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Yakin reagiert auf Okafor: «Gang an die Öffentlichkeit passt mir nicht»

Murat Yakin hat erstmals ausführlich auf Noah Okafors Rückzug aus der Schweizer Nationalmannschaft reagiert. Der Nati-Trainer verteidigt seine sportlichen Entscheide und macht deutlich, dass ihm vor allem Okafors öffentliches Vorgehen missfällt. «Der Gang an die Öffentlichkeit, das passt mir nicht», sagte Yakin bei der Kaderbekanntgabe für die Nations League. Yakin erklärte, er habe Okafor ausschliesslich nach dessen Leistungen beurteilt. Besonders mit der Defensivarbeit des Offensivspielers sei er nicht zufrieden gewesen. Diskussionen mit Spielern seien für ihn grundsätzlich kein Problem, betonte der 52-Jährige. Die öffentliche Austragung der Differenzen sieht er dagegen kritisch. Okafor hatte am 10. September bekanntgegeben, bis auf Weiteres nicht mehr für die Schweizer Nationalmannschaft spielen zu wollen. Der 26-Jährige sprach von verletztem Vertrauen, fehlendem gegenseitigem Respekt und nicht eingehaltenen Zusagen. Unter dem aktuellen Nationaltrainer sehe er keine Grundlage für eine weitere Zusammenarbeit.

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Blutverschmierter Mann randaliert im Treppenhaus – Polizei nimmt 27-Jährigen fest

(St.Gallen SG). Am Donnerstag (17.09.2026) um Mitternacht wurde die Stadtpolizei wegen eines randalierenden Mannes in einem Treppenhaus aufgeboten. Der 27-jährige war nur leicht bekleidet, blutverschmiert und äusserst aufgebracht.

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Lärmeinsatz eskaliert – zwei Männer aggressiv, einer greift Polizisten tätlich an

(St.Gallen SG). Am frühen Mittwochmorgen (16.09.2026) ist eine Patrouille der Stadtpolizei aufgrund von Lärm in einer Wohnung ausgerückt. Zwei Personen mussten in Gewahrsam genommen werden, nachdem es zu gewalttätigem und aggressivem Verhalten gegenüber den Einsatzkräften gekommen war.

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Kriens-Luzern empfängt Magdeburg zum historischen Champions-League-Heimspiel

Der HC Kriens-Luzern steht vor dem nächsten historischen Abend seiner Klubgeschichte. Der Schweizer Meister empfängt heute um 20.45 Uhr in der Pilatus Arena den SC Magdeburg und bestreitet damit erstmals überhaupt ein Heimspiel in der EHF Champions League. Mit dem deutschen Meister und Champions-League-Sieger von 2023 und 2025 wartet allerdings einer der härtesten Gegner Europas. Kriens-Luzern hat bereits beim Auftakt gezeigt, dass es auf dieser Bühne mithalten kann. Beim polnischen Spitzenklub Industria Kielce verloren die Innerschweizer nur knapp mit 29:30. Marin Sipic war mit acht Treffern bester Krienser Torschütze. Magdeburg setzte dagegen gleich ein Ausrufezeichen und zerlegte Kolstad Håndball mit 37:22. Ómar Ingi Magnússon erzielte dabei sieben Tore. Für Kriens-Luzern ist der Abend unabhängig vom Resultat ein Meilenstein. Erst vor einer Woche feierte der Klub beim Champions-League-Debüt in Kielce seine Premiere in der europäischen Königsklasse. Nun folgt das erste Heimspiel in der neuen Pilatus Arena – gegen einen Gegner, den Trainer Andy Schmid derzeit als «beste Mannschaft der Welt» bezeichnet.

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Brille fällt herunter – 72-Jähriger verliert Kontrolle und landet mit Mercedes im Bachbett

(Reinach AG). Ein 72-jähriger Automobilist verlor am Mittwochnachmittag in Reinach die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einem Bachbett. Der Lenker blieb unverletzt, am Personenwagen entstand Totalschaden.

