Prävention

Neue Q36.5 Vampire Jacke: Nur 292 Gramm, Race-Fit und Wärmeschutz für kalte Radtouren

Q36.5 präsentiert Vampire Jacke Hooded, eine Winterjacke mit integrierter Balaclava, die für das Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team entwickelt und für den Einsatz bei kalten und wechselhaften Bedingungen konzipiert wurde. Sie ist für einen Temperaturbereich von 0 bis +10 °C ausgelegt. Die Konstruktion kombiniert eine wasserdichte Membran, ein differenziertes Wärmeisolationssystem und eine Race-Fit-Passform. Sie ist darauf ausgelegt, Volumen und Gewicht der Jacke gering zu halten (292 g in Grösse M) und die Aerodynamik auf dem Rad zu begünstigen.

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Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Radar Schweiz heute: Uffikon neu in der Übersicht vom 16. Oktober 2026

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Waldbrandbekämpfung hautnah erleben: Feuerwehr lädt zur Endprobe mit Apéro ein

(Oeschgen AG). Am Samstag, 17. Oktober 2026 findet die Endprobe der Stützpunktfeuerwehr Frick statt. Dazu sind die Einwohnerinnen und Einwohner von Frick, Gipf-Oberfrick und Oeschgen herzlich eingeladen. Die Endprobe beginnt um 14’30 Uhr im Bereich Hinterdorfstrasse / Pumpwerk Neumatt in Oeschgen.

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Schmuckdiebstahl beim Dating-Treffen: Vier Rumänen (24 - 31) festgenommen

(Dietikon ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (15.10.2026) in Subingen SO mehrere Personen festgenommen, die dringend verdächtigt werden, Diebstähle begangen zu haben. Zudem stellte sie Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken sicher.

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Berner Ka-We-De: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Alte Fenster ziehen: Wann hilft eine Dichtungsreparatur statt eines Austauschs?

Zugluft an alten Fenstern bedeutet nicht automatisch, dass die gesamte Konstruktion ersetzt werden muss. Wenn Rahmen, Flügel und Verglasung noch brauchbar sind und die Undichtigkeit an verschlissenen Dichtungen liegt, kann eine gezielte Reparatur den Wohnkomfort verbessern. Entscheidend ist die Ursache: Neue Dichtungen helfen gegen Luftleckagen, beheben aber weder verformte Rahmen noch eine schwache Wärmedämmung der Scheiben. Im Alltag wird das Problem häufig erst während der Heizperiode deutlich. Neben dem Fenster bleibt es ungemütlich, bei Wind pfeift es am Rahmen oder der Griff lässt sich nur mit Kraft schliessen. Hinter diesen Beobachtungen können unterschiedliche Schäden stecken. Eine Prüfung von Dichtungen, Beschlägen, Glas und Wandanschluss schafft deshalb die Grundlage für die Entscheidung zwischen Wartung, Teilreparatur und Fensterersatz.

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Welche Unterlagen braucht man für einen Antrag auf denkmalgerechte Sanierung?

Für eine denkmalgerechte Sanierung braucht es ein Dossier, das den bestehenden Zustand und die geplanten Veränderungen nachvollziehbar zeigt. Dazu gehören typischerweise Gesuchsformulare, Bestands- und Projektpläne, Fotografien sowie ein genauer Baubeschrieb. Je nach Eingriff kommen restauratorische Befunde, Materialangaben und technische Nachweise hinzu. Welche Beilagen tatsächlich erforderlich sind, bestimmen die zuständigen Behörden anhand des Gebäudes und des Vorhabens. In der Schweiz gibt es dafür keine einheitliche Unterlagenliste, die unverändert für sämtliche Kantone gilt. Zudem sind die Baubewilligung, eine denkmalpflegerische Beurteilung und mögliche Förderbeiträge unterschiedliche Verfahrensbestandteile. Eine frühe Abstimmung mit der kommunalen Baubehörde und der zuständigen Denkmalpflege klärt, wie das Gesuch aufgebaut werden muss und welche Untersuchungen vor der Einreichung sinnvoll sind.

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Renovierung: Wenn hinter einer Wand historische Bauteile auftauchen

Beim Entfernen einer Verkleidung erscheinen alte Balken, ein zugemauerter Durchgang oder Reste einer Wandmalerei. Solche Entdeckungen können eine Renovierung verändern: Zunächst braucht es eine fachliche Beurteilung, danach möglicherweise eine angepasste Planung. In der Schweiz hängen Meldepflichten, Schutzmassnahmen und Bewilligungen vom Kanton, vom Gebäude und vom konkreten Befund ab. Eine historische Entdeckung bedeutet weder automatisch das Ende des Umbaus noch freie Hand beim weiteren Rückbau. Entscheidend ist, den Zusammenhang zu erhalten und die zuständige Stelle früh einzubeziehen. Zwischen dem ersten Foto und der Wiederaufnahme der Arbeiten liegen unterschiedliche Schritte, die sich mit klaren Zuständigkeiten und einer sorgfältigen Dokumentation besser organisieren lassen.

