Stadt Genf

Schweiz: 127'000 Verletzte pro Jahr – neue Checkliste soll Sturzunfälle zu Hause verhindern

Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause. Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.

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Schweiz: Brandschutz warnt – Treppenhäuser dürfen keine Abstellräume sein

Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.

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Schweiz: Nach Zeitumstellung steigt Gefahr von Wildunfällen auf den Strassen deutlich

Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.

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Schweiz: Behörden warnen vor Spielzeug-Teeservice – Erstickungsgefahr für Kinder

Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.

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Schweiz: Gesundheitsgefahr – Ring wegen Cadmium aus Verkauf genommen

In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.

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Genf GE: Behörden stärken Zusammenarbeit im Kampf gegen Menschenhandel

Unter der Schirmherrschaft des Genfer Mechanismus zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels fand am 5. März 2026 in Genf eine spezielle Schulung statt. An diesem Treffen nahmen Vertreter des Sozialdienstes der Abteilung für Sozialen Zusammenhalt und Solidarität der Stadt Genf, der von ihr beauftragten Verbände sowie der Ständigen Vertretung der Schweiz beim Büro der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen in Genf teil.

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Schweiz: Fake-Mail im Namen der Kantonspolizei – Täter stehlen Login-Daten

Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.

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Schweiz: Betrüger drohen mit Datenverkauf im Darknet – Opfer sollen Bitcoin zahlen

In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.

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Schweiz: Tausende Führerausweisentzüge – Tempo, Alkohol und Unaufmerksamkeit

Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.

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Genf GE: Polizei testet Fahrkünste an der Messe "AutoXpérience" im Palexpo

Vom 5. bis 8. März 2026 lädt die Kantonspolizei Sie zur "AutoXpérience - Palexpo" ein, um Ihnen Präventionstipps zu geben und Ihre Fahrkünste zu testen. Bei dieser Veranstaltung wird die Polizei vor Ort sein, um die Öffentlichkeit für die Verkehrssicherheit zu sensibilisieren und mit den Besuchern über sicheres Fahrverhalten zu sprechen.

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Genf GE: Pyro-Exzesse im Stade de Genève – Nordtribüne gesperrt

Die Genfer Behörden verurteilen den weitverbreiteten Einsatz von Pyrotechnik und Rauchbomben, der sich am vergangenen Samstag im Stade de Genève ereignete. Trotz der für Servette FC verhängten Stufe-2-Maßnahme („Progresso“) für zwei Spiele, die nach Ausschreitungen und insbesondere dem Einsatz von Pyrotechnik am Bahnhof Lausanne am Sonntag, dem 15. Februar 2026, erfolgte, wurden die Auflagen der Genehmigung nicht erfüllt. Gemäß dem Stufenmodell von „Progresso“ ordneten die Behörden die Schließung der Nordtribüne für die Fans beim Heimspiel zwischen Servette FC und dem FC Zürich am Samstag, dem 7. März, an. Diese Maßnahme gilt zunächst für drei Spiele.

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Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG): Einblicke in Februar-Einsätze

Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.

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Kantonspolizei Genf: Vorsicht – Kriminelle missbrauchen Polizeinummer für Telefonbetrug

Nummernfälschung, auch bekannt als Telefonfälschung, ist eine Betrugstechnik, bei der die während eines Anrufs angezeigte Nummer verfälscht wird, um den Anschein zu erwecken, als käme der Anruf von einer vertrauenswürdigen Organisation oder einem vertrauenswürdigen Gesprächspartner. Diese Praxis nimmt zu. Aktuell wird die Telefonnummer der Polizeizentrale von Kriminellen missbraucht. Seien Sie wachsam: Geben Sie niemals persönliche oder sensible Informationen am Telefon preis!

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Kanton Genf: Vorsicht – Betrüger missbrauchen Telefonnummer der Polizeizentrale

Nummernfälschung, auch bekannt als Telefonfälschung, ist eine Betrugstechnik, bei der die während eines Anrufs angezeigte Nummer verfälscht wird, um den Anschein zu erwecken, als käme der Anruf von einer vertrauenswürdigen Organisation oder einem vertrauenswürdigen Gesprächspartner. Diese Praxis nimmt zu. Aktuell wird die Telefonnummer der Polizeizentrale von Kriminellen missbraucht.

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Schweiz: Falsche Temu-Mails locken mit Rückzahlung – Achtung Phishing-Falle

Cyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.

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