(Zug ZG). Die Zuger Polizei bietet der Bevölkerung kostenlose Sicherheitsberatungen zum Schutz vor Einbruch und Diebstahl an.
Ortspolizistinnen und Ortspolizisten kommen direkt zu den Interessierten nach Hause, untersuchen mögliche Schwachstellen und zeigen, wie sich Wohnungen und Häuser wirksam schützen lassen.
(Glarus GL). Im laufenden Monat Oktober hat die Kantonspolizei Glarus bislang 14 Einbruchdiebstähle registriert.
Dabei waren unter anderem zwei Schulhäuser betroffen: das Schulhaus Linth-Escher in Niederurnen und die Primarschule Netstal. In beiden Fällen wurde Geld entwendet und Sachschaden verursacht.
(Kanton Luzern). Die Luzerner Polizei hat ihre offizielle Übersicht der aktuellen Tempomessungen erneut vollständig angepasst. Neu werden semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen an der Erlenstrasse in Emmenbrücke, an der Sälistrasse in Luzern, an der Luzernerstrasse in Neudorf und an der Badstrasse in Sursee ausgewiesen.
Die am Vormittag des 14. Oktober 2026 gemeldeten Standorte an der Hergiswilstrasse in Horw, auf der Autobahn A2 bei Uffikon und im Gebiet Buttenried in Pfaffnau erscheinen nicht mehr in der aktuellen Übersicht.
Kinder entdecken ihre Umwelt neugierig, spontan und oft ohne die möglichen Folgen ihres Handelns vollständig einschätzen zu können. Ob auf dem Schulweg, beim Spielen, zuhause oder im Internet: Gefahren gehören zum Alltag. Deshalb ist es wichtig, Kindern schon früh grundlegende Sicherheitsregeln zu vermitteln. Entscheidend sind dabei nicht Verbote und Angst, sondern altersgerechtes Wissen, praktische Übungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die Entwicklung des Gefahrenbewusstseins verläuft schrittweise. Während Erwachsene häufig mehrere Risiken gleichzeitig erkennen, konzentrieren sich jüngere Kinder meist auf das, was gerade ihre Aufmerksamkeit weckt. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) weist darauf hin, dass Kinder im Strassenverkehr Geschwindigkeiten und Entfernungen erst mit zunehmendem Alter zuverlässig einschätzen können. Wiederholte Übungen helfen, sichere Verhaltensweisen zu entwickeln.
In der Schweiz leisten Eltern, Schulen, Polizeikorps und Präventionsorganisationen einen wichtigen Beitrag zur Sicherheitserziehung. Verkehrsunterricht, Übungen zum richtigen Verhalten in Notfällen und die Vermittlung digitaler Medienkompetenz gehören dazu. Ziel ist nicht, Kinder ständig zu überwachen, sondern ihnen schrittweise mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig die Verantwortung der Erwachsenen wahrzunehmen.
Ein Garten braucht keinen eigenen Teich, um Amphibien zu unterstützen. Grasfrösche, Erdkröten und Bergmolche verbringen wichtige Abschnitte ihres Lebens an Land und benötigen dort Nahrung, Deckung und geschützte Rückzugsorte. Mit Schatten, Falllaub, Totholz und durchgängigen Gartenrändern entstehen wertvolle Lebensräume.
Entscheidend ist das Zusammenspiel dieser Strukturen mit der Umgebung. Ein amphibienfreundlicher Garten ohne Teich ergänzt vorhandene Lebensräume, ersetzt aber für die meisten heimischen Arten kein Fortpflanzungsgewässer. Gleichzeitig lässt sich viel erreichen, indem Fallen beseitigt und Gartenarbeiten an die Bedürfnisse kleiner Bodenbewohner angepasst werden.
