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Tier zugelaufen? So handeln Sie richtig bei Hund und Katze

Der mittelgrosse Hund mit dem schwarz-weiss gewellten Fell streift schon eine ganze Weile alleine durch den Stadtpark, er wirkt orientierungslos, immer wieder sucht er den Kontakt zu vorbeigehenden Spaziergängern. Ist er entlaufen? Braucht er Hilfe? In den meisten Fällen ist die Antwort: Ja! Bei Katzen ist die Situation nicht ganz so eindeutig – als Freigänger sind sie häufig einfach nur auf Streifzug. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas grösstes kostenloses Heimtierregister betreibt, klärt daher darüber auf, wie Tierfreunde sich bei einem zugelaufenen Tier richtig verhalten und wann es tatsächlich Hilfe braucht.

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Pferdesport stabilisiert sich: Verband mit Gewinn und mehr Nachfrage pro Turnier

Die Mitgliederversammlung von Swiss Equestrian setzt ein klares Zeichen: Der Verband steht finanziell stabil da, gewinnt neue Partner und stoppt den jahrelangen Rückgang im Pferdesport. Jetzt geht es darum, wieder zu wachsen. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von CHF 6’506 ab. Gleichzeitig konnten neue Partnerschaften aufgebaut werden – ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Pferdesports in der Schweiz. Diese solide Basis schafft Vertrauen und eröffnet Handlungsspielraum für gezielte Investitionen. Erstmals seit 2010 ist zudem die Zahl der Starts in 2025 nicht weiter gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Und obwohl in diesem Jahr bisher sieben Turniere weniger stattgefunden haben als im Vorjahr, erreicht der Schweizer Pferdesport bis heute die gleiche Gesamtzahl an Starts wie 2025. Dies zeigt eine wachsende Nachfrage: Ein Turnier zählt dieses Jahr durchschnittlich 617 Starts, gegenüber 543 im Vorjahr. Besonders deutlich zeigt sich dies im Springen, wo trotz vier weniger Turnieren gleich viele Starts verzeichnet wurden. Mit 46 bisher durchgeführten Turnieren, was lediglich 10% der jährlichen Gesamtzahl entspricht, bleibt noch erhebliches Potenzial für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigt sich die Realität: Es gibt zu wenige Veranstaltungen, da diesen die Helfer und Sponsoren fehlen. Ohne genügend Turniere fehlt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

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Frühjahrsallergien bei Hunden und Katzen werden oft unterschätzt

Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem. „Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“

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Resistente Keime: Klebsiella pneumoniae breitet sich in Wildtierpopulationen aus

Mit ESKAPE ist eine Gruppe von Bakterien besonders gegen Antibiotika resistent. Mit Klebsiella pneumoniae hat sich eine dieser Bakterien weit über Orte und Systeme hinaus verbreitet, die Antibiotika direkt ausgesetzt sind. Forscher der University of Parma haben nun einen ST307-Klon von K. pneumoniae und NDM-5 Carbapenemase in der Tierwelt nachgewiesen. Das bestätigt die Bedeutung der Tierwelt als Sammelbecken einer klinisch relevanten Resistenz.

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Biber siedeln sich in Basel an – neue Biberburg in den Langen Erlen entdeckt

In den Langen Erlen wurde Anfang des Jahres die Anwesenheit von Bibern nachgewiesen. Aufnahmen von Fotofallen zeigen, dass sich mindestens zwei Tiere im Gebiet aufhalten und dort bereits eine Biberburg errichtet haben. Der Biber ist eine streng geschützte und ökologisch sehr wertvolle Tierart. Als natürlicher Gestalter von Gewässerlandschaften trägt er wesentlich zur Förderung der Biodiversität bei. Durch seine Aktivitäten entstehen neue Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten wie Fische, Amphibien, Insekten und Vögel.

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Warum Sauerstoff für die Regeneration von Gliedmassen so entscheidend ist

Sauerstoff spielt eine entscheidende Rolle bei der Regeneration von Gliedmassen. Das hat ein Team unter der Leitung des Biologen Can Aztekin von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) herausgefunden. Auf lange Sicht könnten davon auch Menschen profitieren, heisst es. Die Regeneration von Gliedmassen beginnt mit der Wundheilung. Nach einer Amputation müssen die Zellen an der Verletzungsstelle die Wunde rasch verschliessen und sich in regenerative Zelltypen umwandeln. Bei Amphibien verläuft dieser Prozess reibungslos. Bei Säugetieren kommt er frühzeitig zum Stillstand. Der Wundverschluss verläuft langsam, und die Narbenbildung übernimmt die Oberhand, wodurch die Regeneration blockiert wird.

