Nachhaltigkeit

Interview mit Abacus-CEO Silas Schneider: Digitalisierung und KI für die Baubranche

Wer administrative Tätigkeiten durchgängig digitalisiert, kann den Aufwand stark reduzieren, sagt Silas Schneider. Der CEO von Abacus Business Solutions erklärt, warum Mitarbeitende für eine erfolgreiche Digitalisierung begleitet werden müssen und wie sich KI in der Baubranche nutzen lässt.

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Architekturwettbewerb Zürich: EMI Architekten gestalten Zukunft des Schauspielhauses

Das Schauspielhaus am Heimplatz muss zwingend instand gesetzt werden. Den Architektur-Wettbewerb gewinnt das Projekt des Büros EMI Architekten AG aus Zürich. Neben dem Erhalt der Gebäudesubstanz soll der Pfauen mit einem neuen Foyer, einer Öffnung zum Stadtraum und behutsamer Modernisierung für die Zukunft fit gemacht werden.

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Architekturpreis für FHGR-Student: Brückenidee verbindet Eleganz und Funktion

Mit einer innovativen und architektonisch überzeugenden Brückenidee hat der Appenzeller Bauingenieur-Student Rouven Inauen den Studierendenwettbewerb im Rahmen des Footbridge Symposiums 2025 gewonnen. Der angehende Bauingenieur der Fachhochschule Graubünden hat eine Fuss- und Velobrücke über den Rhein entworfen und damit eine internationale Jury überzeugt.

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Architektur trifft Film: FAST gestaltet ikonische Terrasse des Hotels Excelsior

Anlässlich der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ist Fast technischer Partner des Keramikherstellers Atlas Concorde, der mit der Gestaltung von La Terrazza, einem der symbolträchtigsten Bereiche des Hotels Excelsior am Lido di Venezia beauftragt wurde. Das legendäre Fünf-Sterne-Hotel, das 1908 eröffnet wurde und für seine maurische Architektur berühmt ist, befindet sich direkt an der Lagune.

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Innenraumluft und Materialien: Emissionen senken, Gesundheit erhöhen, Komfort sichern

Die Qualität der Innenraumluft entscheidet massgeblich über Gesundheit und Wohlbefinden. Baustoffe, Möbel und Technik beeinflussen Emissionen, die oft unterschätzt werden. Rund 90 Prozent der Zeit wird in Innenräumen verbracht. Umso wichtiger ist es, Schadstoffe wie flüchtige organische Verbindungen (VOC), Formaldehyd oder Feinstaub zu reduzieren. Moderne Materialien, intelligente Lüftungssysteme und konsequente Planung können Innenräume gesünder und komfortabler machen.

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Erdbebenertüchtigung: Lastpfade, Duktilität und wirtschaftliche Eingriffe im Bestand

Die Erdbebenertüchtigung von Bestandsbauten ist eine technische und wirtschaftliche Herausforderung. Lastpfade, Duktilität und gezielte Eingriffe entscheiden über Sicherheit und Kosten. In der Schweiz gelten seit 2003 verbindliche Erdbebennormen für Neubauten. Doch der Grossteil des Gebäudebestandes entstand davor und weist erhebliche Defizite im Erdbebenwiderstand auf. Um Risiken zu reduzieren, werden zunehmend bestehende Gebäude nachgerüstet. Ziel ist es, die Tragfähigkeit zu sichern, Schäden zu begrenzen und Leben zu schützen – ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren.

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Baustoffbeschaffung 2025: Risiken managen, Qualität sichern, Verträge klären

Volatile Märkte und komplexe Lieferketten prägen die Baustoffbeschaffung. Wer Risiken früh erkennt, Qualität sicherstellt und klare Verträge abschliesst, schützt Kosten und Termine. Die Bauwirtschaft ist auf zuverlässige Materialflüsse angewiesen. Stahl, Holz, Beton, Dämmstoffe und technische Komponenten bilden das Fundament jedes Bauprojekts. Doch Engpässe, Preissteigerungen und Qualitätsrisiken machen die Baustoffbeschaffung zu einer der grössten Herausforderungen. Im Jahr 2025 stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Beschaffungsstrategien neu zu denken – mit mehr Flexibilität, Transparenz und vertraglicher Absicherung.

