Prävention

Freiburg: Regen angekündigt, Feuerverbot bleibt bestehen – Lage weiter angespannt

Trotz der für dieses Wochenende erwarteten Niederschläge bleibt die Lage im Kanton kritisch. Der Kantonale Stab Bevölkerungsschutz (KSBS) analysiert die Situation laufend. Die Bevölkerung wird gebeten, das weiterhin geltende Feuerverbot einzuhalten.

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Kanton Luzern: Betrüger wollen persönliche Daten – Polizei warnt vor Phishing-Mails

Phishing erkennen leicht gemacht. Phishing Mails verfolgen immer das gleiche Ziel: an deine persönlichen Daten zu gelangen.

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Obwalden: Wildcampieren bleibt verboten – Polizei erinnert an Regeln in Schutzgebieten

Der Spätsommer lädt zum Campieren ein – doch Achtung: Das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen ausserhalb behördlich bewilligter Campingplätze ist verboten. In allen Naturschutzzonen gilt ein striktes Campierverbot.

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Mobbing am Arbeitsplatz: Warnzeichen, Folgen und erste Schritte

Ein scharfer Ton im Meeting, eine ungerechte Kritik oder ein Konflikt mit dem Vorgesetzten sind noch kein Mobbing. Problematisch wird es, wenn Abwertung, Ausgrenzung oder Schikanen wiederholt auftreten, sich gegen eine bestimmte Person richten und über längere Zeit ein Muster bilden. Dann kann der Arbeitsplatz zu einer erheblichen psychischen Belastung werden. Betroffene beginnen häufig, an der eigenen Wahrnehmung zu zweifeln, ziehen sich zurück oder versuchen, durch noch mehr Leistung wieder Anerkennung zu gewinnen. Gerade deshalb ist eine nüchterne Einordnung wichtig. Nicht jede unangenehme Arbeitssituation sollte vorschnell als Mobbing bezeichnet werden. Gleichzeitig dürfen wiederholte persönliche Angriffe nicht als „schwieriges Betriebsklima“ verharmlost werden. In der Schweiz sind Arbeitgeber verpflichtet, die persönliche Integrität und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Wer sich betroffen fühlt, sollte deshalb möglichst früh Muster dokumentieren, interne Anlaufstellen nutzen und gesundheitliche Warnzeichen ernst nehmen.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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Trendfahrzeuge in der Schweiz: Welche Regeln für E-Trottinett, E-Roller und Co. gelten

E-Trottinette, schnelle E-Bikes, E-Roller und andere elektrisch angetriebene Kleinfahrzeuge gehören inzwischen zum Schweizer Strassenbild. Besonders auf kurzen Strecken sind sie praktisch: Sie benötigen wenig Platz, lassen sich teilweise mit Bus und Bahn kombinieren und bieten in Städten eine Alternative zum Auto. Gleichzeitig sehen viele Modelle ähnlich aus, obwohl für sie rechtlich völlig unterschiedliche Vorschriften gelten. Geschwindigkeit, Leistung und Bauart entscheiden darüber, wo gefahren werden darf, welches Mindestalter gilt und ob ein Führerausweis, Kontrollschild oder Helm vorgeschrieben ist. Wer ein Trendfahrzeug kauft, sollte deshalb nicht allein auf Reichweite, Motorleistung und Design achten. Entscheidend ist zuerst die Frage, ob das konkrete Modell überhaupt für den öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz zugelassen ist. E-Trottinette dürfen beispielsweise grundsätzlich dort fahren, wo Velos zugelassen sind, nicht aber auf dem Trottoir. Elektrische Skateboards, Solowheels und viele Hoverboards sind dagegen auf öffentlichen Verkehrsflächen nicht erlaubt. Ein Überblick über die wichtigsten Fahrzeugarten, Regeln und Sicherheitsfragen schützt vor Fehlkäufen und unangenehmen Überraschungen.

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Demenz oder Alzheimer? Frühe Warnzeichen, Unterschiede und Hoffnung aus der Forschung

Ein Name fällt nicht sofort ein, der Schlüssel liegt plötzlich im Kühlschrank, dieselbe Frage kommt innerhalb weniger Minuten zum dritten Mal: Wann gehört Vergesslichkeit zum Älterwerden – und wann könnte eine Demenz beginnen? Viele Menschen verwenden die Begriffe Demenz und Alzheimer gleichbedeutend. Medizinisch bezeichnen sie jedoch nicht dasselbe. Demenz ist ein Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen, die das Gedächtnis, das Denken und die selbstständige Bewältigung des Alltags beeinträchtigen. Alzheimer ist die häufigste Ursache. Eine frühe Abklärung schafft Klarheit, schliesst behandelbare Auslöser aus und eröffnet Betroffenen sowie Angehörigen Zeit für Behandlung, Unterstützung und gemeinsame Entscheidungen.

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Kanton Basel-Landschaft: Velodiebstähle – Polizei gibt Tipps zum Schutz von E-Bikes

In letzter Zeit stellt die Polizei Basel-Landschaft im ganzen Kantonsgebiet eine Zunahme von Fahrraddiebstählen fest. Betroffen sind insbesondere auch hochwertige Fahrräder und E-Bikes. Mit einfachen Massnahmen lässt sich das Diebstahlrisiko minimieren.

