Regionen

Genf ringt Bern im Penaltyschiessen nieder

Der SC Bern verpasst die erhoffte Reaktion und verliert zuhause gegen Genève-Servette mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Berner drehten einen 0:1-Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, mussten im Schlussdrittel aber noch den Ausgleich hinnehmen. Im Shootout blieb der SCB ohne Treffer, während Jimmy Vesey für Genf den entscheidenden Versuch verwandelte. Tim Bozon brachte die stark dezimierten Genfer nach 21:22 Minuten in Führung. Dario Rohrbach glich in der 34. Minute aus, ehe Waltteri Merelä im Powerplay kurz vor der zweiten Pause das 2:1 für Bern erzielte. Doch Dave Sutter stellte nach 44:09 Minuten auf 2:2. Danach blieb die Partie bis zum Ende der Verlängerung offen. Der grosse Rückhalt der Gäste war Robert Mayer. Der Genfer Goalie wehrte 34 von 36 Berner Schüssen ab und kam damit auf eine Fangquote von 94,4 Prozent. Im Penaltyschiessen stoppte er sämtliche fünf Versuche des SCB. Für Bern ist es nach den Niederlagen gegen Ajoie und Fribourg-Gottéron bereits die dritte Niederlage in Serie, während Genève-Servette mit zwei Punkten im Gepäck abreist.

Weiterlesen

Zoll am MAG in Aarau: Besucher erhalten Einblicke in Ausbildung und Berufsalltag

(Aarau AG). Letzte Woche waren Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am MAG, dem Markt Aarauer Gewerbetreibender in Aarau, vor Ort. Für die Besucher bot sich dabei die Gelegenheit, direkt mit den Teams ins Gespräch zu kommen und mehr über Ausbildung und Berufsalltag beim Zoll zu erfahren.

Weiterlesen

Rund um die Uhr für die Schweiz im Einsatz: Zollteams sichern Grenzen bei Tag und Nacht

(Schweiz). Ob früh am Morgen, tagsüber oder mitten in der Nacht: Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit BAZG sind in der ganzen Schweiz im Einsatz und sorgen für die Sicherheit des Landes und seiner Grenzen. Der Zoll würdigt damit den täglichen Einsatz seiner Mitarbeitenden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs sind.

Weiterlesen

Zoll an der Chilbi: Besucher entdecken Beruf und Aufgabenwelt

(Rheinau ZH). Wer an der Rheinauer Chilbi unterwegs war, konnte dieses Mal nicht nur Fahrgeschäfte und Festbetrieb erleben: Auch die Mitarbeitenden des Zolls Zürich waren vor Ort. Eine gute Gelegenheit, den Zoll einmal ausserhalb einer Kontrolle kennenzulernen, Fragen zu stellen und zu erfahren, was hinter der Uniform und dem Beruf alles steckt.

Weiterlesen

Gasgrill gerät auf Balkon in Brand

(St.Gallen SG). Am Freitagabend (02.10.2026) ist an der Bodanstrasse ein Gasgrill in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.

Weiterlesen

Wetter am Samstag, d. 03.10.2026: Nach Nebel oft sonnig, lokal einzelne Schauer

Die Luftmasse über der Schweiz wird heute mit zunehmendem Hochdruckeinfluss weiter abgetrocknet, der Westen des Landes wird noch von den Ausläufern einer Störung über Frankreich gestreift. Am Sonntag verlagert sich ein Höhentief von der Nordsee nach Deutschland. Auf seiner Vorderseite sorgt es in der zweiten Tageshälfte wieder für eine Anfeuchtung der Luftmasse. Am Montag zieht das Höhentief weiter nach Österreich. Während es das Wetter vor allem in den östlichen Alpen beeinflusst, profitieren die übrigen Landesteile vom Einfluss des Hochs mit Kern über Frankreich.

Weiterlesen

73. Winzerfest startet – Polizei ist vor Ort mit Fusspatrouillen, mobilem Posten und Sanität

(Döttingen AG). In wenigen Stunden wird in Döttingen das 73. Winzerfest eröffnet. Wer während des Festes Hilfe benötigt, erreicht die Polizei jederzeit über den Notruf 117 oder kann sich direkt an die Fusspatrouillen und den Sicherheitsdienst wenden.

