Am Freitagvormittag (28.08.2026) kurz nach 10.00 Uhr ist ein heftiger Sturm über Schaffhausen hinweggezogen.
Bei der Schaffhauser Polizei gingen rund 90 Schadensmeldungen ein. Verletzt wurde niemand.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Am Donnerstagabend (20.08.2026) zog ein Unwetter über Rüti her.
In kurzer Zeit bewältigte die Feuerwehr Rüti, die ab 19.05 Uhr im Einsatz war, mehrere Einsätze gleichzeitig, um so, weitere Schäden an den betroffenen Gebäuden zu verhindern und Gefahren auf der Strasse zu beseitigen.
Die anhaltende Trockenheit und Hitze verschärfen die Situation an der Emme weiter.
Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern muss die Notabfischungen deshalb auf das absolut Notwendige beschränken.
Am Dienstagabend ist in Bern ein Mann von Ästen umgestürzter Bäume getroffen worden.
Er wurde schwerverletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagabend ist in Bützberg ein Kind von einem umstürzenden Baum getroffen worden. Ein Junge wurde verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Es kam zu Verkehrseinschränkungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich.
Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.
Am Dienstag ist ein Gewitter über den Kanton Luzern gezogen. Bei der Polizei gingen deswegen über 60 Notrufe ein.
Zahlreiche Bäume stürzten auf Strassen, Wasser drang in Gebäude ein und es kam zu mehreren Blitzeinschlägen. Eine Person wurde leicht verletzt.
Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Die Lage auf dem Urner Strassennetz hat sich beruhigt.
Die Räumungsarbeiten finden statt oder haben stattgefunden. Wo sie andauern, sind die Strassen mit Einschränkungen befahrbar und es ist mit kurzen Wartezeiten zu rechnen.
Am Dienstagabend, 30. Juni 2026, führten intensive Regenfälle im Kanton Uri zu mehreren Elementarereignissen.
Betroffen sind insbesondere die Gemeinden Attinghausen, Seedorf, Isenthal, Seelisberg, Wassen und Spiringen.
Im Kanton Zürich kam es aufgrund der heftigen Niederschläge zu über 700 Feuerwehreinsätzen.
Einzelne Gemeinden wie die Stadt Zürich bewältigen über 100 Einsätze. Die Einsatzleitzentrale ist seit 20.30 Uhr im Unwettermodus.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.
Am Freitagabend (19.06.2026) wurde eine Scheune an der Hauptstrasse während eines starken Gewitters vom Blitz getroffen.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 100'000 Franken. Personen wurden keine verletzt.
Intensiver Freitagabend für die Feuerwehr Regensdorf.
Das heftige Gewitter hat Spuren hinterlassen: an verschiedenen Orten mussten in der Gemeinde umgestürzte Bäume und abgeknickte Äste beseitigt werden.