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Qualität am Bau: Abnahmen, Checklisten und Beweissicherung ohne Streit

Klare Prozesse bei Bauabnahmen und strukturierte Dokumentation sichern Qualität und vermeiden Konflikte. Digitale Tools und Checklisten schaffen Transparenz für alle Beteiligten. Bauprojekte sind komplexe Vorhaben mit zahlreichen Akteuren. Damit die Qualität gesichert und Streitigkeiten vermieden werden, spielen Abnahmen, Prüfpläne und Beweissicherung eine zentrale Rolle. Durch klare Abläufe, Checklisten und digitale Dokumentation lassen sich Mängel frühzeitig erkennen und beheben – bevor sie zum Konflikt werden.

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Brücken erhalten, nicht ersetzen: CFK-Lamellen, Monitoring und Bauwerksdiagnose

Der Erhalt bestehender Brücken ist technisch und wirtschaftlich oft sinnvoller als ein Neubau. Moderne Methoden wie CFK-Lamellen, digitale Bauwerksdiagnose und Monitoring verlängern die Lebensdauer deutlich. In der Schweiz gibt es über 9'000 Brücken im Nationalstrassennetz. Viele stammen aus den 1960er- und 1970er-Jahren und sind heute stark beansprucht. Anstatt sie teuer und ressourcenintensiv zu ersetzen, setzen Fachleute zunehmend auf Ertüchtigung und Überwachung. Faserverbundwerkstoffe, digitale Sensorik und präzise Diagnostik sichern Tragfähigkeit und verlängern Nutzungsdauern.

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Photovoltaik im Wohnbau: Dachintegration, Speichertechnik und Wirtschaftlichkeit

Photovoltaiksysteme sichern nachhaltige Energieversorgung und steigern den Immobilienwert. Dachintegration, Speichertechnik und Subventionen prägen die Schweizer Praxis. Die Energiewende macht Photovoltaik im Wohnbau zu einem zentralen Baustein der Stromversorgung. In der Schweiz wird der Einbau von Solaranlagen gezielt gefördert und ist rechtlich privilegiert. Moderne Systeme integrieren sich nahtlos in Dächer, bieten Speicherlösungen für Eigenverbrauch und eröffnen die Möglichkeit, Strom ins Netz einzuspeisen. Wirtschaftlichkeit, Planung und gesetzliche Rahmenbedingungen sind dabei entscheidend.

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Erdsondenheizung: Planung, Effizienz und rechtliche Aspekte

Erdsondenheizungen nutzen erneuerbare Energie aus dem Erdreich für nachhaltige Wärmeversorgung. Planung, Effizienz und rechtliche Vorgaben bestimmen ihre Umsetzung. Die Erdsondenheizung hat sich in der Schweiz als effiziente und klimafreundliche Heizlösung etabliert. Sie nutzt Erdwärme, die in einer Tiefe von bis zu mehreren hundert Metern konstant verfügbar ist. Eine fachgerechte Planung ist entscheidend, da Bohrungen, Genehmigungen und geologische Gegebenheiten den Einsatz beeinflussen. Neben der hohen Energieeffizienz bietet diese Heizform auch langfristige Kostenstabilität.

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Wohnungsbau im Plus, Tiefbau im Minus: Bauindex Q2 2025 zeigt gemischtes Bild

Geprägt vom rückläufigen Tiefbau sank der Umsatz um 3,5 Prozent im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahr. Der Wohnungsbau entwickelte sich zwar positiv, kann die Wohnungsnot jedoch nicht aufhalten. Die tieferen Wohnbaugesuche lassen zudem erwarten, dass der Aufschwung bereits in der zweiten Hälfte 2026 wieder vorbei sein wird.

