Opel STX Concept: Visionäre Studie aus Rüsselsheim zeigt das Kombi-Design von morgen. Mit dem STX Concept präsentiert Opel auf dem Pariser Autosalon eine Vision für künftige Kombis.
Mutiger, klarer, emotionaler: Die neue Opel Vizor-Lichtsignatur mit Lichtlamellen-Animationen, der noch prominenter gestaltete vertikale Opel Kompass samt illuminiertem Blitz und das klare, steil abfallende Heck prägen das Design. Für hohe Effizienz sorgen intelligente Aerodynamik-Lösungen mit ausfahrbaren Diffusor-Elementen und Leichtmetallrädern im Drei-Zonen-Design.
Ein Volkswagen-Bestseller wird elektrisch: Weltpremiere des neuen ID.Tiguan. Mit neuem Design, neuem Interieur und neuem Namen tritt der ID.Tiguan Anfang 2027 die Nachfolge der über 950’000 Mal gebauten ID.4 und ID.5 an.
Das Interieur des ID.Tiguan überzeugt mit dem Niveau der nächsthöheren Klasse: einer neuen Displaylandschaft inklusive „Beifahrerdisplay“, komplett neuen „Retro-Anzeigen“ für Cockpit und Infotainment sowie ausgezeichneter Materialqualität. Das SUV bietet ein grosses Platzangebot für fünf Personen und neue Features wie einen Frunk als zusätzlichen Stauraum.
Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“.
Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.
Humanoider Influencer Edward Warchocki besucht neue Ausstellung in Vilnius und fragt: Was bedeutet es, sich echt zu fühlen?
Das MO Museum in Vilnius eröffnet eine neue grosse Ausstellung, die sich mit Kunst, Technologie und der Frage beschäftigt, was uns das Gefühl gibt, echt zu sein. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen ZKM | Zentrum für Kunst und Medien. Zur Eröffnung wird ein ausgesprochen ungewöhnlicher Gast erwartet: der humanoide Roboter-Influencer Edward Warchocki aus Polen.
Slow Luxury mit Stadler Form: Wo Ästhetik von Dauer ist und Wohlbefinden zum Alltag gehört. Stadler Form zeigt, wie durchdachtes Design, Qualität und eine gemütliche Wohnatmosphäre zu einem neuen Verständnis von Luxus beitragen.
Slow Luxury steht für bewussten Konsum, hochwertige Materialien und zeitloses Design – und für Produkte, die das tägliche Wohlbefinden langfristig steigern. Vieles von dem, was heute unter diesem Begriff zusammengefasst wird, prägt Stadler Form bereits seit vielen Jahren. Die Geräte verbinden eine dezente Gestaltung mit durchdachten Funktionen, fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Wohnwelten ein und sorgen als langlebige Mitbewohner für ein angenehmes Raumklima.
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Dahinter steht eine einfache Überzeugung: Die Aufmerksamkeit unserer Leser verdient Respekt. Wer sich für einen Beitrag entscheidet, soll ihn in seinem eigenen Tempo lesen können.
Der Type 01 ist das erste Jaguar Serienmodell, das unter der kreativen Philosophie des opulenten Modernismus entstanden ist. Flach, mit einer langen Motorhaube, einer geschmeidigen Silhouette und einer dramatischen Präsenz bleibt er niemals unbemerkt. Das Beste aus der Vergangenheit von Jaguar, destilliert in einen luxuriösen elektrischen GT der Zukunft.
Der Type 01 zeichnet sich durch dramatische Proportionen und klare Oberflächen aus. Im Designstudio ohne Einschränkungen auf einem weissen Blatt Papier entworfen und im Windkanal zur Perfektion verfeinert.
Fraunhofer IPMS stellt Li-Fi TinySpot vor, einen miniaturisierten, energieeffizienten optischen Transceiver für die drahtlose Datenkommunikation in Anwendungen mit begrenzter Energieversorgung, etwa Sensoren, Wearables und eingebetteten Geräten. Der Transceiver unterstützt bidirektionale Vollduplex-Kommunikation mit Datenraten von bis zu 20 Mbit/s über Entfernungen von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.
Seine kompakte Bauform, der geringe Energieverbrauch sowie UART- und SPI-Schnittstellen erleichtern die Integration in platzbeschränkte Systeme wie Zustands- und Nutzungsüberwachungssysteme und unterstützen die Modernisierung bestehender IrDA-Schnittstellen.
Mit der Arcadia gewinnt die Reederei zusätzliche Gästekapazitäten und setzt die „Holland America Evolution“ auf einem weiteren Schiff fort.
