Städtereisen

Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Genussreise durch Japans Regionen: Süssigkeiten, Teehäuser und Inselaromen

Sushi am Tresen, dampfende Ramen, Kaiseki in perfekter Abfolge – so kennt man Japan. Nebst den Klassikern hat das Land jedoch eine Vielzahl kulinarischer Überraschungen mit lokalem Flair zu bieten: handgefertigte Desserts, kleine Teehäuser, regionale Spezialitäten und Rituale, die den Alltag prägen. Gerade im Frühsommer, wenn frisches Grün, Regenzeit und warme Tage Einzug halten, entfaltet sich Japans regionale Genusskultur besonders eindrücklich. Kleine Süssigkeiten, feine Teerituale und überraschende Landschaften laden dazu ein, bekannte Pfade zu verlassen und neue Geschmackswelten zu entdecken.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Travel Partner übernimmt Kästl Touristik und stärkt Gruppenreisegeschäft im DACH-Raum

Die Travel Partner GmbH, die grösste konzernunabhängige DMC im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 Prozent der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Travel Partner stärkt mit diesem Schritt gezielt sein B2B-Gruppenreisegeschäft und baut seine Position als DMC-Spezialist für Österreich, Deutschland und die Schweiz weiter aus. Die Verbindung mit Kästl Touristik schafft zugleich eine starke Grundlage, um das Gruppenreisegeschäft in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen. Travel Partner verfügt über eine starke Markt- und Vertriebsposition im DACH-Raum sowie über gewachsene internationale Vertriebsstrukturen, unter anderem in Frankreich, Skandinavien und Grossbritannien. Kästl Touristik bringt eine langjährig etablierte Gruppenreise- und Osteuropa-Kompetenz sowie eine besonders starke Vertriebsposition im DACH-Markt ein.

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Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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550 Jahre Schlacht bei Murten: Schüler entwickeln zweisprachiges Escape Game

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 550-jährigen Jubiläum der Schlacht bei Murten im Jahr 2026 haben 190 Schülerinnen und Schüler der französisch- und deutschsprachigen Orientierungsschule der Region Murten (OSRM/CORM) in Zusammenarbeit mit Murten Tourismus ein Escape Game entwickelt. Dieses ist bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit zugänglich.

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CONVOTIS Schweiz übernimmt GLAUX und stärkt E-Government-Kompetenz

Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Organisationen in der Schweiz. Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.

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National Summer Games 2026: Zug baut Angebot für hindernisfreies Reisen aus

Zug Tourismus baut sein Engagement für barrierefreies Reisen im Kanton Zug weiter aus. Gemeinsam mit dem Verein Zuger Stadtführungen und Pro Infirmis entstehen neue Angebote und Informationen, die den Kanton Zug für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglicher machen. Ein neuer barrierefreier Stadtrundgang sowie eine erweiterte Übersicht zu hindernisfreien Freizeitangeboten sollen rechtzeitig zu den National Summer Games 2026 verfügbar sein. Von Donnerstag, 28. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2026 wird Zug zum Treffpunkt für Sport, Begegnung und gelebte Inklusion. Die Spiele von Special Olympics Switzerland, zu denen 1’500 Athletinnen und Athleten mit kognitiver Beeinträchtigung, Begleitpersonen sowie Gäste in Zug erwartet werden, gelten als grösste inklusive Sportveranstaltung der Schweiz und setzen ein starkes Zeichen für Teilhabe, Begegnung und gelebte Inklusion. Auch Zug Tourismus ist während der Spiele mit einem Stand auf dem Arenaplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Informationen zur Region, barrierefreie Ausflugstipps sowie verschiedene Mitmachmöglichkeiten.