Weiterlesen

Achillessehnenriss – Csillag fällt lange aus

Schwerer Rückschlag für Aurélie Csillag und das Schweizer Frauen-Nationalteam: Die 23-jährige Angreiferin hat sich im Cupspiel des Liverpool FC gegen Birmingham City die Achillessehne gerissen. Untersuchungen bestätigten die schwere Verletzung, nachdem Csillag kurz vor der Pause auf einer Trage vom Feld gebracht worden war. Sie wird sowohl Liverpool als auch der Schweizer Nati lange fehlen. Liverpool bestätigte die Diagnose am Donnerstag offiziell. Wie der englische Klub mitteilte, soll Csillag nun von Spezialisten untersucht werden, bevor die weiteren Behandlungsschritte festgelegt werden. Eine konkrete Ausfalldauer wurde deshalb noch nicht kommuniziert. Bei einer derart schweren Verletzung steht für die Schweizerin zunächst die medizinische Behandlung und anschliessend ein längerfristiger Wiederaufbau im Vordergrund. Für die Schweiz kommt der Ausfall zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Bereits am 9. Oktober beginnt gegen Israel die erste Runde der Playoffs zur Weltmeisterschaft 2027. Das Hinspiel findet im ungarischen Mezőkövesd statt, am 13. Oktober folgt das Rückspiel in Sion. Nationaltrainer Rafel Navarro muss dabei ohne Csillag planen und hat Lydia Andrade vom 1. FC Köln als Ersatz aufgeboten.

Weiterlesen

Von Burg bleibt beim SCB – Vertrag bis 2030

Christof von Burg bleibt langfristig beim SC Bern. Der 25-jährige Schweizer Torhüter hat seinen ursprünglich 2027 auslaufenden Vertrag nach übereinstimmenden Medienberichten vorzeitig um drei Jahre bis 2030 verlängert. Damit setzt sich der SCB im Werben um den begehrten Goalie durch und nimmt ihn vorerst vom Transfermarkt. Die Verlängerung ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil von Burg zuletzt bei mehreren National-League-Klubs auf Interesse gestossen war. Der EHC Biel beschäftigte sich intensiv mit dem Schweizer und suchte nach einer langfristigen Lösung für die Zeit nach Harri Säteri. Auch Ambri hatte die Situation beobachtet. Noch vor einer Woche berichtete swisshockey.ch über das konkrete Interesse von Biel und Ambri an Christof von Burg. Nun hat sich der Torhüter für einen langfristigen Verbleib in Bern entschieden. Sportlich hat von Burg in dieser Saison erstmals in der National League nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. Beim 4:1-Auswärtssieg des SCB in Kloten überzeugte er bei seinem ersten NL-Einsatz für die Berner, danach stand er auch beim 2:5 gegen Fribourg-Gottéron im Tor. Seine Entwicklung und die Nachfrage auf dem Markt haben den SCB dazu bewogen, frühzeitig Nägel mit Köpfen zu machen.

Weiterlesen

Wie entsteht eine Lawine – und welche ist am gefährlichsten?

Lawinen entstehen, wenn die Schneedecke an einem Hang ihre Stabilität verliert und grosse Schneemassen ins Rutschen geraten. Entscheidend sind dabei nicht nur Neuschnee und Steilheit, sondern vor allem der Aufbau der Schneedecke, Wind, Temperatur und schwache Schichten im Schnee. Für Wintersportler besonders gefährlich sind Schneebrettlawinen: Sie verursachen laut dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF mehr als 90 Prozent der Lawinenopfer. Eine Lawine beginnt häufig mit einem kleinen Bruch in der Schneedecke. Besonders kritisch ist die Kombination aus einer gebundenen, relativ festen Schneeschicht und einer darunterliegenden Schwachschicht. Gibt diese Schwachschicht nach, kann sich der Bruch innerhalb von Sekunden über einen grossen Teil des Hanges ausbreiten. Das darüberliegende Schneebrett löst sich und gleitet talwärts. Schneebrettlawinen benötigen in der Regel Hänge von mindestens rund 30 Grad Neigung. Doch Lawinen entstehen nicht alle auf dieselbe Weise. Neben Schneebrettlawinen gibt es Lockerschneelawinen, Nassschneelawinen, Gleitschneelawinen und besonders schnelle Staublawinen. Welche davon am gefährlichsten ist, hängt davon ab, ob man die Gefahr für einzelne Wintersportler oder die mögliche Zerstörungskraft betrachtet.

