(Schweiz). Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) blickt auf den Oktober 2026 zurück und gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben seiner Mitarbeiter in der ganzen Schweiz.
Tag für Tag leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung, zum Schutz der Wirtschaft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
(Witterswil SO). Am Freitagnachmittag, 30. Oktober 2026, hat sich auf der Bahnhofstrasse in Witterswil während der Fahrt ein Rad von einem Lastwagen gelöst.
Das Rad überquerte die Strasse und erfasste auf dem Trottoir einen Fussgänger, der dabei erheblich verletzt wurde.
Schwerer Rückschlag für Jorge Martín im Kampf um den MotoGP-Weltmeistertitel 2026. Der Aprilia-Pilot muss beim Grossen Preis von Malaysia am Samstag, 31. Oktober, wegen seiner Handgelenksverletzung forfait erklären. Marc Márquez nutzt die Gelegenheit und vergrössert mit Rang zwei im Sprint seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft auf 19 Punkte.
Der Spanier hatte sich erst sechs Tage zuvor beim Sprint in Australien das rechte Handgelenk verletzt. Trotz Schmerzen versucht Martín in Sepang eine Rückkehr auf die Rennstrecke. Nach mehreren Trainingsrunden muss der Weltmeister von 2024 jedoch erkennen, dass er seine Aprilia beim Bremsen nicht ausreichend kontrollieren kann.
Während Martín auf weitere Einsätze verzichtet, liefert sich Márquez einen intensiven Sprint mit der Konkurrenz. Pedro Acosta gewinnt auf KTM vor dem Ducati-Weltmeister und Marco Bezzecchi auf Aprilia. Damit verändert sich die Ausgangslage im Titelkampf unmittelbar vor dem Hauptrennen am Sonntag.
Der SC Bern kehrt in der National League auf die Siegerstrasse zurück. Die Berner gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, auswärts beim HC Ajoie mit 4:1. Nic Balestra und Marco Müller bringen den SCB mit zwei Toren in Führung, ehe Julius Nättinen für die Jurassier verkürzt. Erst ein Doppelschlag von Rodrigo Abols und Rodwin Dionicio innerhalb von elf Sekunden entscheidet die Begegnung endgültig.
Vor 5'129 Zuschauern in der Raiffeisen Arena zeigt Bern eine konzentrierte Leistung. Nach der Niederlage gegen die ZSC Lions reagieren die Gäste mit einer verbesserten Chancenverwertung und einer stabilen Defensive. Besonders im Schlussdrittel muss die Mannschaft von Serge Aubin jedoch nochmals kämpfen, bevor die Entscheidung fällt.
Mit dem Auswärtssieg verbessert sich der SC Bern auf 28 Punkte aus 16 Spielen und rückt auf den fünften Tabellenplatz vor. Ajoie bleibt dagegen bei 22 Punkten stehen und kassiert die dritte Niederlage hintereinander. Für den SCB ist der Erfolg auch eine wichtige Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den EV Zug am Samstagabend.
Genève-Servette feiert beim amtierenden Schweizer Meister Fribourg-Gottéron einen wichtigen Auswärtssieg. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, vor 9'620 Zuschauern in der BCF Arena mit 1:0. Johnny Kneubuehler erzielt bereits in der fünften Minute den einzigen Treffer der Begegnung. Anschliessend verteidigen die Gäste ihren Vorsprung mit grossem Einsatz und einem überragenden Torhüter Stéphane Charlin.
Die Mannschaft von Sam Hallam zeigt eine bemerkenswert disziplinierte Leistung. Trotz zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle gelingt es den Genfern, die offensiven Bemühungen der Freiburger weitgehend zu neutralisieren. Besonders im Schlussdrittel überzeugt Servette mit einer geschlossenen Defensivleistung.
Für Genève-Servette ist es nach dem 2:1-Erfolg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers der zweite Sieg hintereinander. Die Genfer verbessern sich auf 29 Punkte aus 18 Spielen und rücken auf den dritten Tabellenplatz vor. Fribourg-Gottéron bleibt bei 27 Punkten stehen und verliert als Sechster weiter den Anschluss an die Spitze.
Der EHC Biel-Bienne feiert am Freitagabend, 30. Oktober 2026, einen wichtigen Heimsieg gegen den EHC Kloten. Die Seeländer setzen sich vor 6'035 Zuschauern in der Tissot Arena mit 4:2 durch. Besonders ein Doppelschlag von Dario Trutmann und Fabio Hofer innerhalb von nur 21 Sekunden sorgt für die Vorentscheidung. Kloten kämpft sich nach einem 0:4-Rückstand nochmals heran, kann die Niederlage aber nicht mehr verhindern.