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Historische Wandfarbe im Haus: Original oder später überstrichen?

Eine alte Wand kann zahlreiche Anstriche tragen, obwohl heute nur eine einzige Farbe sichtbar ist. Abplatzungen, verdeckte Ornamente und unterschiedliche Oberflächen liefern Hinweise auf frühere Gestaltungen. Ob eine Farbschicht tatsächlich zur ursprünglichen Ausstattung gehört, lässt sich jedoch selten allein mit dem blossen Auge feststellen. Eine restauratorische Befunduntersuchung verbindet die Untersuchung der Schichten mit der Geschichte des Hauses. Dabei sind drei Fragen auseinanderzuhalten: Ist eine historische Farbschicht erhalten? Liegt darüber ein jüngerer Anstrich? Und gehört der erhaltene Bestand zur ersten Gestaltung oder zu einer späteren, ebenfalls historischen Renovation? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie ein Fund dokumentiert, geschützt und bei einer geplanten Erneuerung berücksichtigt wird.

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Baustelle im Winter: Welche Arbeiten dürfen bei Frost nicht ausgeführt werden?

Frost kann auf einer Baustelle dauerhafte Schäden verursachen, lange bevor sie sichtbar werden. Besonders empfindlich sind frischer Beton, Mörtel, Putz, Estrich sowie viele Kleb- und Abdichtungssysteme. Ob eine Arbeit stattfinden kann, entscheidet deshalb nicht allein die Lufttemperatur: Untergrund, Material und die Bedingungen während der anschliessenden Erhärtung müssen ebenfalls passen. Ein kalter Morgen bedeutet keinen allgemeinen Baustopp. Manche Arbeiten lassen sich in geschützte Bereiche verlagern, andere benötigen ein fachlich abgestimmtes Winterkonzept. Ausgesetzt werden müssen Tätigkeiten, wenn die vorgeschriebenen Verarbeitungsbedingungen oder die Sicherheit nicht zuverlässig gewährleistet sind. Eine kurze milde Phase genügt dafür häufig nicht.

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Mehrkosten beim Aushub: Wenn unerwartet Fels auftaucht

Unerwarteter Fels kann einen gewöhnlichen Aushub deutlich verteuern. Typische Zusatzkosten entstehen durch aufwendigeres Lösen des Materials, Spezialgeräte, längere Maschinen- und Personaleinsätze sowie zusätzliche Transporte. Je nach Baugrube kommen Abklärungen, Sicherungsmassnahmen oder Erschütterungsmessungen hinzu. Wie hoch die Mehrkosten ausfallen, lässt sich nicht allein aus der Bezeichnung „Fels“ ableiten. Entscheidend sind Menge, Härte, Klüftung, Zugänglichkeit und die Umgebung der Baustelle. Für eine belastbare Kostenschätzung müssen diese Bedingungen mit den bereits vereinbarten Aushubleistungen verglichen werden.

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Vor dem Verputzen: Sind Leitungen und Anschlüsse richtig verlegt?

Bevor Putz, Verkleidungen und fertige Oberflächen die Rohinstallation verdecken, lohnt sich ein sorgfältiger Kontrolltermin. Dann sind Leitungswege, Befestigungen und Anschlüsse noch zugänglich. Ein Abgleich mit den aktuellen Plänen, passende Fachprüfungen und eine nachvollziehbare Dokumentation helfen, Fehler rechtzeitig zu erkennen. Eine Steckdose hinter einem Einbauschrank, ein Wasseranschluss auf falscher Höhe oder eine unzureichend befestigte Leitung fällt später oft erst bei der Montage auf. Die Kontrolle vor dem Verputzen verbindet deshalb zwei Aufgaben: Sie prüft die Übereinstimmung mit der Planung und klärt, welche technischen Nachweise vor dem nächsten Arbeitsschritt vorliegen müssen.