Waschbären breiten sich in der Schweiz aus und stellen Naturschutz, Wildhut und Hausbesitzer vor neue Aufgaben. Die geschickten Allesfresser finden an Gewässern ebenso Nahrung wie in Gärten und Siedlungen. Besonders empfindliche Tierbestände können unter zusätzlichen Druck geraten; an Gebäuden drohen Schäden und Verschmutzungen. Wie stark die Entwicklung voranschreitet, unterscheidet sich jedoch regional.
Die schwarze Gesichtsmaske und der geringelte Schwanz machen den Waschbären unverwechselbar. Sein herziges Aussehen verdeckt leicht, dass es sich um eine invasive gebietsfremde Art handelt. Für den Umgang mit ihm zählen deshalb verlässliche Beobachtungen, vorbeugende Massnahmen und eine klare Zuständigkeit. Eine einzelne Begegnung verlangt Aufmerksamkeit, rechtfertigt aber keine überstürzten Fang- oder Vertreibungsaktionen.
Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht.
Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.
Ein Fuchs auf dem Trottoir, zwischen parkierten Autos oder im Garten ist in Schweizer Städten kein ungewöhnlicher Gast. Der Siedlungsraum bietet Nahrung, Deckung und Plätze für die Jungenaufzucht. Ein ruhiger Umgang, ausreichender Abstand und der Verzicht auf Fütterung helfen, Begegnungen für Menschen und Tiere möglichst konfliktarm zu halten.
Stadtfüchse sind wildlebende Rotfüchse und keine eigene Tierart. Manche wirken gegenüber Menschen weniger scheu als ihre Artgenossen auf dem Land, bleiben aber Wildtiere mit eigenen Rückzugsbedürfnissen. Entscheidend ist deshalb, ihr Verhalten sachlich einzuordnen und vermeidbare Anreize rund um Häuser, Gärten und Abfallplätze zu reduzieren.
Kleine Löcher im Rasen, feine Erdhäufchen am Wegrand und reger Flugverkehr knapp über dem Boden können auf Wildbienennester hinweisen. Wer diese Stellen erkennt und bei der Gartenpflege berücksichtigt, schützt eine Kinderstube, deren wichtigste Bestandteile unter der Oberfläche verborgen bleiben.
Viele Wildbienen benötigen geeigneten Boden statt einer aufgehängten Nisthilfe. Ein sonniger Gartenrand, eine lückige Rasenfläche oder eine kleine Böschung kann dafür wertvoll sein. Entscheidend sind passende Standortbedingungen, Nahrung in der Umgebung und eine Pflege, die vorhandene Nester erhält.
Die Gesundheit von Frauen verändert sich in jeder Lebensphase und bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, verbringen jedoch durchschnittlich weniger Jahre in guter Gesundheit. In der Schweiz lag laut Eurostat die Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt im Jahr 2024 bei 85,9 Jahren. Die Zahl der zu erwartenden Lebensjahre ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten betrug hingegen 56,5 Jahre.
Eine hohe Lebensqualität über viele Jahre hinweg setzt voraus, dass individuelle Bedürfnisse in jedem Lebensabschnitt aufmerksam begleitet werden – von der ersten Menstruation über hormonelle Übergänge bis in das spätere Alter. Dabei werden körperliche Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Beziehungen gemeinsam betrachtet.
Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien.
Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.
(Schweiz). Eine gefälschte Nachricht, die so aussieht, als stamme sie von PostFinance, warnt vor einem unerwarteten Anmeldeversuch beim Bankkonto und fordert dazu auf, einen Link anzuklicken.
Hinter der vermeintlichen Sicherheitswarnung steckt ein Phishing-Versuch. Betrüger wollen persönliche Daten abgreifen, um diese möglicherweise für weitere Betrugsdelikte oder täuschend echte Telefonanrufe zu verwenden.
(Olten SO). In den vergangenen Tagen wurde festgestellt, dass an verschiedenen Parkuhren im Stadtgebiet gefälschte QR-Code-Kleber angebracht wurden.
Diese manipulierten Codes leiten Nutzerinnen und Nutzer auf betrügerische Webseiten weiter. Dadurch besteht die Gefahr, dass persönliche Zahlungsdaten missbräuchlich verwendet werden.
