Finanzen

woom steigert Umsatz auf 149 Mio. Euro und baut Marktanteile aus

woom schliesst das Jahr 2025 mit dem besten Ergebnis seiner Geschichte ab. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wächst woom deutlich stärker als der Branchenschnitt, gewinnt kontinuierlich Marktanteile und festigt seine Position als der international führende Premiumanbieter für Kinder- und Jugendfahrräder.

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Smartphone überholt Bargeld: Mobile Zahlungen sind neu Nummer 1 in der Schweiz

Die Schweiz hat einen neuen Spitzenreiter im Zahlungsverkehr: Erstmals ist das Smartphone das beliebteste Zahlungsmittel der Schweizerinnen und Schweizer. Mobile Zahlungen werden von 28 % der Befragten präferiert (Debitkarte: 27 %, Bargeld 25 %). Das ist eines der zentralen Erkenntnisse der diesjährigen Auflage des Visa Payment Monitor, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie, die Visa gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt hat.

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ETRIS BANK richtet Organisation neu aus und verstärkt Führung für Wachstum

Die ETRIS BANK zählt zu den führenden europäischen Mittelstandsbanken für Zentralregulierung und Factoring. Als Vollbank mit hoher Prozess- und Digitalisierungskompetenz sowie tiefer Waren- und Verbundgruppenexpertise begleitet sie Händler, Lieferanten und Verbundgruppen mit skalierbaren, risiko- und ertragsorientierten Finanzlösungen. Vor dem Hintergrund attraktiver Wachstumsperspektiven richtet das Kreditinstitut seine Organisation und Geschäftsführung konsequent auf die weitere Stärkung ihrer strategischen Geschäftsfelder aus.

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F.G. Pfister regelt Nachfolge: Roland Zaugg übernimmt Präsidium und stärkt KMU-Modell

Ganz im Sinne einer rechtzeitigen Nachfolgeregelung hat Rudolf Obrecht nach 13 Jahren Amtszeit per 1. Januar 2026 die Verantwortung als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der F.G. Pfister Holding AG an Roland Zaugg übergeben. Mit ihm übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die über fundierte Führungsexpertise verfügt und das Modell der F.G. Pfister aus eigener Erfahrung kennt. Rudolf Obrecht wird weiterhin im Verwaltungsrat der F.G. Pfister Holding AG bleiben.

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Mehr Firmenverkäufe in der Schweiz – Investoren kehren zurück

Die M&A-Aktivität im Schweizer KMU-Sektor hat sich 2025 deutlich erholt. Laut der Deloitte Study 2026 "M&A Activity of Swiss SMEs" wurden insgesamt 208 Transaktionen verzeichnet – ein Anstieg um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber der Entwicklung waren insbesondere ausländische Investoren sowie Private-Equity-Gesellschaften.

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Schweizer Firmen erwarten starken Franken und volatile Devisenmärkte 2026

Im Spätherbst 2025 hat das UBS Chief Investment Office Global Wealth Management (UBS CIO GWM) im Rahmen der UBS-Devisenumfrage rund 300 Schweizer Unternehmen zu ihren Einschätzungen bezüglich Wirtschafts- und Wechselkursentwicklung befragt. Diese erwarten den EUR/CHF-Wechselkurs per Ende 2026 bei 0.91 und den USD/CHF-Wechselkurs bei 0.78.

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Rohstoffe sind nicht gleich Gold: Eine Anlageklasse mit grossen Unterschieden

Gold und Silber zählten 2025 zu den klaren Gewinnern an den Finanzmärkten. In Schweizer Franken gerechnet erzielte Gold eine Performance von 44 Prozent, Silber sogar von 116 Prozent. Dennoch schnitten klassische Rohstoffanlagen insgesamt deutlich schwächer ab. Darauf weist die St.Galler Kantonalbank in ihren aktuellen Investment Views hin. Während Edelmetalle stark zulegten, verzeichneten bekannte Rohstoffindizes teils erhebliche Verluste. Der CRB Commodity Index verlor 12,0 Prozent, der Rogers International Commodity Index 6,5 Prozent. Lediglich der Bloomberg Commodity Index konnte mit einem Plus von 1,2 Prozent knapp positiv abschliessen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Gewichtung: Im Bloomberg-Index machen Gold und Silber zusammen rund 19 Prozent aus, während sie in anderen Indizes kaum eine Rolle spielen.

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Degussa erzielt 2025 Rekordergebnis und bestes Geschäftsjahr der Firmengeschichte

Degussa verzeichnet erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte Degussa blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3 Milliarden CHF, die höchste gehandelte Tonnage sowie das beste Betriebsergebnis aller Zeiten – ein klarer Beleg für Vertrauen, Qualität und Beständigkeit im internationalen Edelmetallmarkt. Die anhaltend starke Nachfrage prägte sowohl den An- als auch den Verkauf und spiegelte das hohe Kundenvertrauen ebenso wider wie die Wertschätzung für Kompetenz und Produktqualität.

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Bechtle mit Rekordquartal: Starkes Schlussquartal und solides Gesamtjahr 2025

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal eine sehr starke Entwicklung gezeigt und damit das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich im Gesamtjahr um rund 8 % auf knapp 8,6 Mrd. €. Der Umsatz stieg um circa 2 % auf 6,4 Mrd. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) liegt bei rund 324 Mio. €. Die Zahl der Beschäftigten ist akquisitionsbedingt auf 16.360 angestiegen.