Ein weiteres Schiff verstärkt ab 2029 die Flotte von Holland America Line. Die Arcadia wechselt von P&O Cruises zur Reederei und ergänzt damit die Vista-Klasse um ein weiteres Schiff. Die aktuelle Erweiterung schafft Kapazitäten für über 2.000 zusätzliche Gäste und eröffnet neue Möglichkeiten bei der weltweiten Routenplanung. Gleichzeitig bietet der Neuzugang eine weitere Plattform für das laufende Modernisierungsprogramm „Holland America Evolution“, in dessen Rahmen beliebte Elemente der Pinnacle-Klasse auf weitere Schiffe übertragen werden. Die Arcadia basiert auf derselben Vista-Klasse-Plattform wie die Oosterdam, die Noordam, die Westerdam und die Zuiderdam.
Amazfit, der offizielle Partner von HYROX, ermöglicht es Athleten, bei ihrem nächsten HYROX Event eine individuelle Rennstrategie zu entwickeln, die auf der tatsächlichen Länge der Rox Zone und der Laufstrecke basiert.
Die global tätige Marke für Sportuhren und Zubehör nutzt Big-Data-Analysen, um dies zu ermöglichen.
Das neue GARDENA-Schlauchsortiment bietet drei Optionen: ClassicFlow, ComfortFlow und PremiumFlow. Die jeweiligen Versionen decken unterschiedliche Anforderungen ab und garantieren gleichzeitig eine hochwertige, knickfreie Nutzung. Die neue Spritze mit Wasserregulierung ermöglicht eine direkte Anpassung des Wasserflusses an den jeweiligen Einsatzbereich – ohne den Weg zurück zum Wasserhahn.
Mit dem neuen GARDENA AquaReserve-Zubehör gehört das Tragen schwerer Giesskannen der Vergangenheit an: Es verwandelt einen handelsüblichen Regenwasserspeicher in eine vielseitige Bewässerungsstation. Der modulare Aufbau ermöglicht es, eine Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden und den Regenwasserspeicher jederzeit Schritt für Schritt zu erweitern – vom Befüllen von Giesskannen über die Wasserzufuhr per Schlauch bis zur automatischen Bewässerung.
Unzählige Teams über alle Disziplinen und Leistungsstufen hinweg vertrauen auf Motul: vom Amateursport bis zur Weltspitze, vom Pocket Bike bis zur MotoGP und vom Kartsport bis zur Formel 1. Mit den finalen Läufen in zahlreichen Rennserien biegt die Motorsport-Saison 2026 auf die Zielgerade ein. Die auf der Piste gewonnenen Erkenntnisse von Motul fliessen in die Produktentwicklung ein. Davon profitieren zunächst die von dem Unternehmen unterstützten Teams – und schliesslich alle, die Motul-Schmierstoffe im Alltag in ihren Fahrzeugen einsetzen.
Wenn Hundertstelsekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden, zählt jede technische Komponente. Rennmotoren arbeiten bei extremen Drehzahlen und Temperaturen. Entsprechend wichtig ist das Motoröl für Performance und Zuverlässigkeit. Deshalb setzen zahlreiche Teams auf die enge Entwicklungspartnerschaft mit Motul als Spezialisten für Hochleistungsschmierstoffe. Zu ihnen zählt auch Manthey: Das von Motul unterstützte Team tritt beim DTM-Finale am Hockenheimring als Titelverteidiger und Tabellenführer an. „Für Motul stehen technische Partnerschaften vor reinen Sponsorings: Getreu unserem Anspruch als ‚Co-Creators of Performance‘ wollen wir im Fahrzeug einen Beitrag leisten, nicht nur darauf sichtbar sein“, erklärt Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer von Motul Deutschland. „Das geht so weit, dass unser Produkt manchmal auch in Fahrzeugen wirksam ist, auf denen kein Motul-Logo zu sehen ist.“ Hinzu kommt, dass die Produkte, mit denen Motul die Motorsport-Teams unterstützt, auch im Handel zu erwerben sind – im Fall von Manthey und der DTM ist das unter anderem das Hochleistungs-Motoröl 300V.
Ein Redaktionskalender wird wertvoll, wenn er mehr enthält als Termine und spontane Themenideen. Suchdaten zeigen, welche Fragen Menschen beschäftigen, wann das Interesse steigt und bei welchen Themen bereits Sichtbarkeit besteht. Richtig eingeordnet helfen diese Signale, redaktionelle Ressourcen auf Inhalte zu konzentrieren, die zur Zielgruppe, zum publizistischen Profil und zum passenden Veröffentlichungszeitpunkt passen.
Suchvolumen allein darf die Themenwahl jedoch nicht bestimmen. Hohe Nachfrage kann auf starken Wettbewerb, eine kurzfristige Aufmerksamkeitsspitze oder eine Suchabsicht hinweisen, die ein Magazin kaum sinnvoll erfüllt. Eine belastbare Priorisierung verbindet deshalb Daten aus der eigenen Website, längerfristige Suchtrends und redaktionelle Kriterien zu einem nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.