Weiterlesen

Volkswagen bleibt die beliebteste Automarke der Schweiz

Welche Automarke ist in der Schweiz am beliebtesten? Gemessen an den Neuzulassungen gibt es eine klare Antwort: Volkswagen. Im letzten vollständig abgeschlossenen Autojahr 2025 kam VW auf rund 25'600 verkaufte Personenwagen und einen Marktanteil von etwa elf Prozent. Damit verteidigte die Marke ihre Spitzenposition bereits zum 27. Mal in Folge. Volkswagen führt die Schweizer Verkaufsstatistik seit 1999 ununterbrochen an. 2025 legte die Marke trotz eines insgesamt schwachen Automarkts nochmals zu: Gegenüber dem Vorjahr wurden rund 1'535 Fahrzeuge mehr verkauft, was einem Wachstum von 6,4 Prozent entspricht. Hinter Volkswagen rückte Škoda mit einem Marktanteil von rund 9,5 Prozent erstmals auf den zweiten Platz vor. Damit stammen gleich die beiden stärksten Marken des Schweizer Neuwagenmarktes aus dem Volkswagen-Konzern. Besonders auffällig ist, dass Volkswagen nicht nur bei den Marken vorne liegt. Mit dem Tiguan stellte VW 2025 auch das meistverkaufte einzelne Automodell der Schweiz. Rund 5'180 Exemplare wurden zugelassen. Der Golf schaffte es ebenfalls weit nach vorne und unterstreicht, dass klassische VW-Baureihen auch in einem Markt mit immer mehr SUV, Hybrid- und Elektrofahrzeugen weiterhin gefragt sind.

Weiterlesen

Sions neues Stadion nimmt Form an – 450-Millionen-Projekt geht voran

Das geplante neue Stadion des FC Sion ist einen wichtigen Schritt weiter. Der Klub hat das Projekt "Sion 2030" offiziell zur Vorprüfung beim Kanton Wallis und bei der Stadt Sitten eingereicht. Das sogenannte Cervin Coliseum soll das alte Tourbillon langfristig ersetzen und mit Kosten von rund 450 Millionen Franken weit mehr als ein gewöhnliches Fussballstadion werden. Nach den nun veröffentlichten Projektunterlagen sind bei Fussballspielen bis zu 21'000 Plätze vorgesehen, bei Konzerten soll die Kapazität auf rund 33'000 Personen steigen können. Geplant sind unter anderem ein schliessbares Dach, eine fest integrierte Konzertbühne, ein Hotel mit rund 80 Zimmern und weitere kommerzielle Nutzungen. Selbst eine rund um den Gebäudekomplex führende Achterbahn ist Teil der präsentierten Visualisierungen. Christian Constantin treibt das Projekt seit Jahren voran. Nach Angaben von "Le Nouvelliste" soll der Sion-Präsident die Finanzierung des rund 450 Millionen Franken schweren Vorhabens tragen. Der bestehende Tourbillon bleibt zunächst in Betrieb und soll erst ersetzt werden, wenn die neue Arena bereitsteht. Sportlich befindet sich der FC Sion gleichzeitig in einer starken Phase: Zuletzt sorgte auch das Heimspiel gegen den FC Zürich im bestehenden Tourbillon für Schlagzeilen.