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Private Equity: Weniger Deals, aber hohe Nachfrage nach Führungskräften

Die Private-Equity-Transaktionsaktivität in ganz Europa, einschliesslich der Schweiz, hat sich seit 2023 deutlich verlangsamt. Transaktionsvolumen und Exits liegen weiterhin deutlich unter dem Höchststand von 2021, die IPO-Märkte sind weitgehend geschlossen und Sponsor-zu-Sponsor-Transaktionen erfolgen selektiver.

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Finanzfachkräfte bleiben gefragt: Das sind die Accounting-Gehälter 2026

Die Nachfrage nach erfahrenen Finanzfachkräften bleibt ungebrochen hoch, und das spiegelt sich auch in ihren Gehältern wider. Ob Sie zum Senior Accou Andrey_Popovntant aufsteigen, als Head of Accounting die Leitung übernehmen oder sich auf Steuern oder Treasury spezialisieren: Die Gehälter im Rechnungswesen bleiben auch 2026 wettbewerbsfähig.

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Schweizer Unternehmen halten an China fest – Studie zeigt trotz Risiken hohe Zuversicht

Schweizer Unternehmen setzen weiterhin auf China Trotz geopolitischer Spannungen und anhaltender Diskussionen über eine Entkopplung internationaler Investitionen bleibt China für Schweizer Unternehmen ein zentraler Markt.

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Plötzliche Kursstürze erklärt: Was hinter den wilden Bewegungen an den Märkten steckt

Am letzten Donnerstag um 16.00 Uhr Schweizer Zeit spielten die Finanzmärkte wieder einmal verrückt. Zuvor hatten die Aktien von Microsoft im Vergleich zum Vortag 12 % tiefer eröffnet, weil gemäss Erklärungen die Cloud-Aufträge die Erwartungen nicht ganz erfüllten. Nun ist Microsoft nicht gerade ein Small-Cap und es braucht schon ein grösseres Handelsvolumen, um den Kurs so stark einbrechen zu lassen. Ein paar Minuten später stürzte der Goldpreis innert Kürze um 7 % ab, derjenige des Silbers gleichzeitig um 12 % und der Kupferpreis um 9 %. Der US-Dollar, der eigentlich vom tieferen Goldpreis profitieren sollte, bewegte sich dagegen kaum. Das gleiche gilt für die meisten anderen Märkte wie die Schweizer Aktien.

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Staatsschulden im Fokus der Märkte: Renditen, Risiken und neue Nervosität

Längere Zeit war es ruhig um die Schulden der Staaten an den Finanzmärkten. Zuerst dominierte die Androhung einer KI-Blase, dann die Ruhe der Feiertage, bevor die Machtgelüste von Donald Trump die Schlagzeilen beherrschten. Dass weder in den USA noch in Frankreich ein stabiles Budget vorhanden ist, interessierte niemand. Dass die US-Schulden seit dem Ende des Shutdowns Anfang Oktober um 1'000 Mrd. US-Dollar auf 38'500 Mrd. US-Dollar gestiegen sind, blieb im Verborgenen der Datenbanken. Dass Trump das Sparen im Bundesbudget aufgegeben hat und vor den Zwischenwahlen das Geld mit vollen Händen an seine Klientel verteilen will, wurde mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen.

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Post verzeichnet 186,6 Millionen Pakete – Jüngere treiben Wachstum an

Die Post verzeichnet 2025 steigende Paketmengen. Insgesamt 186,6 Millionen Pakete haben die Mitarbeitenden der Post im vergangenen Jahr sortiert und den Kundinnen und Kunden nach Hause geliefert. Das sind 3,7 Prozent mehr als 2024. Gemäss einer Studie der Post tragen vor allem jüngere Menschen zu den steigenden Mengen bei – sie empfangen nicht nur mehr, sondern verschicken selbst auch mehr Pakete als die älteren Generationen.

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Swiss Economic Forum 2026: „Unbreakable?“ als Kompass für die Wirtschaft

Geopolitische Verschiebungen, technologische Dynamik und gesellschaftliche Umbrüche stellen die Schweizer Wirtschaft vor zentrale Fragen. Mit dem Motto „Unbreakable?“ setzt das Swiss Economic Forum (SEF) den inhaltlichen Rahmen für die diesjährige Konferenz. Als Frage formuliert, fordert es zur Reflexion heraus: Nichts ist unzerbrechlich. Märkte reagieren sensibel, internationale Ordnungen verschieben sich, gesellschaftliche Gewissheiten geraten ins Wanken. Unsicherheiten begleiten uns jedoch seit jeher – entscheidend ist, wie wir mit ihnen umgehen. Das Motto steht für unternehmerische Fähigkeiten, die jetzt zählen: Mut, Führung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

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Abstimmungs-Arena zur Klimafonds-Initiative: Milliarden für Klima, Streit um Schuldenbremse

Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Moderiert wird die Sendung von Mario Grossniklaus. SRF sendet die „Abstimmungs-Arena“ neu auch in Gebärdensprache.

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