Prävention

Kanton St.Gallen: Betrüger wollen Senioren um 176'000 Franken bringen

Am Donnerstag (25.06.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu zwei Betrugsvorfällen mit hohen Geldsummen gekommen. Die beiden Betrugsopfer, eine 77-jährige Frau und ein 83-jähriger Mann, wurden von Personen angerufen, die sich als vermeintliche Bankangestellte ausgaben. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt weiterhin vor betrügerischen Anrufen.

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Kanton Bern: Blaualgen können giftig sein – Behörden raten zu Vorsicht beim Baden

Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen. Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.

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Kanton Tessin: Polizei kündigt Tempokontrollen in der ganzen Region an

Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 29. Juni bis 5. Juli 2026 erneut mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch. Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schwere Unfälle verhindert werden.

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Appenzell AI: Alle 180 Schulkinder bestehen die Veloprüfung erfolgreich

Von den 180 Schülerinnen und Schülern haben alle die diesjährige Veloprüfung bestanden. Die Prüfungen fanden vom 22. bis 26. Juni 2026 in der Olma-Halle 3 in St.Gallen statt.

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Kanton Bern: Erhebliche Waldbrandgefahr – Behörden rufen zu grösster Vorsicht auf

Im gesamten Kanton Bern gilt aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit derzeit eine erhebliche Waldbrandgefahr. Ein Feuerverbot besteht aktuell nicht. Die Behörden rufen jedoch zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuer auf.

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Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

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Kanton Genf: Sicher baden im Sommer – Polizei mahnt zu Vorsicht in Flüssen und Seen

Die Kantonspolizei Genf erinnert mit Beginn der Badesaison an die wichtigsten Regeln für ein sicheres Badevergnügen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Badeunfälle vermeiden.

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Hausbootferien fördern Erholung und mentale Gesundheit auf Europas Wasserwegen

Wer bei Ferien an Erholung für den Kopf denkt, findet sie oft nicht im WLAN, sondern auf dem Wasser. Ob Fluss, Kanal oder See: Wasser hat eine aussergewöhnliche Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es verlangsamt unser Gedankenkarussell, reduziert Stress und schafft Raum für Regeneration. Das erleben Hausbooturlauber unmittelbar: das sanfte Schaukeln des Rumpfes, das Lichtspiel auf der Wasseroberfläche, die Stille zwischen zwei Schleusen. Wasser wird zum Anker. Das ist keine Romantik, sondern Wissenschaft. Sagt Le Boat, Europas führender Anbieter für führerscheinfreie Hausbootferien. In der wachsenden Nachfrage sieht der Spezialist einen grundlegenden Wandel in der Art, wie Menschen reisen wollen: Nicht weiter, nicht mehr, sondern bewusster und mit spürbarer Entlastung im Kopf.

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Schweiz: Bei Hitze besser kein Alkohol – Blaues Kreuz spricht klare Empfehlung aus

Bei hohen Temperaturen belastet Alkohol den Körper zusätzlich. Er kann die Flüssigkeitsregulation stören, die Wahrnehmung beeinträchtigen und das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme erhöhen. Das Blaue Kreuz Schweiz empfiehlt deshalb während der aktuellen Hitzewelle, keinen Alkohol trinken.

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Bern BE: Falscher Polizist wollte Bargeld abholen – mutmasslicher Betrüger verhaftet

Letzten Mittwoch konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „Falsche Polizisten“ involviert war. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug.

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Aargau AG: Ab sofort gilt Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand

Der Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe auf Stufe 4 „grosse Waldbrandgefahr“. Per Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr, gilt ein Feuerverbot im Wald und im Abstand von 50 Metern zum Waldrand. Grund dafür sind die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen.

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Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

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Katzen im Sommer: Hitzschlag, Sonnenbrand und Hautkrebs – was Halter wissen müssen

Katzen gelten als Sonnenanbeter – und das stimmt. Wer eine Samtpfote hat, kennt das Bild: die Katze liegt genüsslich im Lichtstrahl auf dem Fensterbrett und blinzelt zufrieden. Doch was wie Wellness aussieht, kann bei übermässiger Sonneneinstrahlung zur ernsthaften Gefahr werden. Gerade für weisse und hellfarbige Katzen ist Sonnenschutz im Sommer keine Fürsorge, sondern eine Pflicht. Bei warmem Sommerwetter leiden Katzen schneller als viele Halterinnen und Halter denken. Anders als Menschen können sie sich kaum durch Schwitzen kühlen – ihre Schweissdrüsen befinden sich nur an den Pfotenballen. Wer weiss, worauf es ankommt, kann seiner Katze einen sicheren, angenehmen Sommer ermöglichen.

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Swisscom erweitert Callfilter mit Warnhinweis für verdächtige Spam-Anrufe

Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion „Vorsicht: Spam-Verdacht“ erkennen Kundinnen und Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe auf einen Blick. Bereits seit 2016 blockiert der Callfilter von Swisscom Anrufe, bei denen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein unerwünschter Werbeanruf vorliegt. Monatlich werden so rund acht Millionen Spamanrufe blockiert. Swisscom baut nun den Schutz gegen unerwünschte Anrufe weiter aus: Ab sofort erscheint bei Anrufen, die nicht eindeutig als unerwünschte Anrufe blockiert werden können, jedoch ein Verdacht besteht, ein Warnhinweis.

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Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

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Mobbing in der Schule: Wie es entsteht, woran Eltern es erkennen und was dagegen hilft

Der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman beschrieb in seinem 1963 erschienenen Werk „Stigma – Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität" etwas, das er in psychiatrischen Kliniken, auf Strassenmärkten und in Schulhöfen beobachtete: Wer von der Gruppe als „nicht normal" eingestuft wird, trägt dieses Urteil wie ein unsichtbares Brandmal. Was Goffman damals formulierte, beschreibt Mobbing in der Schule bis auf den Tag genau – und erklärt, warum es so schwer ist, aus dieser Dynamik wieder herauszukommen. Goffman nannte es Stigma. Wir nennen es Mobbing. Der Mechanismus ist derselbe: Eine Gruppe entscheidet, wer dazugehört und wer nicht. Das Opfer wird nicht wegen einer einzelnen Tat ausgegrenzt, sondern wegen einer zugeschriebenen Eigenschaft – der Körpergrösse, dem Akzent, der Kleidung, der Herkunft oder einfach weil es zur falschen Zeit das Falsche gesagt hat. Und einmal abgestempelt, bleibt dieser Stempel kleben.

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