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Lager effizient einrichten: Regalsysteme, Gangbreiten und SUVA-Vorschriften

In der Schweiz ereignen sich laut SUVA jedes Jahr rund 70'000 Unfälle im Zusammenhang mit Lagerung und innerbetrieblichem Transport – das entspricht 30 Prozent aller Berufsunfälle. Gleichzeitig verschlingt ein schlecht geplantes Lager täglich Stunden an Suchzeit, Wegen und Fehlgriffen. Ein gut eingerichtetes Lager ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ob Handwerksbetrieb mit kleinem Materiallager, Produktionsbetrieb mit Pufferlager oder Grosshändler mit vollautomatisierten Hochregalanlagen: Die Grundprinzipien der Lagereinrichtung sind dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Massstab. Wer die richtigen Fragen stellt, bevor er bestellt und aufstellt, spart langfristig Geld, Platz und Nerven.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Grundkompetenzen 2024: Kinder im Kanton Appenzell Ausserrhoden überzeugen

Die Überprüfung der Grundkompetenzen 2024 umfasste die Bereiche Schulsprache (Hören und Lesen) sowie Mathematik. Im Hörverständnis verzeichnet Appenzell Ausserrhoden ein überdurchschnittliches Resultat. Die Leistungen im Leseverständnis und in Mathematik bewegen sich im Bereich des gesamtschweizerischen Mittels. Die Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) wurde von der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) durchgeführt. An der Erhebung nahmen schweizweit rund 20‘000 Schülerinnen und Schüler der 2. Primarklasse teil, davon 600 Lernende aus Appenzell Ausserrhoden.

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Nationaler Schultest: Schüler aus Appenzell I.Rh. erzielen überdurchschnittliche Resultate

Die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) ist eine national durchgeführte Leistungsuntersuchung in der obligatorischen Schulzeit. Im Frühjahr 2024 fand erstmals eine Untersuchung der Sprach- und Mathematikkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 2. Primarklasse statt. Die Ergebnisse liegen nun vor und zeichnen für den Kanton Appenzell Innerrhoden ein erfreuliches Bild.

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Sechs neue Bier-Sommeliers stärken die Schweizer Bierkultur und Biervielfalt

Die Schweiz zählt sechs neue Bier-Sommeliers. Sie haben das Spezialistenseminar „Schweizer Bier-Sommelier / Sommeliere® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen“ erfolgreich abgeschlossen und setzen künftig schweizweit Akzente für die Bierkultur. Die frisch zertifizierten Bierexperten verfügen über fundiertes Wissen zu Brauprozessen, Sensorik, Geschmacksprofilen, Biergeschichte und Verkaufsberatung.

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KI erkennt Schmerzen künftig anhand kleinster Gesichtsbewegungen und Herzsignale

Forscher der Rutgers University messen Schmerzen künftig anhand winziger Gesichtsbewegungen, die selbst geübte Beobachter kaum wahrnehmen können. Eine speziell trainierte Software mit Künstlicher Intelligenz analysiert die Signale innerhalb weniger Sekunden. Das Forschungsteam um Elizabeth Torres und ihre Doktorandin Mona Elsayed verfolgt das Ziel, eine einheitliche Schmerzskala zu entwickeln. Da jeder Mensch eine unterschiedliche Schmerzschwelle besitzt, sollen körpereigene Signale künftig eine objektivere Bewertung ermöglichen.

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Schweizerische Mobiliar stärkt Verwaltungsrat mit Ex-Armeechef Thomas Süssli

Die Delegiertenversammlung der Mobiliar hat Thomas Süssli in den Verwaltungsrat der Genossenschaft gewählt. Er folgt auf Irene Kaufmann, die aufgrund der Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium ausscheidet. Thomas Süssli war von 2020 bis Ende 2025 Korpskommandant und Chef der Armee. Seine berufliche Laufbahn begann 1989 in der Privatwirtschaft. Dort arbeitete er in leitenden Positionen bei UBS, Vontobel und Credit Suisse sowie als COO und Mitinhaber des Startups IFBS für Finanzsoftware.

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