Suchbegriffe zeigen, wonach potenzielle Geschäftskunden suchen. Welche Aufgabe sie gerade lösen, welche Entscheidung sie vorbereiten und wie nahe sie einer Anfrage oder einem Kauf sind, lässt sich daraus jedoch nicht immer unmittelbar ablesen. Eine fundierte Analyse der Suchintention verbindet deshalb die Formulierung der Anfrage mit Suchergebnissen, Seitennutzung, Kundenfragen und Erkenntnissen aus Beratung und Verkauf.
Im B2B verläuft die Informationssuche selten geradlinig. Fachverantwortliche prüfen Funktionen, die Geschäftsleitung bewertet den wirtschaftlichen Nutzen und der Einkauf verlangt belastbare Angaben zu Kosten, Verträgen oder Lieferfähigkeit. Passende Inhalte berücksichtigen diese unterschiedlichen Perspektiven und bieten in jeder Phase einen nachvollziehbaren nächsten Schritt.
Unternehmen erreichen Redaktionen nicht allein mit gut formulierten Texten. Entscheidend ist, ob eine Information für das Publikum des jeweiligen Mediums relevant, aktuell und überprüfbar ist. Eine Medienmitteilung eignet sich für klar umrissene Neuigkeiten, die mehreren Redaktionen gleichzeitig angeboten werden können. Ein individueller Pitch stellt dagegen eine konkrete Geschichte, eine Auskunftsperson oder einen besonderen Blickwinkel für ein ausgewähltes Medium in den Mittelpunkt.
Beide Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können sich ergänzen. Die Medienmitteilung dokumentiert Fakten und schafft eine verlässliche Informationsgrundlage, während der Pitch erklärt, weshalb gerade diese Redaktion das Thema prüfen sollte. Professionelle Medienarbeit beginnt deshalb nicht beim Versand, sondern bei der Entscheidung, ob überhaupt eine tragfähige Nachricht oder Geschichte vorhanden ist.
Passkeys verändern die Anmeldung bei Onlinekonten grundlegend. Statt ein Passwort einzugeben, bestätigt eine Person den Zugriff mit dem eigenen Smartphone, Computer oder Sicherheitsschlüssel. Im Hintergrund arbeitet ein kryptografisches Schlüsselpaar, das den Zugang an den echten Onlinedienst bindet und typische Angriffe mit gestohlenen oder wiederverwendeten Passwörtern deutlich erschwert.
Die Technik wirkt im Alltag einfach, unterscheidet sich jedoch wesentlich von der bekannten Passwortanmeldung. Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN sind dabei weder das eigentliche Zugangsmittel noch werden biometrische Daten an die Website geschickt. Sie entsperren lediglich den auf dem Gerät oder in einem geschützten Passkey-Speicher hinterlegten privaten Schlüssel.
Generative KI ist in vielen Unternehmen längst Teil des Arbeitsalltags. Beschäftigte entwerfen Texte, fassen Dokumente zusammen, übersetzen Inhalte oder strukturieren umfangreiche Informationen. Ohne verbindliche Regeln können dabei jedoch Personendaten, Geschäftsgeheimnisse und interne Unterlagen in ungeeignete Systeme gelangen. Eine praxistaugliche KI-Richtlinie legt deshalb fest, welche Anwendungen zugelassen sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und wann ein menschlicher Freigabeentscheid erforderlich ist.
Die Richtlinie sollte den Einsatz von KI weder pauschal verbieten noch unkontrolliert freigeben. Ihr Zweck besteht darin, nachvollziehbare Grenzen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Dazu gehören eine Klassifikation der Daten, eine Liste genehmigter Systeme, abgestufte Prüfverfahren, dokumentierte Zuständigkeiten sowie ein klarer Meldeweg für Fehler und Sicherheitsvorfälle.
Staub, Rauch, Dämpfe und Gase können die Gesundheit der Beschäftigten gefährden, Maschinen belasten und unter bestimmten Bedingungen Brände oder Explosionen auslösen. Eine wirksame Luftreinhaltung beginnt deshalb direkt am Produktionsprozess. Emissionen werden möglichst nahe an ihrer Entstehungsstelle erfasst, kontrolliert abgeführt und mit einer abgestimmten Raumlüftung ergänzt.
Welche Lösung geeignet ist, hängt von den verwendeten Stoffen, den Arbeitsverfahren und der räumlichen Situation ab. Eine Schweissstation stellt andere Anforderungen als eine Lackierkabine, eine Holzbearbeitung oder das Umfüllen pulverförmiger Rohstoffe. Gefährdungsermittlung, Absaugtechnik, Zuluft, Reinigung und Wartung müssen deshalb als zusammenhängendes Schutzsystem geplant werden.