Petr Cajka bringt Biel bereits in der fünften Minute in Überzahl in Führung. Dominic Zwerger erhöht noch vor der ersten Pause auf 2:0. Im Mitteldrittel bauen Trutmann und Hofer den Vorsprung auf vier Treffer aus, ehe Max Lindroth und Arttu Ruotsalainen für die Gäste verkürzen.
Der Erfolg ist für Biel im Kampf um die Play-in-Plätze besonders wertvoll. Trotz erheblicher Verletzungssorgen verbessert sich die Mannschaft von Christian Dubé auf 23 Punkte und Rang neun. Kloten bleibt dagegen mit 18 Punkten aus 18 Spielen am Tabellenende der National League.
Der EV Zug setzt seine erfolgreiche Heimserie fort und bezwingt die SCL Tigers am Freitagabend, 30. Oktober 2026, mit 3:2. Vor 7'407 Zuschauern in der OYM hall sorgen Raphael Diaz, Gregory Hofmann und Dominik Kubalik für die Zuger Treffer. Besonders ein Doppelschlag im Mitteldrittel bringt die Entscheidung. Langnau kämpft sich im Schlussabschnitt nochmals heran, kann die Niederlage trotz einer doppelten Überzahl aber nicht mehr verhindern.
Die Gäste reisen mit viel Selbstvertrauen in die Zentralschweiz. Nach dem spektakulären 9:3 gegen Lausanne und dem 4:2 gegen Meister Fribourg-Gottéron wollen die Emmentaler ihren erfolgreichen Lauf fortsetzen. Zug präsentiert sich jedoch abgeklärt und nutzt seine offensiven Möglichkeiten konsequent.
Mit dem dritten Sieg im dritten Saisonheimspiel verbessert sich der EVZ auf 25 Punkte aus zwölf Partien. Die Tigers bleiben bei 29 Punkten aus 19 Spielen stehen. Für Zug ist der Erfolg besonders wertvoll, weil die Mannschaft bislang deutlich weniger Meisterschaftsspiele ausgetragen hat als die meisten Konkurrenten.
Der HC Davos zeigt im Heimspiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers eine beeindruckende Willensleistung. Trotz eines 2:3-Rückstands und einer Fünfminutenstrafe gegen Brendan Lemieux gelingt Filip Zadina 48 Sekunden vor Schluss der Ausgleich in Unterzahl. Anschliessend überstehen die Bündner auch die Verlängerung mit einem Mann weniger und gewinnen am Freitagabend, 30. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 5'813 Zuschauern wird Zadina zum entscheidenden Mann.
Die Lakers stehen kurz davor, erstmals seit mehr als vier Jahren wieder in Davos zu gewinnen. Nach der frühen Führung durch Dominic Lammer drehen zunächst Julian Parrée und Dominik Egli die Begegnung. Tanner Fritz und Nicklas Jensen bringen die Gäste mit zwei Powerplaytreffern jedoch wieder in Führung. Die Entscheidung scheint gefallen, als Lemieux kurz vor Schluss eine Fünfminuten- und Spieldauerstrafe kassiert.
Doch der HCD gibt sich nicht geschlagen. Zadina erzwingt mit seinem Unterzahltor die Verlängerung, in der die Davoser eine weitere lange Unterzahl überstehen. Im Penaltyschiessen treffen Zadina, Adam Tambellini und Joseph Blandisi, während Goalie Sandro Aeschlimann sämtliche Versuche der Lakers entschärft. Zwei hart erkämpfte Punkte bleiben in Davos.
(Bulle FR). Die Kantonspolizei Freiburg ist am Comptoir gruérien in Bulle vertreten und freut sich über den Polizeinachwuchs.
Vielleicht beginnt für ein junges Talent gerade an dieser Messe eine grosse Karriere.
Die Schweizer Mobilfunknetze erreichen mit 5G inzwischen nahezu die gesamte Bevölkerung. Eine hohe Bevölkerungsabdeckung bedeutet jedoch nicht, dass an jedem Standort dieselbe Geschwindigkeit und Empfangsqualität verfügbar ist. Frequenzband, Gelände, Gebäude, Netzauslastung und Endgerät bestimmen gemeinsam, was von der Technik im Alltag tatsächlich ankommt.
5G erweitert die Kapazität der Mobilfunknetze und ermöglicht schnelle Datenverbindungen, kurze Reaktionszeiten sowie die Vernetzung vieler Geräte. Neben Smartphones profitieren Heimanschlüsse, Industrieanlagen, Verkehrssysteme und digitale Dienste von der Technik. Für die Beurteilung eines Angebots sind dennoch die lokale Abdeckung und die Vertragsbedingungen wichtiger als eine theoretische Höchstgeschwindigkeit.
Der Wiedereinstieg in eine digitale Funktion bei einem Pharmaunternehmen beginnt mit einer präzisen Standortbestimmung. Berufserfahrung, technische Kenntnisse und Branchenwissen können weiterhin wertvoll sein, während sich einzelne Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen verändert haben. Ein tragfähiger Plan verbindet deshalb eine passende Zielrolle mit aktuellen Kompetenznachweisen und einer klar vereinbarten Einarbeitung.
