Aufgrund des G7-Gipfels in Frankreich wird zwischen Sonntag, 14. Juni, und Mittwoch, 17. Juni 2026, auf der Autobahn A1 in Richtung Bardonnex (GE) mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet.
Der grenzüberschreitende Strassengüterverkehr wird während dieser Zeit über andere Grenzübergänge umgeleitet.
Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen.
Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.
Aufgrund des G7-Gipfels in Frankreich wird zwischen Sonntag, 14. und Mittwoch, 17. Juni, auf der Autobahn A1 Richtung Bardonnex (GE) mit Beeinträchtigungen gerechnet.
Von Montag, 15. Juni, 00:01 Uhr bis Mittwoch, 17. Juni, 23:59 Uhr wird die Autobahn A1 für den Güterverkehr in Richtung Bardonnex gesperrt.
Die Migros ruft vorsorglich das Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartare-Sauce zurück.
Dieses könnte rohe Pouletanteile enthalten. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
In Abstimmung mit den zuständigen Behörden ruft der Hersteller Rügenwalder Mühle vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück.
Der Rückruf erfolgt, weil in einzelnen Packungen transparente Plastikteilchen enthalten sein könnten.
Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen.
Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.
Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
Das piktogrammbasierte Kommunikationsbuch UKPol kann künftig schweizweit und international verbreitet sowie weiterentwickelt werden.
Die Schaffhauser Polizei und der Verein zUKunftswerkstatt haben einen Vertrag zur Übertragung der Nutzungsrechte unterzeichnet und damit die Grundlage für die langfristige Weiterführung des Projekts geschaffen.
Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
Viele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst.
Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Der Kanton Neuenburg möchte die Bevölkerung an die Vorsichtsmassnahmen erinnern, die im Falle des Auftretens von Cyanobakterien auf der Wasseroberfläche zu treffen sind.
Mit dem Einsetzen wärmerer Temperaturen treten Cyanobakterien wahrscheinlich wieder auf.
Ab dem 21. Mai 2026 tragen die Gendarmen der Polizei Neuenburg die neue Schweizer KEP-Uniform (Einheitliches Polizeiuniformkonzept).
Diese Einführung ist ein wichtiger Schritt bei der Erneuerung der Uniformen der französischsprachigen Schweizer Polizeikräfte und Teil einer nationalen Initiative zur Harmonisierung der Polizeiausrüstung.