem Centre Court der Wiener Stadthalle. Der Deutsche wird erst der zweite männliche Weltranglistenerste seines Landes nach Boris Becker im Jahr 1991. Dass er die Saison als Nummer eins abschliessen würde, stand bereits nach dem Ausscheiden von Carlos Alcaraz in Shanghai fest. Jetzt ist auch der genaue Zeitpunkt des Führungswechsels geklärt: Zverev löst Jannik Sinner bereits am kommenden Montag ab.

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Ronaldo gewinnt Ballon-d’Or-Fanwahl – bezahlte Stimmen sorgen für Kritik

Cristiano Ronaldo hat eine besondere Fan-Abstimmung zum 70-jährigen Bestehen des Ballon d’Or gewonnen. Sein erster Triumph aus dem Jahr 2008 wurde von den Teilnehmern zur bedeutendsten Ballon-d’Or-Auszeichnung aller Zeiten gewählt – vor Lionel Messis Erfolg von 2012. Doch die Wahl sorgt für Diskussionen: Jede Stimme kostete einen Euro, und Mehrfachabstimmungen waren ausdrücklich erlaubt. Auch Ronaldos anschliessender Instagram-Beitrag löst Kritik aus. Die Organisatoren veröffentlichten das Ergebnis am Mittwoch, 28. Oktober 2026. Ronaldo setzte sich mit seiner herausragenden Saison bei Manchester United durch, in der er die Champions League und die englische Meisterschaft gewonnen hatte. Auf Platz zwei landete Lionel Messi mit seiner Rekordsaison 2012, gefolgt von Ronaldos Ballon-d’Or-Triumph 2017 bei Real Madrid. Das Ergebnis liefert neuen Gesprächsstoff für den langjährigen Vergleich zwischen Messi und Ronaldo, der auch in der Schweiz zahlreiche Fussballfans beschäftigt. Allerdings wurde kein sechster offizieller Ballon d’Or an den Portugiesen vergeben. Die Abstimmung bewertet die Beliebtheit einzelner ausgezeichneter Spielzeiten und lässt wegen der kostenpflichtigen Mehrfachstimmen keine repräsentative Aussage über den besten Fussballer der Geschichte zu.

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Galliani fordert Malagò heraus – Machtkampf um Italiens Fussballverband

Der italienische Fussball steht vor einer richtungsweisenden Präsidentenwahl. Adriano Galliani, langjähriger Geschäftsführer der AC Milan, soll neuer Präsident des italienischen Fussballverbandes FIGC werden. Die Spieler- und Trainervereinigungen haben am Donnerstag, 29. Oktober 2026, seine Kandidatur offiziell unterstützt. Damit kommt es zum Machtkampf mit dem amtierenden Verbandskommissar Giovanni Malagò, hinter dem elf Serie-A-Vereine stehen. Die italienische Spielergewerkschaft AIC und der Trainerverband AIAC haben gemeinsam die erforderlichen Unterschriften für Gallianis Kandidatur gesammelt. Der 82-Jährige soll mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und seinen Erfolgen bei Milan die anstehenden Reformen des italienischen Fussballs vorantreiben. Die Präsidentenwahl findet am 14. Dezember 2026 statt. Die Auseinandersetzung betrifft auch die Schweizer Nationalspieler in der Serie A. Manuel Akanji steht bei Inter Mailand unter Vertrag, Ardon Jashari bei der AC Milan. Entscheidungen des italienischen Verbandes über Wettbewerbsstrukturen, Nachwuchsförderung und sportliche Rahmenbedingungen beeinflussen auch ihre Vereine. Besonders bemerkenswert ist, dass ausgerechnet Inter zu den Unterstützern von Galliani gehört, während eine Mehrheit der Serie-A-Klubs Malagò bevorzugt.

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Lake View Collection: Seltene Schweizer Münzen erzielen Millionenbetrag bei Auktion

Die SINCONA AG, Zürcher Auktionshaus für Numismatik, blickt auf eine ebenso erfolgreiche wie fesselnde Auktion des 1. Teils der Lake View Sammlung zurück. Rund 200 aktive Bieterinnen und Bieter aus der ganzen Welt nahmen am 27. Oktober 2026 live vor Ort in Zürich oder übers Internet daran teil. Der Schätzwert der 74 Losnummern betrug rund 2.3 Mio. CHF, erreicht wurde schliesslich ein Gesamtzuschlag von mehr als 3.2 Mio. CHF. Den höchsten Preis erzielte mit 390'000 CHF die grösste schweizerische Goldmünze des 16. Jahrhunderts: ein 20-facher Goldgulden mit einem Gewicht von 65 g, geprägt in Luzern im Jahre 1557. Mit der Lake View Collection kann SINCONA eine aussergewöhnliche Sammlung Schweizer Grossgoldmünzen versteigern. Jede einzelne zeichnet sich nicht nur durch ihre Seltenheit und ihre historisch-numismatische Bedeutung aus, sondern auch durch ihre überdurchschnittlich gute Erhaltung.