Ob die Pause durch Familienaufgaben, Pflege, Krankheit, Weiterbildung oder eine persönliche Auszeit entstanden ist, beschreibt zunächst den bisherigen Lebenslauf. Für den nächsten Schritt zählt, welche Aufgaben heute übernommen werden können und wo gezielte Auffrischung nötig ist. Dabei unterscheiden sich Datenanalyse, Softwareentwicklung, digitale Projektarbeit und die Betreuung regulierter Systeme deutlich voneinander.
Gold, Silber und Platin stehen Ende Oktober 2026 unter Druck. Die jüngsten Kursverluste zeigen, dass auch Edelmetalle in angespannten Marktphasen deutlich nachgeben können. Hinter der Schwäche stehen jedoch unterschiedliche Kräfte: Zinsen und Anlageentscheidungen beeinflussen Gold besonders stark, während bei Silber und Platin zusätzlich die industrielle Nachfrage ins Gewicht fällt.
Der Ruf als Krisenschutz schützt nicht vor zwischenzeitlichen Verlusten. Für eine sachliche Einordnung müssen Preisentwicklung, Währung, Anlageform und Zeithorizont getrennt betrachtet werden. Ein günstigerer Kurs bedeutet ebenso wenig automatisch eine Kaufgelegenheit wie ein kräftiger Rückgang das Ende jeder langfristigen Funktion im Vermögen.
Schwache Konjunkturzahlen können steigende Börsenkurse auslösen, wenn sie die Aussicht auf tiefere Zinsen verbessern. Entscheidend ist, ob dieser Bewertungseffekt stärker wiegt als die Sorge vor sinkenden Unternehmensgewinnen. Die scheinbar widersprüchliche Reaktion folgt deshalb keiner einfachen Regel, sondern einem Vergleich veränderter Erwartungen.
Weniger neue Stellen, schwächere Auftragseingänge oder ein enttäuschendes Wirtschaftswachstum sind für Betriebe und Beschäftigte zunächst belastende Nachrichten. An den Finanzmärkten werden dieselben Zahlen jedoch gleichzeitig als Hinweise auf Inflation, Geldpolitik und künftige Erträge gelesen. Je nach Ausgangslage kann daraus eine überraschend positive Kursreaktion entstehen.
FinTech hat den Zugang zu Finanzdienstleistungen verändert. Zahlungen lassen sich per Smartphone auslösen, Ausgaben automatisch ordnen und Geldanlagen digital verwalten. Für Nutzer entstehen daraus kürzere Wege, mehr Übersicht und zusätzliche Wahlmöglichkeiten. Ob ein Angebot tatsächlich vorteilhaft ist, entscheidet sich jedoch an seinen Kosten, seiner Verlässlichkeit und den rechtlichen Bedingungen.
Der Begriff umfasst weit mehr als neue Banking-Apps. Dahinter stehen Zahlungsdienste, digitale Vermögensverwaltung, Finanzierungsplattformen und technische Lösungen für bestehende Banken. Manche Unternehmen treten direkt gegenüber Privatkunden auf, andere arbeiten im Hintergrund. Gemeinsam ist ihnen der Einsatz von Technologie, um finanzielle Abläufe zu vereinfachen, zu automatisieren oder anders zu organisieren.
Die Kapitalmärkte wirken, als hätten sie das Inflationsproblem bereits abgehakt. Diese Wahrnehmung greift jedoch zu kurz: Die Teuerung ist in der Schweiz niedrig, aber nicht verschwunden. Zudem bilden Börsenkurse und Anleiherenditen Erwartungen über die Zukunft ab – nicht allein die zuletzt gemessenen Konsumentenpreise.
Für Unternehmen und private Haushalte bleibt deshalb entscheidend, zwischen sinkenden Inflationsraten, fallenden Preisen und veränderten Markterwartungen zu unterscheiden. Erst das Zusammenspiel von Kerninflation, Energiepreisen, Löhnen, Wechselkursen und Geldpolitik zeigt, ob die Preisstabilität tatsächlich dauerhaft gesichert ist.
Der US-Dollar steht zwischen hoher Inflation, weiterhin hohen Zinsen und wechselnden Erwartungen an die amerikanische Geldpolitik. Für den Wechselkurs zählt dabei nicht nur, wie stark die Preise steigen, sondern vor allem, ob die tatsächlichen Daten besser oder schlechter ausfallen als von den Finanzmärkten erwartet.
Spekulative Positionen können kurzfristige Bewegungen verstärken, während Inflationsunterschiede, Zinsabstände und Kaufkraft eher über längere Zeiträume wirken. Gegenüber dem Schweizer Franken kommen dessen Funktion als Rückzugswährung und die eigenständige Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank hinzu.