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Nach Rekordjahr: Zoo Basel zählt 2025 über 1,1 Millionen Besucher

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr 2024 kehrte der Zoo Basel 2025 wieder in den regulären Betrieb zurück. 1.145.218 Gäste besuchten den Zolli – was einem Rückgang von 6,6% gegenüber Vorjahr entspricht, der jedoch im erwarteten Rahmen liegt. Die Zahl der Jahreskarteneintritte stieg hingegen leicht auf 538.574 (2024: 538.525). Trotz unveränderter Eintrittspreise blieben die Einnahmen aus Eintritten und Jahreskarten somit nahezu auf Vorjahresniveau.

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HX meldet erfolgreichste Antarktis-Saison mit Rekorden bei Zufriedenheit und Wachstum

HX Expeditions (HX), das weltweit erste und am längsten bestehende Unternehmen für Expeditions-Seereisen, hat bekanntgegeben, dass seine Antarktis-Saison von Oktober 2025 bis März 2026 die erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte war. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als grösster Anbieter in der Region und als weltweit führender Anbieter für verantwortungsbewusste Expeditionsreisen.

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"Hulk"-Eidechse verdrängt Farbvielfalt: Neue Variante verändert Italiens Echsenwelt

Laut Forschern des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie bricht die lange bestehende Vielfalt der Mauereidechse in grossen Teilen Italiens zusammen. Eine neu entstandene Form - grösser, aggressiver und mit markantem grün-schwarzen Muster - breitet sich um das heutige Rom heraus. Sie zeigt statt bisher drei nur noch eine Kehlfarbe - weiss.

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Wie Haustiere sicher und gesund durch den Winter kommen

Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen. Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.

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Schnee, Eis und Kälte: Wie Wildtiere durch den Winter kommen

Wenn die ersten Schneeflocken fallen und die Temperaturen sinken, beginnt für die Wildtiere der Schweiz eine der härtesten Phasen des Jahres. Doch die Natur hat im Laufe der Evolution erstaunliche Strategien entwickelt, um zu überleben. Kein Supermarkt, keine Heizung, kein warmes Bett – und trotzdem überleben Tausende von Wildtieren jeden Winter in der Schweiz, von den verschneiten Alpengipfeln bis in die nebligen Mittellandtäler. Ob Winterschlaf, Winterruhe oder trotzige Aktivität bei minus 20 Grad: Jede Art hat ihre eigene Strategie entwickelt, um die kalte Jahreszeit zu überstehen. Diese Strategien sind das Ergebnis von Millionen von Jahren Evolution – und sie sind faszinierend in ihrer Vielfalt und Präzision.

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520 Biber im Kanton Zürich: Neue Reviere entlang von Sihl, Limmat und Zürichsee

Im Kanton Zürich leben rund 520 Biber in 165 Revieren – das zeigt das neuste Bibermonitoring. Der Bestand ist damit erneut gewachsen, vor allem im südlichen Kantonsteil. Neue Biberreviere gibt es beispielsweise rund um den Pfäffiker- und den Greifensee sowie entlang der Sihl, der Limmat und am Zürichsee bei Wollishofen und Meilen.

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Vögel füttern im Winter: Sinnvolle Hilfe oder gut gemeinter Irrtum?

Wenn Schnee die Felder bedeckt und Frost den Boden hart macht, stellen Millionen von Menschen in der Schweiz Vogelhäuschen auf und füllen sie mit Körnern, Fett und Nüssen. Doch ist diese Fürsorge wirklich das, was die heimischen Vögel brauchen? Die Debatte unter Ornithologen ist alt, aber sie ist aktueller denn je. Einerseits zeigen Studien, dass Winterfütterung die Überlebensrate bestimmter Vogelarten tatsächlich verbessert. Andererseits warnen Experten vor falschem Futter, mangelhafter Hygiene und einer Gewöhnung, die Vögeln langfristig schaden kann. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat dazu klare Empfehlungen erarbeitet – und die überraschen manchen Vogelfreund.

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Silvester-Feuerwerk in der Schweiz: Wie Wildtiere unter Lärm, Licht und Rauch leiden

Wenn an Silvester der Himmel flackert und es überall knallt, denken viele zuerst an Haustiere. Wildtiere geraten dabei oft aus dem Blick, obwohl sie die Knallerei nicht weniger trifft, oft sogar härter. Für sie bedeutet Feuerwerk nicht nur Lärm, sondern auch Lichtblitze, Rauch und Abfall, und das nicht nur um Mitternacht, sondern schon an den Tagen davor und danach. In der Schweiz ist das besonders relevant, weil Siedlungen, Felder, Wälder und Gewässer eng ineinander greifen. Viele Menschen zünden privat, teils in Quartieren direkt neben Hecken, Waldrändern oder Seeufern. Für Wildtiere gibt es dann kaum „ruhige Zonen“, in die sie ausweichen können.

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