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Bauvertrag: Was bei veränderten Materialpreisen und Lieferterminen gilt

Steigende Materialpreise und verschobene Lieferungen können ein Bauprojekt finanziell und organisatorisch belasten. Ein klarer Bauvertrag legt deshalb fest, welche Preise verbindlich sind, wann Anpassungen möglich werden und wie Verzögerungen nachgewiesen werden müssen. Für Bauherrschaft und Handwerksbetrieb zählt dabei eine nachvollziehbare Regelung, bevor Material bestellt und Arbeit eingeplant wird. Preisänderung, Fristverlängerung und zusätzliche Verzögerungskosten sind unterschiedliche Fragen. Ein Lieferengpass beantwortet keine davon automatisch. Im Schweizer Bauvertrag sollten Berechnung, Meldepflichten und Zuständigkeiten so präzise beschrieben sein, dass beide Parteien auch bei veränderten Bedingungen mit derselben Grundlage weiterarbeiten können.

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Bauabnahme von Fenstern und Türen: Zugluft erkennen und Auffälligkeiten dokumentieren

Bei der Bauabnahme werden Fenster und Türen zuerst auf saubere Dichtungen, einwandfreie Bewegungen und zuverlässige Verriegelung geprüft. Ein Papierstreifen kann Hinweise auf ungleichmässigen Anpressdruck geben. Ob ein Element und sein Anschluss an die Gebäudehülle tatsächlich ausreichend luft- und schlagregendicht sind, lässt sich damit jedoch nicht abschliessend nachweisen. Eine aussagekräftige Kontrolle verbindet Sichtprüfung, Bedienung und genaue Dokumentation. Entscheidend ist, wo eine Auffälligkeit liegt: zwischen Flügel und Rahmen, an der Verglasung, unter der Tür oder am Anschluss zur Wand. Werden diese Bereiche getrennt betrachtet, lassen sich mögliche Ursachen gezielter eingrenzen und notwendige Nachprüfungen festlegen.

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Badezimmer planen: Später barrierearm nutzen ohne grossen Umbau

Ein Badezimmer lässt sich so vorbereiten, dass bei veränderter Beweglichkeit keine neue Baustelle entstehen muss. Dafür müssen die schwer veränderbaren Grundlagen bereits stimmen: ein gut zugänglicher Grundriss, ausreichend freie Fläche, eine bodenebene Dusche und belastbare Befestigungsstellen. Griffe, Sitzmöglichkeiten und einzelne Ausstattungsteile können dann später passend zum tatsächlichen Bedarf ergänzt werden. Ganz ohne Anpassung funktioniert das allerdings nicht in jeder Lebenslage. Ein Duschsitz muss montiert, ein Unterschrank möglicherweise entfernt oder eine Armatur ersetzt werden. Das realistische Planungsziel lautet deshalb: spätere Änderungen auf überschaubare Montagearbeiten begrenzen und Eingriffe in Wände, Boden, Abdichtung und Leitungen möglichst vermeiden.

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Was kostet eine nachträgliche Dachgaube – und welche Planung kommt zuerst?

Eine nachträgliche Dachgaube kann unter einem bestehenden Dach mehr Stehhöhe, Tageslicht und nutzbaren Raum schaffen. Für die Schweiz veröffentlichte Offerten zeigen eine Grössenordnung von mehreren Zehntausend Franken. Eine belastbare Kostenschätzung beginnt jedoch mit der Prüfung des Gebäudes und der baurechtlichen Möglichkeiten, bevor Form, Fenster und Ausführung festgelegt werden. Die sichtbare Gaube ist nur ein Teil des Projekts. Tragwerk, Dachanschlüsse, Dämmung, Baustelleneinrichtung und Innenausbau müssen zusammenpassen. Wer diese Arbeiten von Beginn an als Gesamtumbau plant, erkennt fehlende Leistungen früher und kann Offerten auf derselben Grundlage vergleichen.

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Wie breit muss ein Flur sein, damit Kinderwagen und Rollator durchpassen?

Für einen Flur, der mit Kinderwagen oder Rollator gut nutzbar sein soll, sind 1,20 Meter freie Durchgangsbreite ein sinnvoller Ausgangspunkt. Mehr Komfort bieten 1,40 Meter oder mehr, besonders vor Türen und an Richtungswechseln. Entscheidend ist jedoch die tatsächlich nutzbare Breite nach dem Einrichten: Schränke, Heizkörper, Jacken und abgestellte Gegenstände dürfen die benötigte Fläche nicht aufbrauchen. Ob ein Flur bequem funktioniert, hängt ausserdem von Türöffnungen, Kurven, Wendeflächen und den Abmessungen des verwendeten Kinderwagens oder Rollators ab. Ein gerader Abschnitt lässt sich einfacher passieren als eine enge Ecke mit einer seitlichen Zimmertür. Schweizer Vorgaben für hindernisfreie Wohnbauten geben wichtige Planungsmasse vor, ersetzen aber keine Prüfung des konkreten Grundrisses.

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