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Bionisches Bauen: Strukturen aus der Natur als Vorbild für die Architektur

Architektur nimmt seit Jahrhunderten Anleihen an der Natur. Heute treibt die Bionik die Entwicklung innovativer Bauweisen entscheidend voran. Von den mikrostrukturierten Oberflächen bis zu grossflächigen Tragwerken: Bionisches Bauen zeigt, wie sich evolutionäre Lösungen in nachhaltige Architektur übertragen lassen.

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Smarte Fassaden: Adaptive Gebäudehüllen für Energieeffizienz und Komfort

Architektur und Technologie verschmelzen zu dynamischen Gebäudehüllen. Smarte Fassaden reagieren auf Umweltreize und optimieren Ressourcen. Die Fassade als Schnittstelle zwischen Innen- und Aussenraum wird neu gedacht. Innovative Systeme ermöglichen nicht nur Energieeinsparungen, sondern auch eine Steigerung von Komfort und Lebensqualität. Adaptive Gebäudehüllen sind heute mehr als nur eine Vision moderner Architektur – sie werden zu einem Schlüsselfaktor für nachhaltiges Bauen.

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Basel-Stadt startet Pilotprojekt: Erste e-Baustelle mit Elektro-Baumaschinen

Das Bau- und Verkehrsdepartement erprobt ab Montag, 25. August 2026 in der Hegenheimerstrasse den Bau einer Wertstoffsammelstelle mit Elektro-Baumaschinen. Der kantonale Pilotversuch e-Baustelle wird unter anderem von der Hochschule Luzern begleitet und soll dazu beitragen, die Grundlagen für den künftigen Einsatz von elektrifizierten Baumaschinen im Kanton und der ganzen Schweiz zu schaffen. Die kantonale Klimaschutzstrategie sieht vor, dass Baustellen im Kanton Basel-Stadt ab 2037 vor Ort kein CO2 mehr verursachen.

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Wasserwirtschaft im Städtebau: Innovative Systeme für Retention und Nutzung

Wassermanagement prägt zunehmend die Planung moderner Städte. Intelligente Systeme für Speicherung und Nutzung werden zur zentralen Ressource. Die Gestaltung urbaner Räume steht heute stärker denn je im Zeichen nachhaltiger Wasserwirtschaft. Städte sehen sich mit steigenden Anforderungen an Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung und Energiegewinnung konfrontiert. Gleichzeitig gilt es, Wasser als wertvolles Gut ökologisch sinnvoll zu nutzen. Neue Strategien für Retention und Wiederverwendung stehen dabei im Zentrum einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.

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Holz-Hybridbau: Kombination traditioneller und moderner Materialien

Holz erlebt im Bauwesen eine Renaissance. Gleichzeitig ergänzen moderne Baustoffe die traditionellen Strukturen mit Effizienz und Nachhaltigkeit. Holz-Hybridbauwerke verbinden das Beste aus zwei Welten: die natürliche Eleganz und Klimafreundlichkeit von Holz mit der Stabilität, Dauerhaftigkeit und Flexibilität moderner Materialien wie Beton, Stahl und Glas. Durch diese Kombination entstehen Gebäude, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen gerecht werden und sich durch hohe architektonische Qualität auszeichnen.

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Das Baugesuch der Zukunft: Wie digitale Prozesse Zeit und Nerven sparen

Digitale Baugesuche revolutionieren die Kommunikation zwischen Bauherrschaften, Architekten und Behörden. Effizienz und Transparenz treten an die Stelle von Papierbergen. Der digitale Bauantrag beschleunigt Verfahren, reduziert Fehlerquellen und spart Kosten. Erste Erfahrungen in Deutschland und der Schweiz zeigen, wie sich Prozesse im Bauwesen nachhaltig verändern.

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