Wohnen

Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern zeigt Trends bei Umbau, Solar und Wärmepumpen

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Neues Jahr, neues Bad: Viterma zeigt moderne Badsanierung ohne Baustress

Das neue Jahr ist der ideale Zeitpunkt für frische Ideen und Veränderungen. Viele Menschen nehmen sich vor, ihr Zuhause zu modernisieren – und gerade das Badezimmer steht dabei oft ganz oben auf der Wunschliste. Wer sein Bad renoviert, steigert nicht nur den Komfort im Alltag, sondern auch den Wert der Immobilie. Viterma zeigt, wie sich diese Vorteile schnell und unkompliziert in jedes Bad integrieren lassen – und denkt Ihr altes Badezimmer neu.

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Fondue neu inszeniert: Kuhn Rikon bringt Swissness, Design und Wärme auf den Tisch

Was wäre ein Winterabend ohne ein Käse- oder Fleischfondue? Das gemeinsame Rühren und Geniessen ist Schweizer Kultur und ein Ritual voller Wärme und Geselligkeit, passend zu den Trends von Cocooning und Hygge. Die Traditionsmarke Kuhn Rikon vereint mit ihren Fondue-Neuheiten höchste Qualität und Swissness und bringt Stil und Design auf den Tisch. Ideal auch als festliche Geschenkideen – für alle Fans dieses typisch Schweizerischen Soulfood.

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Panasonic Premium TVs: Auracast ermöglicht unbegrenztes Bluetooth-Audio

Mit dem neuesten Software-Update können Nutzer eine unbegrenzte Anzahl von Bluetooth®- und Auracast™-kompatiblen Kopfhörern an ihren Panasonic TV anschliessen und alle Audiosignale gleichzeitig übertragen. Panasonic Premium Fernseher unterstützen zukünftig Auracast™ und bieten damit eine zusätzliche, komfortable TV-Funktion, die das vernetzte Unterhaltungserlebnis weiter verbessern wird.

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Nachhaltig bauen, aber wie? Praktische Wege zur Ressourcenschonung auf der Baustelle

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch eines fertigen Gebäudes, sondern schon auf der Baustelle. Wer heute ressourcenschonend baut, spart nicht nur Emissionen, sondern oft auch Zeit, Geld und Nacharbeit. Der Bau eines Gebäudes ist ein komplexer Prozess mit zahlreichen Schnittstellen – jede davon bietet Potenzial für Nachhaltigkeit. Gemeint ist nicht allein das Verwenden „grüner“ Materialien, sondern ein intelligentes Ineinandergreifen von Planung, Logistik, Materialwahl und Baustellenorganisation. Nur wenn alle Ebenen mitgedacht werden, entstehen Bauten, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugen.

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Schnee auf dem Dach: Wie gefährlich ist es wirklich – und wann muss gehandelt werden?

Ein dicker Schneemantel auf dem Dach sieht malerisch aus – doch er kann zur ernsthaften Gefahr werden. Dachlawinen, Schäden an der Konstruktion und verstopfte Abläufe sind reale Risiken, die Hausbesitzer in der Schweiz jedes Jahr teuer zu stehen kommen. Die Schweiz gehört zu den schneereichen Ländern Europas – in den Alpen und im Voralpengebiet können innerhalb weniger Tage meterhoch Schnee fallen. Was für Wintersportler ein Segen ist, wird für Hausbesitzer schnell zur Herausforderung. Denn Schnee hat Gewicht – und dieses Gewicht summiert sich auf Dächern schnell zu bedrohlichen Mengen. Hinzu kommt die Gefahr von Dachlawinen, die ungebremst auf Fussgänger, Autos und Haustiere fallen können. Wer weiss, wann Schnee auf dem Dach gefährlich wird und wie richtig gehandelt wird, schützt Haus und Menschen.

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Zukunftsfähige Materialien: Was Kalk, Lehm und Holzfaser heute leisten

Während der Bausektor mit CO₂-Reduktion und Ressourcenschonung ringt, rücken traditionelle Baustoffe wie Kalk, Lehm und Holzfaser wieder in den Fokus – technisch gereift, ökologisch überzeugend und baubiologisch relevant. Die Diskussion um nachhaltiges Bauen ist längst im Alltag angekommen. Doch jenseits politischer Vorgaben und normierter Energiestandards stellt sich auf jeder Baustelle eine praktische Frage: Welche Materialien lassen sich ressourcenschonend einsetzen, ohne auf Langlebigkeit, Komfort oder Wirtschaftlichkeit zu verzichten? Kalk, Lehm und Holzfaser sind drei Baustoffe, die Antworten liefern – und dabei alte Baukunst mit neuen Erkenntnissen verbinden.

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Behaglich durch den Winter: Raumgestaltung gegen Kältegefühl mit Farben, Textilien & Licht

Wenn es draussen früh dunkel wird, fühlt sich eine Wohnung schnell kühler an, auch wenn die Heizung läuft. Viele kennen das: Die Temperatur passt, trotzdem wirkt das Wohnzimmer „zugig“, und im Schlafzimmer wird der Boden zur Eisplatte. Genau hier setzt Raumgestaltung gegen Kältegefühl an, ganz ohne Technik und ohne grosse Renovation. Schon kleine Änderungen bei Farben, Materialien, Teppichen, Vorhängen und Licht können einen Raum sichtbar und spürbar wärmer machen. Der Effekt ist oft sofort da, wie eine Thermoskanne fürs Zuhause. Die folgenden Ideen sind so gewählt, dass sie sich in Wohn- und Schlafzimmer zügig umsetzen lassen, besonders in den dunklen Wintermonaten.