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276 Temposünder bei Schulbeginn-Kontrollen – fünf Personen werden rapportiert

(Glarus GL). Mit dem Schulbeginn am 10. August 2026 nahmen viele Kinder erstmals selbstständig am Strassenverkehr teil. Sie müssen sich dabei neu und oft ohne Begleitung im Verkehr zurechtfinden.

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Raser mit 226 km/h geblitzt – 38-Jähriger überschreitet Tempolimit um satte 101 km/h

(Münchwilen TG). Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der am Dienstagabend auf der Autobahn bei Münchwilen mit 226 km/h unterwegs war. Durch eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz nach 22.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St.Gallen ein Auto registriert, das mit einer Geschwindigkeit von 226 km/h unterwegs war.

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Geisterfahrer auf der A3 gestoppt – Polizei nimmt 87-Jährigem Führerausweis sofort ab

(Murg SG). Am Donnerstagmorgen (17.09.2026) ist auf der Autobahn A3 ein Geisterfahrer unterwegs gewesen. Nachdem mehrere Meldungen bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eingegangen waren, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen das Auto im Tunnel Quarten anhalten.

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Tödlicher Bauunfall fordert zweites Opfer – schwer verletzter Arbeiter stirbt im Spital

(Zürich ZH). Der Bauarbeiter, der am 16. September 2026, im Kreis 5 bei einem Bauunfall schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben. Die Stadtpolizei Zürich teilte am Mittwoch, 16. September 2026 mit, dass es an der Hafnerstrasse zu einem schweren Bauunfall gekommen war, bei dem einer der Arbeiter noch vor Ort verstarb und ein zweiter schwer verletzt ins Spital gebracht worden war.

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FC Zürich legt sich vor Sion-Spiel mit der SBB an

Vor dem Super-League-Spiel zwischen dem FC Sion und dem FC Zürich ist ein öffentlicher Streit über die Fan-Anreise entbrannt. Die SBB stellen für die Zürcher Anhänger am Samstagabend keinen Extrazug zur Verfügung. Der FCZ widerspricht der Begründung des Bahnunternehmens deutlich und kritisiert dessen «kommunikative Eskalationsstrategie». Die SBB verweisen auf umfangreiche Bauarbeiten auf den Strecken Visp–Brig und Bex–Villeneuve. Deshalb sei es betrieblich und aus Sicherheitsgründen nicht möglich, für die FCZ-Fans einen Extrazug durchs Wallis anzubieten. Der Klub hält dagegen, dass die Baustellen nicht der entscheidende Punkt seien. Seit dieser Saison würden die SBB grundsätzlich keine Fanzüge mehr ausserhalb jener Zeiten einsetzen, in denen auch reguläre Züge verkehren. Nach Darstellung des FCZ wäre deshalb auch ohne die Bauarbeiten kein Extrazug zur Verfügung gestellt worden. Sportlich wartet auf Zürich ohnehin eine anspruchsvolle Reise. Sion gewann unter der Woche mit 5:2 bei GC und feierte damit bereits den vierten Meisterschaftssieg in Serie. Über den spektakulären 5:2-Erfolg der Walliser im Letzigrund haben wir bereits berichtet. Nun treffen die formstarken Sittener am Samstag um 20.30 Uhr im Stade de Tourbillon auf den FCZ.

