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Unterirdisches Bauen: Tiefgaragen, Tunnel und Versorgungssysteme im urbanen Raum

Die unterirdische Bauweise gewinnt in dicht besiedelten Städten zunehmend an Bedeutung. Tunnel, Tiefgaragen und Versorgungsschächte schaffen Platz und Effizienz im urbanen Raum. Unter der Erdoberfläche entstehen Bauwerke, die für Mobilität, Versorgungssicherheit und Lebensqualität unverzichtbar sind. In der Schweiz mit ihren engen Tälern und Städten zwischen Bergen und Seen gilt der Untertagebau seit jeher als Königsdisziplin der Ingenieurskunst.

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Betoninnovation: Leichtbeton, Recyclingbeton und ihre Anwendung in der Schweiz

Beton bleibt das Rückgrat des modernen Bauens. Neue Entwicklungen machen das Material leichter, nachhaltiger und vielseitiger. In der Schweiz gewinnt Beton zunehmend an Bedeutung, wenn es um ressourcenschonendes Bauen und langlebige Bauwerke geht. Besonders Leichtbeton und Recyclingbeton eröffnen neue Möglichkeiten für Architekten und Ingenieure, indem sie Funktionalität mit ökologischen Aspekten verbinden. Diese Innovationen verändern die Baubranche von Grund auf.

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Kreislaufwirtschaft im Bau: Rückbau, Recycling und Second-Life-Materialien

Die Bauwirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel. Immer stärker rückt die Kreislaufwirtschaft ins Zentrum von Planung, Bau und Rückbau. Der Einsatz von recycelten Materialien, modularem Design und innovativen Rückbautechniken verändert die Branche tiefgreifend. Die Schweiz nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein und setzt auf Pilotprojekte, Normen und Kooperationen zwischen Industrie, Forschung und Politik.

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Tunnelbau in der Schweiz: Ingenieurskunst zwischen Tradition und Hightech

Die Schweiz ist weltweit führend im Tunnelbau. Präzision, Innovation und Erfahrung prägen jedes Projekt. Seit Jahrhunderten treibt die Schweiz ihre Ingenieurskunst unter den Bergen voran. Vom einfachen Durchstich im 19. Jahrhundert bis zu hochkomplexen Hightech-Anlagen von heute haben sich Methoden, Maschinen und Materialien grundlegend verändert. Doch geblieben ist die Faszination für das, was unter Tage entsteht.

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3D-Druck im Bauwesen: Vom Prototyp zur grossen Serienanwendung

Der 3D-Druck revolutioniert den Bau. Von ersten Versuchsbauten entwickelt sich die Technologie hin zur industriellen Serienanwendung. Die Baubranche erlebt eine technologische Transformation, die weit über die Digitalisierung hinausgeht. Additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, ist dabei, Bauprozesse, Materialeinsatz und architektonische Möglichkeiten grundlegend zu verändern.

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Urban Gardening: Gemeinschaftsgärten in Schweizer Städten als soziale Oasen

Zwischen Beton und Strassenverkehr entstehen in Schweizer Städten grüne Inseln. Urban Gardening verwandelt ungenutzte Flächen in Orte des Miteinanders und der Erholung. Urban Gardening ist weit mehr als ein kurzfristiger Trend. Gemeinschaftsgärten fördern lokale Ernährungssicherheit, soziale Bindungen und nachhaltige Stadtentwicklung. Von Zürich bis Genf haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Projekte etabliert, die zeigen, wie vielgestaltig die Idee umgesetzt werden kann.

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Kulinarische Events in der Schweiz: Festivals von Lugano bis Solothurn

Schweizer Städte verwandeln sich regelmässig in kulinarische Bühnen. Street-Food-Festivals und traditionelle Genussevents vereinen regionale Identität und internationale Vielfalt. Die Analyse zeigt, wie sich Lugano und Solothurn mit ihren Festivals etablieren, welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte entstehen und welche Perspektiven die Street-Food-Tour eröffnet.

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Resilienz bei Kindern: Schutzfaktoren, Förderung und elterliche Rolle

Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Kindern, Belastungen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen. Dabei wirken eine verlässliche Bindung, Selbstwirksamkeit und soziale Kompetenzen als zentrale Schutzfaktoren. Im Artikel werden diese Schutzfaktoren erklärt, die Förderung aufgezeigt und die relevante elterliche Rolle vertieft beleuchtet.

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Alte Gärten und Parkanlagen: Pflege historischer Kulturlandschaften

Historische Gärten und Parkanlagen sind lebendige Zeugnisse vergangener Zeiten. Ihre Pflege verlangt Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Respekt vor kulturellem Erbe. Die Bewahrung alter Gärten und Parkanlagen im Alpenraum ist weit mehr als ein ästhetisches Anliegen. Sie verbindet Geschichte, Ökologie und gärtnerische Traditionen und stellt eine Schnittstelle zwischen Architektur, Landschaftspflege und Kultur dar. Damit solche Anlagen nicht nur erhalten, sondern auch verstanden und erlebt werden können, ist eine fachgerechte Pflege unabdingbar.