(Basel BS). Entlang der Strasse „Zu den drei Linden“ befinden sich verschiedene Schulhäuser.
Entsprechend sind hier zu Schulwegzeiten mehrere hundert Schulkinder unterwegs. Um ihre Sicherheit zu erhöhen, sperrt der Kanton die Strasse künftig jeweils dann, wenn am meisten Kinder unterwegs sind: Von Montag bis Freitag ist die Durchfahrt für Autos und Motorräder zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie zwischen 12.00 und 12.45 Uhr nicht mehr gestattet. Die Neuerung tritt voraussichtlich nach den Weihnachtsferien auf Anfang 2027 in Kraft.
Das Katzenklo ist als Toilette gedacht, trotzdem legen sich manche Katzen darin zum Schlafen nieder. Dahinter können Unsicherheit, fehlende Rückzugsorte oder gesundheitliche Beschwerden stecken. Entscheidend ist, ob die Katze tatsächlich ruht oder wiederholt versucht, Urin oder Kot abzusetzen.
Ein plötzlich veränderter Schlafplatz verdient Aufmerksamkeit, besonders wenn weitere Auffälligkeiten hinzukommen. Die Beobachtung von Ausscheidungen, Bewegung und Allgemeinzustand hilft bei der Einordnung. Bei Schwierigkeiten beim Urinieren hat die sofortige tierärztliche Abklärung Vorrang vor Veränderungen an der Wohnungseinrichtung.
Unbeabsichtigter Gewichtsverlust bei einer Katze gehört tierärztlich abgeklärt. Auch ein guter Appetit schliesst eine Erkrankung nicht aus; entscheidend sind der Verlauf, der Körperzustand und begleitende Veränderungen.
Ein dichter Pelz kann verbergen, dass eine Katze schmaler wird. Regelmässige Gewichtswerte und konkrete Beobachtungen zu Futteraufnahme, Durst und Verhalten helfen, Veränderungen früh zu erkennen und den Termin in der Praxis vorzubereiten.
Mundgeruch bei Katzen entsteht häufig durch Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs. Auch Entzündungen der Maulschleimhaut, Verletzungen oder Erkrankungen anderer Organe kommen infrage. Entscheidend sind Dauer, Begleitsymptome und Veränderungen im Alltag: Eine Katze kann trotz schmerzhafter Zähne weiterhin fressen. Anhaltender oder neu auftretender starker Geruch sollte deshalb tierärztlich abgeklärt werden.
Ein kurzzeitig veränderter Atem nach einer Mahlzeit ist anders einzuordnen als dauerhaft unangenehmer Geruch. Zur Unterscheidung helfen Beobachtungen beim Fressen, Trinken und Putzen. Die Geruchsnote allein erlaubt jedoch keine zuverlässige Diagnose. Auch ein unauffälliger Blick auf die vorderen Zähne schliesst Erkrankungen im hinteren Maulbereich oder unterhalb des Zahnfleischs nicht aus.
Der Wassernapf bleibt scheinbar unberührt, doch sobald der Hahn läuft, sitzt die Katze am Lavabo. Manche Tiere bevorzugen bewegtes Wasser, andere mögen den erhöhten Standort oder haben ein festes Ritual entwickelt. Für die Einschätzung zählen neben dem Trinkort vor allem die Fütterung, der Zugang zu Wasser und Veränderungen gegenüber dem bisherigen Verhalten.
Trinken gehört zu den alltäglichen Vorgängen, die bei Katzen leicht übersehen werden. Kurze Besuche am Napf, Flüssigkeit aus dem Futter und zusätzliche Wasserstellen erschweren den Überblick. Eine Vorliebe für den Wasserhahn ist deshalb weder automatisch ein Gesundheitsproblem noch ein Beweis für ausreichende Versorgung. Sinnvoll ist eine Umgebung, in der jederzeit geeignetes Wasser erreichbar bleibt.