(Zug ZG). Am Freitag (25. September 2026) hat Sicherheitsdirektorin Laura Dittli fünf Frauen und 23 Männer als neue Zuger Polizeiangehörige in die Pflicht genommen.
Die feierliche Zeremonie fand im Theater Casino in Zug statt.
(Bern-Brünnen BE). Am Samstagmorgen ist der Kantonspolizei Bern auf der A1 ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen.
Der Lenker wurde im Bereich der Raststätte Grauholz angehalten und vorläufig festgenommen.
(Stein AG). Die Gemeinderäte Sisseln und Stein haben beschlossen, auf dem Rheinuferweg zwischen den beiden Gemeinden ein Fahrverbot für Fahrräder und Motorfahrräder zu verfügen.
Grund dafür sind wiederholte Konfliktsituationen zwischen Fussgängern und Velofahrern auf dem schmalen Gehweg.
(Alpnach Dorf OW). Am Samstag, 26.09.2026, wurde in Alpnach Dorf ein Personenwagen mit 107 km/h statt der erlaubten 50 km/h erfasst.
Die Kantonspolizei Obwalden konnte den 22-jährigen Lenker ermitteln und anhalten. Sein Führerausweis wurde ihm abgenommen und sein Fahrzeug sichergestellt.
(Gross Ruchen UR). Heute Vormittag, 28. September 2026 um ca. 4:00 Uhr hat sich in der Nordwand des Gross Ruchen ein Felssturz ereignet.
Die Abbruchstelle liegt auf einer Höhe von ca. 2'900 m ü. M. und das Abbruchvolumen wird grob auf ca. 2000 m3 geschätzt.
An einer Ecke versperren parkierte Autos regelmässig die Sicht. Vor dem Schulhaus müssen Kinder auf die Fahrbahn ausweichen, weil das Trottoir blockiert ist. Oder an einer Einmündung biegen Fahrzeuge genau dann ab, wenn viele Kinder die Strasse überqueren. Solche Beobachtungen werfen eine Frage auf: Ist die Stelle nur vorübergehend unübersichtlich oder stellt sie auf dem Schulweg immer wieder ein Risiko dar?
Ein genauer Blick hilft, die Situation einzuschätzen. Danach lassen sich Absprachen für das Kind treffen und die Beobachtungen weitergeben. Der folgende Beitrag zeigt, worauf es dabei ankommt.
Fribourg-Gottéron setzt bei zwei prägenden Figuren seiner Meistermannschaft langfristig auf Kontinuität. Marcus Sörensen und Jacob de la Rose haben ihre auslaufenden Verträge jeweils um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2028/29 verlängert. Der Klub verkündete die beiden Verlängerungen unmittelbar vor dem Heimspiel gegen die SCL Tigers.
Damit beendet Sportdirektor Gerd Zenhäusern frühzeitig zwei wichtige Personalfragen. Beide Schweden gehörten im vergangenen Frühjahr zu den zentralen Spielern auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Klubgeschichte und bleiben nun auch für die kommenden Jahre Teil des Freiburger Gerüsts.
Für Gottéron ist die doppelte Verlängerung auch deshalb bedeutend, weil sowohl Sörensen als auch de la Rose zuletzt mit einer möglichen Rückkehr nach Schweden in Verbindung gebracht worden waren. Diese Spekulationen sind nun beendet: Beide haben sich klar für einen Verbleib an der Saane entschieden.
Eine defekte Spurstange gehört zu den Problemen, die Autofahrer nicht auf die lange Bank schieben sollten. Sie verbindet die Lenkbewegung mit den Rädern und ist damit direkt dafür verantwortlich, dass das Fahrzeug präzise auf Lenkeingaben reagiert. Wird ein Spurstangenkopf oder Axialgelenk ausgeschlagen, kann die Lenkung zunehmend ungenau werden – im Extremfall droht ein erheblicher Kontrollverlust.
Im Alltag kündigt sich der Verschleiss oft schleichend an. Typische Hinweise sind Spiel in der Lenkung, ein schwammiges Fahrgefühl, Knacken oder Poltern auf Unebenheiten, ein schief stehendes Lenkrad oder ungleichmässig abgefahrene Reifen. Auch ein Fahrzeug, das nicht mehr sauber geradeaus läuft oder auf Spurrillen stärker reagiert als früher, sollte überprüft werden.
Wichtig ist die genaue Bezeichnung: Umgangssprachlich wird manchmal von einer «Gelenkstange» gesprochen. In der Lenkung sind damit häufig Spurstange, Spurstangenkopf oder Axialgelenk gemeint. Welche Komponente tatsächlich betroffen ist, lässt sich zuverlässig erst auf der Hebebühne feststellen.
(Wohlen bei Bern BE). In der Nacht von Sonntag auf Montag ist es in Wohlen bei Bern zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein Jugendlicher wurde schwer verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Ein weiterer Jugendlicher wurde verletzt.
Ein angeblicher Handwerker klingelt unangemeldet und behauptet, das Dach sei beschädigt, eine Wasserleitung müsse kontrolliert oder ein Zähler dringend überprüft werden. Solche Situationen können harmlos sein – sie werden aber auch gezielt von Betrügern genutzt, um in Wohnungen zu gelangen oder überteuerte Arbeiten zu verkaufen. Entscheidend ist deshalb nicht die Geschichte an der Haustür, sondern ob sich Auftrag und Identität unabhängig überprüfen lassen.
Wie real die Gefahr ist, zeigen aktuelle Fälle aus der Schweiz. Die Kantonspolizei Zürich nahm 2026 mehrfach mutmassliche falsche Handwerker fest. In Hirzel wurden zwei Rentnerpaare zu Arbeiten gedrängt, deren Forderungen schliesslich auf bis zu 100'000 beziehungsweise knapp 90'000 Franken anwuchsen. In Seuzach wurden nach einem Unwetter Dacharbeiten für rund 66'000 Franken angeboten.
