Baustelle

Architekturtrends 2025: Was den Architekturwandel wirklich antreibt

Digitale Planung, nachhaltige Materialien und modulare Gebäude prägen die Bauten der Zukunft. Architektinnen und Architekten müssen 2025 mehr kopflastig denken als je zuvor. Die Zeit, in der Architektur nur ästhetisch und statisch war, ist vorbei. Heute geht es darum, Gebäude als komplexe, vernetzte Systeme zu verstehen, die flexibel, ressourcenschonend und intelligent sind. Die Nachfrage nach smarter Planung, ökologischer Verantwortung und emotionaler Atmosphäre wächst immens – und gipfelt in neuen Ansätzen, die 2025 zum Standard werden könnten.

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Nachhaltiges Bauen – Materialien, die den Bausektor revolutionieren könnten

Nachhaltiges Bauen bedeutet weit mehr als ökologisch nachhaltige Architektur – es verlangt innovative Materialien, die CO₂ reduzieren, Ressourcen schonen und langlebig sind. Ob Holz, Recyclingbeton oder Pilz-Werkstoffe – aktuelle Entwicklungen zeigen, wie Baustoffe den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden verändern können. Der folgende Beitrag präsentiert visionäre Materialien, beleuchtet ihre Wirkung auf Klima, Wirtschaft und Gesellschaft – und zeigt Lebensqualität durch nachhaltiges Bauen.

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Architekturpreis 2024: Erweiterungsneubau Amtsgericht Kaufbeuren überzeugt

Der Erweiterungsneubau des Amtsgerichts Kaufbeuren wurde 2024 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt begeistert durch seine zurückhaltende und zugleich kraftvolle Architektursprache, durch einen respektvollen Umgang mit dem Bestand sowie durch nachhaltige, zukunftsorientierte Bauweise. Mitten im historischen Gefüge von Kaufbeuren ist ein Bauwerk entstanden, das selbstbewusst auftritt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

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Transformation am Seeufer: In Uetikon entsteht ein zukunftsweisender Bildungsbau

Auf dem Areal der ehemaligen Chemischen Fabrik Uetikon am See entsteht ein zukunftsweisender Bildungsbau. Geplant ist eine Kantonsschule für rund 1’500 Schülerinnen und Schüler, eingebettet in ein umfassendes städtebauliches Gesamtkonzept.

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Städtebau mit Zukunft: Zofingen schafft Raum für Vielfalt und Begegnung

In der Unteren Vorstadt von Zofingen entsteht ein neues Stadtquartier, das nicht nur durch seine Lage am Eingang zur Altstadt besticht, sondern auch durch ein architektonisch und städtebaulich durchdachtes Konzept. Rund 100 Wohnungen, ergänzt durch Dienstleistungs- und Gewerberäume sowie ein öffentlich zugänglicher Park, sollen das Areal aufwerten und einen lebendigen, durchmischten Ort schaffen. Die Realisierung erfolgt durch die Wohnbaugenossenschaft DOMUM in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zofingen.

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100 Jahre Haltbarkeit: Wie Edelstahl die Brückenarchitektur revolutioniert

Brücken gehören zu den markantesten und langlebigsten Bauwerken der Infrastruktur – doch selbst sie sind nicht gegen den Zahn der Zeit gefeit. Vor allem Korrosion an den tragenden Stahlkomponenten begrenzt ihre Lebensdauer. Forschende am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben nun ein Verfahren entwickelt, das dieses Problem grundlege...

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Racine Tower: Eine architektonische Metamorphose in Paris

Im November 2024 vollendete das Architekturbüro Maud Caubet Architectes das Racine-Projekt im 12. Arrondissement von Paris für Alderan (SCI EWOK), den Projektträger. Das Vorhaben umfasste die umfassende Renovierung des ehemaligen Hauptsitzes des französischen Forstamtes (Office National des Forêts, ONF), einem 35 Meter hohen Turm aus dem Jahr 1970. Die Erweiterungen und die neue Krone des Gebäudes stehen für eine spektakuläre Verwandlung. Gesamtnutzfläche: 6.081 m². Projektkosten: 24 Millionen Euro.

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Pfarrhaus Elisabethen: Historische Architektur und moderne Lichtgestaltung

Das Pfarrhaus Elisabethen, ein historisches Gebäude aus dem Jahr 1867, steht inmitten der Stadt Basel. Das Team von Vécsey*Schmidt Architekten hat sich mit der Sanierung des Gebäudes dessen komplexer Raumaufteilung angenommen und die ursprünglichen Funktionen des Hauses in die Gegenwart überführt. Insbesondere der Dachboden barg aufgrund des natürlichen Lichteinfalls grosses Potenzial für inspirierende Räume und zeigt sich heute als lichtdurchflutetes Büro und Atelier. Was einst ein Ort der Begegnung zwischen der Pfarrfamilie und der Kirchgemeinde war, dient nun für verschiedene Parteien als Raum für kreative Arbeiten.

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Green Lodge in Montegrotto Terme: Nachhaltige Architektur

Die Green Lodge ist eine Oase des Friedens, in der Architektur und Natur nahtlos ineinander übergehen. Das vom Studio Apostoli entwickelte Projekt befindet sich in Montegrotto Terme auf dem Gelände des Terme Preistoriche Resort & Spa und verbindet moderne Architektur mit einem tiefen Respekt für die Umwelt. Dieser Dialog zwischen den Lebensräumen und dem natürlichen Kontext entspricht dem Wunsch des Kunden, ein modernes Hotelangebot zu schaffen, bei dem Wellness als Kontinuum zwischen drinnen und draussen definiert wird.