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Lobalu führt Schweizer Quintett an der Strassenlauf-WM

Dominic Lobalu führt am Wochenende das fünfköpfige Schweizer Aufgebot an der Strassenlauf-WM in Kopenhagen an. Der 28-Jährige startet am Samstag über 5 Kilometer und trifft dabei auf ein hochkarätiges Feld um Weltmeister Jimmy Gressier und Olympiasieger Jakob Ingebrigtsen. Neben Lobalu vertreten Jonas Raess, Joceline Wind, Delia Sclabas und Oria Liaci die Schweiz. Lobalu und Raess bestreiten am Samstag ab 14.40 Uhr das 5-km-Rennen der Männer. Beide reisen mit starken Leistungen von der Europameisterschaft in Birmingham nach Dänemark: Lobalu gewann über 10'000 Meter Silber, Raess lief auf Rang 8. Besonders Lobalu dürfte sich in Kopenhagen einiges ausrechnen. Seine persönliche Bestzeit über 5 Kilometer auf der Strasse liegt bei 13:00 Minuten. Für Lobalu ist die WM zugleich der nächste internationale Auftritt im Schweizer Dress. Zuletzt beschäftigte vor allem seine langfristige olympische Zukunft die Schweizer Leichtathletik. Noch immer ist offen, ob er 2028 in Los Angeles für die Schweiz starten darf, wie wir in unserem Beitrag über Lobalus ungeklärte Olympia-Startberechtigung ausführlich eingeordnet haben. Sportlich richtet sich der Fokus nun aber zunächst vollständig auf das schnelle 5-km-Rennen in Kopenhagen.

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Freuler bereitet Olympiakos-Siegtreffer in der Europa League vor

Remo Freuler hat Olympiakos Piräus zum erfolgreichen Start in die Europa League verholfen. Der Schweizer Mittelfeldspieler bereitete beim 2:1-Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok in der 84. Minute mit einer präzisen Flanke den entscheidenden Treffer von Roman Yaremchuk vor. Freuler stand in der Startelf und spielte durch. Dabei musste der griechische Rekordmeister zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Kajetan Szmyt brachte Jagiellonia in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Noch vor der Pause gelang Olympiakos die Antwort: Armando González traf in der 43. Minute zum 1:1. Lange blieb die Partie danach offen, ehe Freuler sechs Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit auf der rechten Seite zur Flanke kam. Yaremchuk setzte sich im Strafraum durch und köpfte den Ball zum 2:1 ins Tor. Für den 34-jährigen Schweizer ist der entscheidende Assist ein weiteres positives Signal nach seinem Wechsel nach Griechenland. Freuler hatte Bologna im Sommer nach drei Jahren verlassen und unterschrieb Mitte August bei Olympiakos. Sein Abschied aus Italien war Teil eines grösseren Umbruchs bei den Schweizer Legionären, den wir in unserer Serie-A-Saisonvorschau mit Schweizer Perspektive eingeordnet haben. In Piräus übernimmt der erfahrene Nationalspieler nun bereits wichtige Verantwortung im zentralen Mittelfeld.

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Amenda verletzt sich vor dem Nati-Zusammenzug

Aurèle Amenda hat sich beim 1:3 von Coventry City gegen Aston Villa im League Cup verletzt. Der 23-jährige Schweizer Innenverteidiger musste bereits in der 12. Minute ausgewechselt werden und verliess den Platz gestützt. Eine offizielle Diagnose zur Schwere der Verletzung liegt bislang nicht vor. Amenda hatte wie in sämtlichen bisherigen Premier-League-Partien von Coventry in der Startelf gestanden. Nach einem frühen Rückstand durch Tammy Abraham in der 7. Minute war für den Schweizer der Abend jedoch schnell beendet. Ethan Pinnock ersetzte ihn. Zur genauen Verletzung gibt es unterschiedliche Angaben: Während britische Berichte eine Blessur im Bereich des Knöchels vermuten, wurde andernorts die Wade genannt. Entscheidend ist deshalb vorerst nur, dass weitere Untersuchungen Klarheit bringen müssen. Der Zeitpunkt ist für Amenda besonders ungünstig. Die Schweizer Nationalmannschaft startet am 26. September in Skopje gegen Nordmazedonien in die neue Nations-League-Kampagne, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Schottland. Amenda gehörte zuletzt zum Kreis der Nationalmannschaft und war auch bei der WM 2026 dabei. Noch am Wochenende hatte er beim 0:5 von Coventry gegen Brighton über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz gestanden.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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