Eine andere Variante zielt gar nicht primär auf einen Auftrag ab. Täter geben sich als Mitarbeitende einer Verwaltung, eines Energieunternehmens, einer Gemeinde oder eines Handwerksbetriebs aus und verlangen Zutritt zur Wohnung. Während eine Person das Opfer beschäftigt, kann eine zweite nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen suchen.
(Schaffhausen SH). Am Montagmorgen (21.09.2026) rückte die Schaffhauser Polizei an eine mutmassliche Sachbeschädigung in der Stadt Schaffhausen aus.
Vor Ort wurden mehrere Dutzend mutmasslich gestohlene E-Bikes und E-Scooter festgestellt. Der Meldeerstatter und drei weitere Männer wurden vorläufig festgenommen.
Am Flughafen Zürich führt an SWISS kein Weg vorbei. Die Schweizer Fluggesellschaft ist mit deutlichem Abstand die wichtigste Airline am grössten Flughafen des Landes. Nach den neuesten vollständig ausgewiesenen Jahreszahlen für 2025 entfielen 50 Prozent des Passagieraufkommens auf SWISS – ungefähr jeder zweite Fluggast in Zürich reiste damit mit der Lufthansa-Tochter.
Der Abstand zur Konkurrenz ist beträchtlich. Edelweiss Air erreichte 2025 einen Passagieranteil von 10 Prozent, easyJet kam auf 3 Prozent und Eurowings auf 2 Prozent. Die gesamte Lufthansa Group – zu der neben SWISS unter anderem Edelweiss, Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings gehören – beförderte zusammen 66 Prozent der Passagiere am Flughafen Zürich.
Bei den Starts und Landungen veröffentlicht die Flughafen Zürich AG in ihrem Statistikbericht zwar sehr genaue Gesamtzahlen, aber keine unmittelbar vergleichbare Rangliste mit der exakten Zahl der jährlichen Flugbewegungen jeder einzelnen Airline. Deshalb wäre es unseriös, SWISS eine erfundene Zahl an Starts und Landungen zuzuschreiben. Dass SWISS die mit Abstand grösste Fluggesellschaft am Standort ist, wird durch den offiziellen Marktanteil und ihre Rolle als Hub-Carrier jedoch eindeutig belegt.
(Kreuzlingen TG). Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Sonntagabend in Kreuzlingen einen Fälleler festgenommen und Deliktsgut sichergestellt.
Ein zweiter Mann flüchtete beim Anblick der Polizei.
(Mauterndorf, Salzburg). Unbekannte Täter starteten am 28. September gegen 1:50 Uhr einen Hubschrauber beim Flugplatz in Mauterndorf.
Ein am Flugplatz anwesendes Mitglied des Flugvereins hatte Startgeräusche eines Hubschraubers wahrgenommen und den mit dem besagten Hubschrauber fliegenden Piloten nicht erreicht.
Marco Müller wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer interessanter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigen sich neu auch die Rapperswil-Jona Lakers mit dem 32-jährigen Stürmer des SC Bern. Gleichzeitig soll der HC Davos die Situation des Routiniers verfolgen. Müllers Vertrag beim SCB läuft nach der Saison 2026/27 aus.
Müller kehrte erst auf die Saison 2025/26 zu seinem Stammklub nach Bern zurück und unterschrieb damals für zwei Jahre. In seiner ersten Saison nach der Rückkehr absolvierte er 40 Qualifikationsspiele, erzielte zwei Tore und bereitete acht weitere Treffer vor. In der laufenden Meisterschaft hat er ebenfalls bereits getroffen.
Mit seiner Erfahrung, seiner Vielseitigkeit und der Möglichkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, bleibt Müller trotz seines Alters für mehrere National-League-Klubs interessant. Neben Rapperswil und Davos wurde zuletzt bereits der EHC Kloten mit dem Berner in Verbindung gebracht. Auch eine Verlängerung beim SCB ist weiterhin nicht ausgeschlossen.
(Pfäfers SG). Am Montagmorgen (28.09.2026) ist es auf einer Baustelle zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 29-jähriger Mann wurde dabei tödlich verletzt. Trotz der eingeleiteten Reanimationsmassnahmen verstarb er noch vor Ort.
Bei den Rapperswil-Jona Lakers zeichnet sich eine spannende Personalie für die Saison 2027/28 ab. Gian-Marco Wetters Vertrag läuft im kommenden Frühjahr aus, die Lakers möchten den Schweizer Stürmer halten. Gleichzeitig ist aus dem Tessin zu hören, dass sowohl der HC Ambri-Piotta als auch der HC Lugano die Situation des vielseitigen Angreifers verfolgen.
Wetter gehört seit Jahren zum Schweizer Kern der Lakers. In den vergangenen beiden Spielzeiten konnte er zwar nicht immer jene Dominanz entwickeln, die man ihm aufgrund seines Potenzials zutraut, blieb aber dennoch ein wertvoller und vielseitig einsetzbarer Stürmer. Besonders seine Geschwindigkeit, seine Spielintelligenz und seine Fähigkeit, sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt zu werden, machen ihn interessant.
Für Wetter dürfte bei der Entscheidung über seine Zukunft vor allem die sportliche Rolle entscheidend sein. Der 26-Jährige möchte auch künftig Verantwortung übernehmen und nicht lediglich Teil der Kadertiefe sein. Rapperswil kann ihm diese Perspektive grundsätzlich bieten, doch mit Ambri und Lugano stehen zwei Klubs bereit, die den Schweizer Markt für die kommende Saison ebenfalls intensiv bearbeiten.