Weiterlesen

Bündner Derby unter Druck – Chur empfängt Arosa

Im Thomas Domenig Stadion steigt am Samstag um 18.30 Uhr das Bündner Derby zwischen dem EHC Chur und dem EHC Arosa. Beide Mannschaften brauchen dringend Punkte: Chur wartet seit dem starken Saisonauftakt auf den zweiten Sieg, Arosa reist nach zwei deutlichen Niederlagen in Serie in die Kantonshauptstadt. In der Tabelle trennt die beiden Teams vor dem direkten Duell nur ein Punkt. Chur steht nach fünf Spielen bei vier Punkten und belegt Rang sieben. Auf das überzeugende 6:3 zum Auftakt bei den GCK Lions folgten vier Niederlagen gegen Olten, Thurgau, Bellinzona und zuletzt Tabellenführer Basel. Arosa hat aus vier Partien drei Zähler geholt. Nach dem überraschenden 5:2 in La Chaux-de-Fonds kassierte die Mannschaft zuhause gegen Sierre ein 2:8 und ging danach beim EHC Visp mit 0:5 unter. Damit treffen zwei Teams aufeinander, deren Formkurven zuletzt klar nach unten zeigten. Für Arosa war besonders die Partie in Visp ernüchternd: Der EHC lag bereits nach dem ersten Drittel 0:4 zurück und brachte über die gesamte Begegnung 26 Schüsse aufs Tor. Beim 0:5 in der Lonza Arena war die Partie bereits früh praktisch entschieden. Chur hielt gegen Basel länger mit, musste sich dem Leader letztlich aber ebenfalls geschlagen geben.

Weiterlesen

Thurgau fordert den ungeschlagenen Meister Sierre

Der HC Thurgau steht am Samstag vor einer der schwierigsten Aufgaben der bisherigen Swiss-League-Saison. Um 18.00 Uhr empfängt der HCT den noch ungeschlagenen Meister HC Sierre in der Güttingersreuti. Während die Thurgauer nach dem 2:6 in La Chaux-de-Fonds eine Reaktion brauchen, reist Sierre mit vier Siegen aus vier Spielen und der gefährlichsten Offensive der Liga nach Weinfelden. Die Unterschiede vor dem direkten Duell sind deutlich. Thurgau hat aus vier Partien drei Punkte geholt und dabei sieben Tore erzielt, Sierre steht bereits bei elf Zählern und beeindruckenden 25 Treffern. Die Walliser schlugen La Chaux-de-Fonds 8:4, die GCK Lions 3:2 nach Verlängerung, Arosa 8:2 und zuletzt Bellinzona 6:3. Thurgau holte seinen einzigen Sieg beim 3:2 nach Penaltyschiessen in Chur. Für die Gastgeber besitzt die Partie zusätzliche Bedeutung: Der Klub hat das Heimspiel vom 3. Oktober als eines seiner Saison-Highlights und als WEGA-Button-Spiel angekündigt. Sportlich wartet dabei ein echter Härtetest gegen den amtierenden Meister, der seine Ambitionen auch für 2026/27 klar formuliert hat. Sierre denkt nach dem Meistertitel inzwischen offen über den nächsten Schritt Richtung National League nach.

Weiterlesen

Basel empfängt Visp – Spitzenkampf in der St. Jakob Arena

Der EHC Basel empfängt am Samstag um 18.00 Uhr den EHC Visp in der St. Jakob Arena. Basel führt die Sky Swiss League mit 16 Punkten aus sechs Spielen an und hat nach der Auftaktniederlage in Bellinzona fünfmal in Serie gewonnen. Visp reist mit neun Punkten aus vier Partien und einer zuletzt starken Defensive nach Basel. Der Leader kommt mit viel Selbstvertrauen in dieses Duell. Nach dem 4:5 nach Penaltyschiessen bei den Bellinzona Snakes gewann Basel gegen Thurgau, zweimal gegen Olten, gegen La Chaux-de-Fonds und zuletzt 3:1 in Chur. Visp musste sich bislang nur den GCK Lions geschlagen geben und gewann zuletzt zuhause gegen Arosa deutlich mit 5:0. Auch die Vorgeschichte macht das Duell interessant. Visp hatte Basel in den vergangenen Playoffs im Viertelfinal ausgeschaltet und gehört auch in dieser Saison wieder zu den ambitioniertesten Teams der Liga. In der Saisonvorschau wurde Visp erneut als einer der engsten Titelanwärter eingeordnet. Nun folgt der erste direkte Vergleich der beiden Mannschaften in der neuen Qualifikation.