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Hausbau+Energie Messe setzt neue Impulse für nachhaltige Architektur

Vier erfolgreiche Messetage mit 10'000 Besuchern, zahlreichen Bauanfragen und Verkaufsabschlüssen und vielen individuellen Lösungen liegen hinter den 120 erstklassigen Ausstellern und dem Messeveranstalter ZT Fachmessen AG. Die positive Stimmung und das grosse Besucherinteresse an der Messe für Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie verdeutlichten einmal mehr, dass die Publikumsveranstaltung ein unverzichtbarer Treffpunkt der Schweizer Bau- und Energiebranche ist. Die kostenlosen Fachvorträge, Foren und Beratungsmöglichkeiten waren mit über 2'500 Teilnehmern ein absoluter Besuchermagnet und boten dem Publikum wertvolle Informationen und praxisnahe Tipps. Messeveranstalter Marco Biland überrascht die Beliebtheit der Fachveranstaltungen nicht: „Themenspezifische Veranstaltungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, denn der persönliche Austausch mit den Experten dient dem Publikum als ideale Entscheidungsgrundlage für die Realisierung des individuellen Bauprojektes.“

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Terra Solid: Neue Fachplattform für Bauingenieure und Naturgefahren-Experten

Mit der Terra Solid schafft die Messe Luzern AG eine neue und ganzjährige Plattform für Expertinnen und Experten aus den Bereichen Grundbau und Naturgefahren. Diese treffen sich erstmals vom 24. bis 26. Februar 2026 an der Fachmesse zum persönlichen Austausch und erhalten über digitale Kanäle ganzjährig Zugang zu aktuellen Inhalten und Trends. Terra Solid heisst das neue Projekt im Portfolio der Messe Luzern AG. Damit lanciert die Messe Luzern AG eine ganzjährige Plattform für Fachpersonen aus den Bereichen Grundbau und Naturgefahren, die vom 24. bis 26. Februar 2026 als Fachmesse zum persönlichen Treffpunkt wird. Als B2B-Plattform spricht die Terra Solid gezielt Expertinnen und Experten an, die sich mit spezifischen Herausforderungen rund um Grundbau, Tief- und Infrastrukturbau, Naturgefahren, Baustoffe oder Recycling auseinandersetzen.

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Renaturierung des Trient für Hochwasserschutz: Landschaftsgestaltung

Im Rahmen des Baus ihres Pumpspeicherkraftwerks setzt Nant de Drance SA vierzehn Umweltkompensationsmassnahmen um, darunter die Renaturierung und Sicherung eines Teilabschnitts des Flusses Trient in Vernayaz. Die erste Bauphase umfasst eine Verbreiterung des Trient und stellt einen entscheidenden Schritt im Hochwasserschutz dar. Nachdem es im November 2023 im Wallis durch das Ansteigen mehrerer Gewässer, darunter der Trient, zu Überschwemmungen kam, begrüssen die Gemeinden Vernayaz und Martigny diese Massnahme. Sie deckt sich mit ihrem Bestreben, die Bevölkerung besser vor Hochwasser zu schützen.

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Architektonisches Meisterwerk auf 3'000 Metern: Mario Botta eröffnet neues Gebäude

In Anwesenheit des Tessiner Architekten Mario Botta und der Ständerätin Isabelle Moret wurde der Tourismuskomplex an der Bergstation Scex Rouge nach zweijähriger Bauzeit feierlich eröffnet. Die beiden Restaurants und die grosszügige Panoramaterrasse laden nun dazu ein, Besucher auf 3.000 Metern Höhe erneut zu empfangen. Der Brandschutz wurde verstärkt und die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert.

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Holzbau als Zukunftsinvestition: Studien zeigen ökonomische & ökologische Vorteile

Basierend auf zwei Studien von Wüest Partner und Durable bietet die Investorenplattform bauenmitholz.info der Lignum 18 weitere ausgewertete Fallbeispiele mit ökonomischen und ökologischen Kennwerten, die auf realisierten Projekten beruhen. Eine ökonomische und ökologische Analyse von Ersatzneubau versus Aufstockung belegt das Potential des Holzbaus für den Wohnungsbau.

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Atelier Candrian Meier gewinnt Wettbewerb: Mehr Wohnraum am Imfeldsteig

Dank zwei Erweiterungsbauten am Imfeldsteig wird das Angebot an gemeinnützigem Wohnraum in Zürich erhöht. Den Architekturwettbewerb zum geplanten Bauvorhaben hat das Atelier Candrian Meier zusammen mit BGS & Partner Architekten und EDER Landschaftsarchitektur gewonnen.

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Doppelmayr baut umweltfreundliches RopeCon-System für TELT-Tunnelprojekt

Die Doppelmayr Gruppe wurde für das grenzübergreifende Tunnelbauprojekt TELT (Tunnel Euralpin Lyon Turin) mit einem RopeCon System beauftragt. Ende 2025 soll das leistungsfähige System den Betrieb aufnehmen und als smarte und umweltfreundliche Lösung das Aushubmaterial der Baustelle CO 05 transportieren. Im Rahmen des Tunnelbauprojekts TELT (Tunnel Euralpin Lyon Turin) und dessen Baustelle CO 05 hat sich ELYOT, das Konsortium bestehend aus Eiffage Génie Civil (Hauptvertragspartner), Spie Batignolles Génie Civil, Ghella und Cogeis, für den Bau eines RopeCon® Systems entschieden. Den Auftrag werden die Materialtransport-Experten von Doppelmayr Transport Technology GmbH in Wolfurt (Österreich) umsetzen.

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