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Heizung optimieren statt austauschen: So bringen kleine Massnahmen Wärme ins Haus

Viele Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer in der Schweiz denken bei hohen Heizkosten schnell an einen Ersatz der Heizung. Oft steckt aber kein grosses Problem dahinter, sondern eine Heizung, die nicht optimal läuft. Das ist ein bisschen wie beim Töff, der plötzlich ruckelt, manchmal reicht schon Luft im System oder ein falsch eingestellter Griff, statt gleich den Motor zu wechseln. Mit ein paar Handgriffen lässt sich die Wärme oft gleichmässiger verteilen, Geräusche nehmen ab, und der Verbrauch sinkt in vielen Fällen spürbar. Dieser Artikel zeigt drei Massnahmen, die ohne Umbau machbar sind: Heizkörper entlüften, Thermostate richtig nutzen und Möbel so platzieren, dass die Wärme frei zirkulieren kann.

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Alpine Tiny Houses: Weniger Raum, mehr Wirkung – kompakt, klug, komfortabel

In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung. Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.

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Neue Lignatec-Ausgabe: Sommerlicher Wärmeschutz in Holzbauten

Das Klima wird wärmer – das Bauen muss darauf Rücksicht nehmen. Im Oktober 2025 ist bei Lignum in der Reihe ‚Lignatec‘ die technische Schrift „Sommerlicher Wärmeschutz in Holzbauten“ erschienen. Sie zeigt, wie Holz-Gebäude von heute mittels natürlicher, baulicher oder technischer Massnahmen thermische Behaglichkeit auch für morgen gewährleisten können.

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Fensterabdichtung selbst gemacht: Wärmeverluste im Winter verringern

Undichte Fenster sind eine der Hauptursachen für Wärmeverluste im Winter. Schon einfache Abdichtungsmassnahmen halten Kälte draussen und reduzieren spürbar Heizkosten. Fenster und Türen sind typische Schwachstellen in der thermischen Huelle eines Hauses oder einer Wohnung: Durch kleine Spalten und Ritzen entweicht warme Luft, gleichzeitig gelangt kalte Luft ins Innere. Mit gezielten DIY‑Massnahmen lässt sich dieser Effekt deutlich minimieren. Der folgende Artikel zeigt praxisnahe Methoden zur Fensterabdichtung im Winter – ohne grossen Aufwand und mit einfach verfügbaren Materialien.

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Genehmigen in der Höhe: Baurecht und Vorschriften im alpinen Raum

Wer in den Alpen baut, steht nicht nur vor architektonischen und klimatischen Herausforderungen. Auch das Baurecht verlangt genaue Kenntnis von Zonenvorgaben, Verfahren und Einschränkungen. Alpine Bauprojekte liegen oft in sensiblen Landschafts- oder Hanglagen. Wer dort bauen will, muss frühzeitig planen, Gesetze beachten und mit Behörden zusammenarbeiten. Die gesetzlichen Vorgaben sind klar – doch ihr Zusammenspiel ist komplex. Umso wichtiger ist es, Materialwahl, Nutzung und Erschliessung schon vor Projektstart mit den lokalen Vorschriften abzugleichen.

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Materialwahl in den Bergen: Holz, Stein und Beton im Spannungsfeld von Klima und Kontext

Je höher das Gelände, desto grösser die Anforderungen an Material und Konstruktion – und desto wichtiger die Wahl der richtigen Baustoffe. In den Bergen entscheidet Materialwahl über Langlebigkeit, Energieeffizienz und Landschaftsverträglichkeit. Holz, Stein und Beton sind die klassischen Baustoffe alpiner Architektur – jeder mit eigenen Stärken und spezifischen Anforderungen. Die Kunst liegt darin, Material und Ort in Einklang zu bringen: Wintertemperatur, Schneelast, Hanglage und Umgebungsluft verlangen nach klugem Einsatz. Ein bewusster Materialmix schafft ein Gebilde, das den Bergen gerecht wird und Architektur ins Gebirge trägt.

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Minimalistisch wohnen: Einrichtungstipps für klare Räume und ruhiges Wohnen

Weniger Möbel, weniger Ablenkung, mehr Raum zum Leben – der Minimalismus bleibt einer der einflussreichsten Wohntrends unserer Zeit. Doch minimalistisches Wohnen bedeutet nicht, kalt oder leer zu leben. Es geht um bewusste Gestaltung, klare Linien und die Konzentration auf das Wesentliche. In der Schweiz erfreut sich der Stil wachsender Beliebtheit – vor allem in Städten, wo Wohnraum knapp und kostbar ist. Mit gezielten Einrichtungstipps lässt sich Minimalismus in jeder Wohnung umsetzen, ohne auf Komfort oder Persönlichkeit zu verzichten.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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„Bauen Wohnen Energie“ setzt 2025 neue Impulse für Bau, Sanierung und Energie

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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