Am Sonntagabend, 5. Juli 2026, ist kurz nach 20 Uhr, im Gebiet Sprädenegg in Willerzell ein Flächenbrand ausgebrochen.
Die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Dank des schnellen Eingreifens gelang es, eine Ausbreitung des Feuers auf den angrenzenden Wald zu verhindern.
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) treffen bei Kontrollen immer wieder auf Personen, die vermeintlich wertvollen Goldschmuck zu auffallend günstigen Preisen verkaufen wollen.
Tatsächlich handelt es sich dabei häufig um wertlosen Mode- oder Fantasieschmuck. Ein aktueller Fall ereignete sich Ende Juni in Basel.
Am Samstagabend (04.07.2026) ist es an der Stampfstrasse zu einem Brand in einem Unterflurcontainer gekommen.
Als Brandursache steht das unsachgemässe Entsorgen von warmer Asche im Vordergrund.
Seit Freitagabend (03.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen in Rapperswil-Jona mehrere Verstösse gegen das aktuell geltende Feuerverbot festgestellt.
Es wurden wiederholt unzulässige Feuer im Freien entfacht.
Am Samstagnachmittag hat die Kantonspolizei Graubünden in Vicosoprano einen Raser gestoppt.
Er überschritt die geltende Höchstgeschwindigkeit um 63 km/h.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen.
Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen vom 6. bis 12. Juli 2026 im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen im Tessin durch.
Mit den Kontrollen soll schweren Verkehrsunfällen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit vorgebeugt werden.
Aufgrund hoher Temperaturen und fehlender Niederschläge herrscht derzeit im Kanton Solothurn akute Trockenheit.
Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 4 (gross) angestiegen. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn heute ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Seit 2022 nehmen Betrugsfälle mit falschen Polizistinnen und Polizisten in der Westschweiz massiv zu: Mehr als 5'000 Fälle und über 18 Millionen Franken Schaden gehen auf das Konto krimineller Netzwerke, die hauptsächlich von Frankreich aus operieren.
Die Westschweizer Polizeikorps und das Bundesamt für Polizei (fedpol) bündeln ihre Kräfte, um die Hintermänner zu verfolgen und die ausführenden Täter gezielt zu bekämpfen.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet angestiegen.
Die gewitterartigen Niederschläge der vergangenen Tage haben nicht für eine flächendeckende Entspannung der Situation gesorgt. Es besteht die Gefahr für Wald- und Flurbrände. Aufgrund dieser Beurteilung erlässt die Sicherheitsdirektion nach Rücksprache mit den Einwohnergemeinden ein Feuerverbot.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging.
Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Im ganzen Kanton Basel-Landschaft registriert die Polizei derzeit wieder vermehrt Anrufe von falschen Polizistinnen und Polizisten.
In einem aktuellen Fall verlor eine ältere Person Vermögenswerte von über einer Million Franken.
Rückenschmerzen gelten als typisches Erwachsenenleiden, doch die Realität sieht anders aus: Laut DAK-Präventionsradar 2024 klagt bereits jedes vierte Schulkind mindestens einmal pro Woche über Rückenschmerzen – Tendenz steigend. Dabei sind viele Ursachen hausgemacht: schlecht sitzende Schulranzen, unpassende Möbel, zu viel Medienkonsum und zu wenig Bewegung.
Eine aktuelle Analyse mehrerer Studien zeigt: Jede zusätzliche Stunde tägliche Bildschirmzeit erhöht das Rückenschmerzrisiko bei Kindern und Jugendlichen um rund 26 Prozent. „Vielseitige Bewegungserfahrungen und rückenfreundliche Bedingungen von Anfang an legen den Grundstein für einen gesunden Lebensstil“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Bewegungswissenschaftler und Experte für Kinderrücken bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Die AGR gibt Orientierung – mit konkreten Tipps für eine rückenfreundliche Schulausstattung und dem AGR-Gütesiegel für ergonomische Produkte.