Weiterlesen

Olten unter Druck – La Chaux-de-Fonds kommt mit Rückenwind

Der EHC Olten empfängt am Samstag um 17.30 Uhr den HC La Chaux-de-Fonds im Kleinholz. Für die Solothurner ist die Partie nach drei Niederlagen in Serie bereits richtungsweisend, während der HCC mit einem deutlichen 6:2 gegen Thurgau im Rücken anreist. In der Tabelle trennen die beiden Teams derzeit drei Punkte. Olten startete mit einem spektakulären 9:4-Sieg in Chur in die Meisterschaft, verlor danach aber 2:3 gegen Basel, 2:4 erneut gegen Basel und zuletzt zuhause 5:7 gegen die GCK Lions. Damit kassierte der EHCO in den vergangenen drei Spielen 14 Gegentore. La Chaux-de-Fonds steht nach fünf Partien bei sechs Punkten und besitzt mit 20:20 Toren eine ausgeglichene Bilanz. Der HCC fand zuletzt wieder zurück in die Spur. Beim 6:2 gegen den HC Thurgau zogen die Neuenburger nach einem ausgeglichenen ersten Drittel davon. Yanick Gil Antenen erzielte im Schlussabschnitt einen Doppelpack und entschied die Partie endgültig.

Weiterlesen

Schweizerinnen verlieren auch gegen Finnland klar mit 1:4

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel beim Turnier der Women’s Euro Hockey Tour in Lahti verloren. Zwei Tage nach dem 0:5 gegen Schweden unterlag das Team von Head Coach Shannon Miller Gastgeber Finnland mit 1:4. Nicole Vallario erzielte den einzigen Schweizer Treffer. Die Schweiz erwischte erneut einen denkbar schlechten Start. Bereits nach 31 Sekunden ging Finnland mit 1:0 in Führung. Die Reaktion folgte allerdings schnell: In der 6. Minute traf Vallario mit einem präzisen Handgelenkschuss zum 1:1. Auch der Beginn des zweiten Drittels missriet den Schweizerinnen – nur 14 Sekunden nach Wiederbeginn stellte Finnland auf 2:1. Damit konnte die Schweiz die deutliche 0:5-Auftaktniederlage gegen Schweden nicht mit einer Reaktion im Resultat beantworten. Die Ausgangslage ist vor dem letzten Turnierspiel klar: Am Samstag um 13.00 Uhr trifft die Nati in Lahti auf Tschechien und erhält dort die letzte Chance auf einen Erfolg bei diesem Zusammenzug.

Weiterlesen

Yakin warnt vor Slowenien – Nati will dritten Sieg

Die Schweizer Nationalmannschaft geht mit zwei Siegen und 6:0 Toren in das Nations-League-Heimspiel gegen Slowenien. Murat Yakin verlangt am Samstagabend in Luzern dennoch volle Konzentration und einen starken Auftritt. Von einer möglichen frühen Vorentscheidung im Kampf um den Aufstieg will der Nationaltrainer noch nichts wissen. Die Schweiz führt die Gruppe B1 nach dem 3:0 in Nordmazedonien und dem 3:0 in Schottland mit sechs Punkten an. Slowenien folgt mit vier Zählern unmittelbar dahinter und hat ebenfalls noch kein Gegentor kassiert. Yakin kündigte an, "ein, zwei Bewegungen" speziell auf den Gegner auszurichten. Gleichzeitig betonte er, dass seine Mannschaft ihren eigenen Rhythmus finden und das Spiel kontrollieren wolle. Für die Nati ist es das erste Heimspiel dieser Nations-League-Kampagne. Anpfiff ist am Samstag um 20.45 Uhr in der thermoplan arena in Luzern. Die Ausgangslage ist ausgezeichnet, trotzdem bleibt Yakin bei seiner Linie von Spiel zu Spiel. Der aktuelle Länderspielblock mit den Partien gegen Slowenien und Nordmazedonien ist Teil eines kompakten Nations-League-Programms mit insgesamt sechs Gruppenspielen.

Weiterlesen

Empfehlungen