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Arthur Fils gewinnt Tiebreak-Krimi in Basel – Viertelfinal gegen Fritz

Arthur Fils steht nach einem hart umkämpften Dreisatzsieg im Viertelfinal der Swiss Indoors Basel. Der als Nummer zwei gesetzte Franzose bezwingt den Amerikaner Alex Michelsen am Donnerstag, 29. Oktober 2026, nach 2 Stunden und 19 Minuten mit 4:6, 6:3, 7:6 (7:5). Besonders dramatisch verläuft die Schlussphase, in der Fils einen bereits erarbeiteten Vorteil wieder verspielt, sich im Tiebreak aber durchsetzt. Der 22-jährige Weltranglistenachte verliert den ersten Satz nach einem späten Aufschlagverlust. Anschliessend steigert er sich deutlich und erzwingt mit 6:3 den Entscheidungssatz. Dort gelingt ihm beim Stand von 5:5 das vermeintlich entscheidende Break. Michelsen reagiert jedoch mit einem Rebreak zu null und zwingt den Franzosen in die Kurzentscheidung. Für die Schweizer Tennisfans bietet der Erfolg einen weiteren Höhepunkt der Basler Turnierwoche. Während Fils seinen Siegeszug fortsetzt, kämpft der Aargauer Jérôme Kym nach seinem Auftaktsieg gegen Arthur Rinderknech am Donnerstagabend gegen den topgesetzten Ben Shelton um den Viertelfinaleinzug. Fils trifft in der nächsten Runde auf Taylor Fritz, der Denis Shapovalov mit 6:4, 6:3 besiegt hat.

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Milan und Inter präsentieren neues Stadion – Generali Stadium soll 2031 eröffnen

AC Milan und Inter Mailand haben am Donnerstag, 29. Oktober 2026, ihr neues gemeinsames Stadionprojekt präsentiert. Die künftige Arena trägt den Namen Generali Stadium, bietet Platz für rund 71'500 Zuschauer und soll 2031 eröffnet werden. Insgesamt planen die beiden italienischen Spitzenklubs Investitionen von etwa 2,3 Milliarden Euro. Das legendäre San Siro wird nach dem Umzug grösstenteils abgebrochen. Im Mailänder Castello Sforzesco stellten die Vereine gemeinsam mit den Architekturbüros Foster + Partners und MANICA das neue Stadionkonzept vor. Die Arena entsteht unmittelbar neben dem heutigen Giuseppe-Meazza-Stadion. Vorgesehen sind zwei kompakte Tribünenringe, steile Fankurven, moderne Hospitality-Bereiche und eine auffällige Aussenfassade, deren Beleuchtung sich den Vereinsfarben anpassen kann. Die Präsentation erfolgt nur zwei Tage vor dem Mailänder Derby zwischen Milan und Inter. Für die Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji und Ardon Jashari könnte die neue Arena in einigen Jahren zur sportlichen Heimat werden. Bis dahin sollen beide Vereine weiterhin im traditionsreichen San Siro spielen.

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Juventus in der Sackgasse – Spalletti ratlos, Klubführung unter Druck

Juventus steckt in einer sportlichen Krise, die sich mit einem Trainingslager allein nicht beheben lässt. Nach dem 0:2 beim FC Genua zieht sich die Mannschaft von Luciano Spalletti von Freitagabend bis zum Heimspiel gegen Napoli am Sonntag ins Trainingszentrum Continassa zurück. Auch die Klubführung muss ihre Strategie hinterfragen. Geschäftsführer Giovanni Carnevali forderte am 29. Oktober mehr Verantwortung von den Spielern. Spalletti ordnete mit Zustimmung des Klubs das Trainingslager an. Juventus steht nach neun Serie-A-Runden mit 14 Punkten auf Platz acht und bereits elf Punkte hinter Inter und Lazio. Die 0:2-Niederlage in Genua legt die Probleme schonungslos offen. Kingsley Ehizibue (12.) und Tommaso Baldanzi (28.) trafen für die Gastgeber, bei denen der Schweizer Franz-Ethan Meichtry eingewechselt wurde. Auch die Klubführung steht in der Kritik.

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Ehemaliges Roma-Talent Diaby muss neun Jahre ins Gefängnis

Vom Nachwuchshoffnungsträger der AS Roma zum rechtskräftig verurteilten Entführer: Der ehemalige Fussballspieler Aboudramane Diaby muss neun Jahre ins Gefängnis. Italiens oberstes Gericht hat die Verurteilung wegen einer Entführung im Dezember 2022 in Rom endgültig bestätigt. Der frühere Verteidiger spielte einst für die Nachwuchsmannschaften der AS Roma und von Hellas Verona und schaffte später den Sprung in die Serie C. Die italienische Corte di Cassazione wies die Rechtsmittel gegen die Urteile zurück. Damit ist auch die fünfjährige Freiheitsstrafe gegen den Mittäter Osvaldo Isaac Jimenez Gonzalez rechtskräftig. Das Opfer, der damals 20-jährige Danilo Valeri, wurde in der Nacht auf den 23. Dezember 2022 vor einem Restaurant im römischen Stadtteil Ponte Milvio gewaltsam verschleppt. Die Geschichte sorgt im italienischen Fussball für Aufsehen, weil Diaby einst als vielversprechendes Nachwuchstalent galt. Während andere Spieler über die Nachwuchsausbildung der AS Roma den Weg in den Profifussball fanden, endete Diabys sportliche Laufbahn im Umfeld schwerer Straftaten. Das nun endgültige Urteil schliesst ein mehrjähriges Gerichtsverfahren ab.

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