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Stadt St.Gallen SG: St.Galler Fest 2026 – Verkehrshinweise und Sicherheitsmassnahmen

Am kommenden Wochenende findet das St.Galler Fest statt. Aufgrund des Grossanlasses kommt es in der Innenstadt zu Verkehrseinschränkungen und Anpassungen beim Marktbetrieb. Die Stadtpolizei St.Gallen setzt auf eine erhöhte Präsenz und verschiedene Sicherheitsmassnahmen, um einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Anlasses zu gewährleisten.

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Schweiz: Kinder und Tiere nie im Auto lassen – schon wenige Minuten können gefährlich sein

Noch immer sind die Temperaturen hoch. Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.

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Chur GR: Churer Fest sorgt für Kontrollen – Stadtpolizei informiert zum sicheren Schulweg

Während des Churer Festes vom 14. bis 16. August 2026 wird die Stadtpolizei Chur mit einem verstärkten Aufgebot präsent sein. Sie sorgt für Sicherheit und Ordnung auf dem Festgelände und trifft zusätzliche Sicherheitsmassnahmen auf den Zufahrtsachsen.

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Chur GR: Zum Schulstart verstärkt Stadtpolizei Präsenz und Geschwindigkeitskontrollen

Am Montag, 17.08.2026 beginnt in Chur das neue Schuljahr. Damit sind wieder viele Kinder auf dem Weg zur Schule unterwegs. Die Stadtpolizei Chur verstärkt zum Schulbeginn ihre Präsenz auf den Schulwegen und führt gezielte Geschwindigkeitskontrollen durch. Gleichzeitig sensibilisiert sie Verkehrsteilnehmende für die besondere Situation der jüngsten Verkehrsteilnehmenden.

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Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Fussballplatz richtig pflegen: So gelingen Mähen, Bewässern, Düngen und Markieren

Wenn der Ball sauber rollt, die Grasnarbe auch in den Torräumen geschlossen bleibt und jede Linie klar zu erkennen ist, steckt dahinter viel Arbeit. Ein Naturrasenplatz muss Tritte, Sprints, Grätschen, Stollen und wechselndes Wetter verkraften. Mähen allein reicht dafür nicht. Erst das Zusammenspiel aus Schnitt, Wasser, Nährstoffen, Bodenpflege, Reparaturen und passenden Nutzungspausen hält die Spielfläche belastbar. Profivereine beschäftigen dafür spezialisierte Greenkeeper. Bei kleineren Clubs und Gemeinden übernehmen Platzwarte, Werkdienste oder freiwillige Helfer viele Aufgaben. Die Grundprinzipien bleiben dieselben, der Aufwand unterscheidet sich jedoch deutlich. Dieser Ratgeber zeigt, wie ein Fussballplatz über die Saison gepflegt wird, warum starre Kalender selten funktionieren und worauf es beim Markieren vor dem Spiel ankommt.

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Richtig giessen bei Hitze und Trockenheit: So bleiben Garten, Rasen und Pflanzen gesund

Die Schweiz erlebt Mitte August 2026 eine aussergewöhnlich trockene Phase. Am 11. August gilt auf der nationalen Trockenheitsplattform weiterhin die höchste Gefahrenstufe 4 für die gesamte Schweiz. Gleichzeitig setzen hohe Temperaturen Böden, Gemüsebeeten, Kübelpflanzen und Rasenflächen zu. Gerade jetzt entscheidet deshalb weniger die Häufigkeit des Giessens als die Technik: Kleine Wassermengen befeuchten oft nur die obersten Zentimeter. Kräftige, langsame Wassergaben erreichen dagegen die eigentliche Wurzelzone und können Pflanzen länger versorgen.

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Welttag des Elefanten am 12. August: Schweizer Zoos, Ausflugstipps und Tierschutz

Ein Rüssel taucht ins Wasser, kurz darauf verschwindet fast der ganze Elefant im Becken. Wer dieses Schauspiel am 12. August im Zoo Zürich erleben möchte, braucht dennoch etwas Glück: Das Schwimmen ist freiwillig. Genau diese Freiheit führt zum Kern des Welttags des Elefanten. Der Aktionstag erinnert an faszinierende Tiere, lenkt den Blick aber ebenso auf ihre Bedürfnisse, ihre bedrohten Lebensräume und den Umgang des Menschen mit ihnen. In der Schweiz können Sie Elefanten an drei bekannten Ausflugszielen beobachten: im Zoo Zürich, im Zoo Basel und in Knies Kinderzoo in Rapperswil. Die Anlagen zeigen Asiatische oder Afrikanische Elefanten und verbinden den Besuch mit Informationen über Verhalten, Haltung und Artenschutz. Ein solcher Ausflug kann Nähe zur Tierwelt schaffen. Er bietet zugleich Anlass für kritische Fragen: Woran erkennen Sie eine zeitgemässe Haltung? Welche Rolle spielen Zoos im Artenschutz? Und wie lässt sich Elefantenschutz unterstützen, ohne problematische Angebote zu fördern?

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