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Green Finance: Chancen für Banken, Investoren und Unternehmen

Nachhaltige Finanzprodukte haben sich von einer Nische zu einem globalen Markt entwickelt. Banken, Investoren und Unternehmen stehen vor neuen Möglichkeiten, aber auch vor komplexen Anforderungen. Der Begriff Green Finance beschreibt Strategien und Finanzinstrumente, die ökologische Ziele unterstützen und Kapitalströme in nachhaltige Wirtschaftssektoren lenken. In der Schweiz, wie auch weltweit, wächst die Bedeutung solcher Modelle rasant. Treiber sind verschärfte regulatorische Vorgaben, ein gestiegenes Bewusstsein für ökologische Verantwortung und die Nachfrage institutioneller wie privater Investoren nach glaubwürdigen grünen Anlageoptionen.

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Digitale Fabrik: Einsatz von IoT-Sensoren zur Optimierung von Prozessen

IoT-Sensoren verändern die industrielle Produktion grundlegend. Daten in Echtzeit schaffen neue Massstäbe für Effizienz und Qualität. In der modernen Fertigungsindustrie stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Produktionsprozesse flexibler, effizienter und zugleich nachhaltiger zu gestalten. Eine Schlüsselrolle übernehmen dabei IoT-Sensoren, die Maschinen, Anlagen und Produkte miteinander vernetzen und so eine datengestützte Steuerung ermöglichen. Die Digitale Fabrik entwickelt sich dadurch von einer Vision zu einem praxisnahen Instrument der Wettbewerbsfähigkeit.

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Barbie rollt ins Playmobil-Universum – neue Kollektion für kleine Geschichtenerzähler

Mattel, Inc. (NASDAQ: MAT), ein weltweit führendes Unternehmen für Spielzeug und Familienunterhaltung, und Playmobil, die beliebte Spielzeugmarke mit deutschen Wurzeln, geben heute den nächsten Schritt ihrer globalen Lizenzpartnerschaft bekannt: Barbie wird Teil des Playmobil-Universums. Die Ankündigung markiert den nächsten Meilenstein in der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, nach der Vorstellung einer Monster High®-Produktlinie im Mai dieses Jahres, die im Oktober 2025 erscheint. Mit Barbie wird die Partnerschaft erweitert und vereint zwei der bekanntesten Marken der Spielwarenbranche.

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Audi RS 6 Avant C8: Barracuda Razzer-Felgen und Bodykit machen den Power-Kombi schärfer

Leistungsstarke Topmodelle mit der Bezeichnung RS haben bei Audi seit Jahrzehnten Tradition. Ebenso typisch ist, dass diese Modelle zwar nicht immer, aber doch zumeist ausschließlich in der Kombi-Version Avant verfügbar sind. So auch im Fall des bis dato letzten RS 6 der Generation C8. Dessen beeindruckend brachialer Auftritt wurde bei diesem Exemplar durch einige gezielte Upgrades noch weiter optimiert.

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Paracetamol in der Schwangerschaft: Studie warnt vor Risiko für Autismus und ADHS

Wird eine schwangere Frau mit dem Schmerzmittel Paracetamol behandelt, steigt wahrscheinlich das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen beim Kind. Dazu gehören Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) und die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in einer Studie gekommen. Die Forschungsergebnisse sind im Fachjournal „BMC Environmental Health“ publiziert.

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70’000 feierten in Basel: "Em Bebbi sy Jazz" 2025 mit Spass, Highlights und Hymnen

Das breitgefächerte Programm mit vielen Highlights und mit dem FOCUS-Thema „Esoo singt d Schwyz“ lockte trotz hohen Temperaturen einmal mehr die Massen an: Rund 70’000 Musikfans feierten in der Grossbasler Innenstadt beim diesjährigen „Em Bebbi sy Jazz“ bis tief in die Nacht hinein und liessen sich von über 500 Musikerinnen und Musikern bestens unterhalten. 34 Grad warm war die Luft in der Grossbasler Innenstadt, als um 18 Uhr die ersten Klänge von den fast 30 Bühnen zwischen dem Fischmarkt und dem Barfüsserplatz erklangen: (noch) zu warm für viele, wie sich herausstellen sollte. Die Opener spielten vor sich nur langsam füllenden Rängen, so dass erst etwa zwei Stunden später die gewohnten Bilder voller Plätze und Gassen zu geniessen waren.

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Architekturgeschichten erleben: Denkmaltage 2025 verbinden Vergangenheit und Zukunft

Die diesjährigen Denkmaltage finden am 13. und 14. September statt. Sie stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“ und drehen sich um die Frage, wie das baukulturelle Erbe mit der Zukunft verbunden werden kann. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt in diesem Jahr einen lokalen Schwerpunkt in Unterägeri und lädt, zusammen mit der Gemeinde, die Bevölkerung zum Eröffnungsanlass ein. Baudenkmäler sind ein Teil unserer Geschichte und Kultur. Sie sind Zeugen der Vergangenheit und prägen unseren Lebensraum in der Gegenwart. Sie sind und erzählen Geschichte. Die diesjährigen Denkmaltage stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“. An verschiedenen Veranstaltungen werden schweizweit Baudenkmäler zum Sprechen gebracht, ihre Geschichten erzählt und ihre Gegenwart erklärt. „Baudenkmäler leisten einen wichtigen Beitrag zur heutigen Baukultur“, führt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, aus, „sie geben unseren Dörfern und Städten ihr unverkennbares Gesicht“.

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