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Hi3D V1.0 wird Open Source: KI-Modell erzeugt hochauflösende 3D-Modelle für Industrie

Hi3D gab heute die Open-Source-Veröffentlichung von Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) bekannt und stellt damit sein produktionserprobtes KI-3D-Modell allen Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung. Benutzer können online auf den Quellcode und die Modellgewichte zugreifen und kostenlos 3D-Modelle auf der offiziellen Hi3D-Website generieren. Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) erlangte im Jahr 2025 Anerkennung für seine hochauflösenden 3D-Geometriemodellierungsfunktionen. Aufbauend auf diesem Modell erweiterte das Hi3D-Team den Trainingsdatensatz und testete ihn in realen Produktionsabläufen, um seine praktische Anwendbarkeit vor der Open-Source-Veröffentlichung zu verbessern.

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FC Thun setzt auf Nachwuchs: Profiverträge für Louis Passavant und Adam Ilic bis 2028

Der FC Thun stattet den 20-jährigen Louis Passavant mit einem Profivertrag bis 2028 aus, inklusive Option auf zwei weitere Saisons. Der gebürtige Basler hat sich in den vergangenen Wochen mit überzeugenden Leistungen für diesen Schritt empfohlen. Louis Passavant wechselte im Sommer aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FC Thun und war ursprünglich für die U21 vorgesehen. Aufgrund von verletzungs- und sperrenbedingten Ausfällen in der ersten Mannschaft erhielt der 20-Jährige jedoch früher als erwartet die Chance, sich auf höchster Stufe zu beweisen. Passavant nutzte diese Gelegenheit, überzeugte auf Anhieb mit seinen Leistungen und integrierte sich rasch in die Mannschaft.

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Quantenprojekt QSolid: 30 Qubits, schnelle Gatter und neue Wege für skalierbare Chips

Seit knapp fünf Jahren arbeiten 26 Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und Start-ups in QSolid gemeinsam an einem Quantencomputer mit deutscher Spitzentechnologie: einem Quantenchip mit 30 Qubits und einer niedrigen Fehleranfälligkeit. Mit mehreren wettbewerbsfähigen Demonstratoren konnte das Projekt dieses Ziel mehr als erfüllen: Neben einem 10-Qubit-System, das bereits erprobt und zugänglich gemacht wurde, testet das Konsortium darauf aufbauend aktuell ein 30-Qubit-System mit vielversprechenden Ergebnissen. Anhand von Musteranwendungen, beispielsweise zur Modellierung von Spinresonanzprozessen, wie sie in der chemischen Analytik und in der Kernspintomographie genutzt werden, konnte das Zusammenspiel von Hardware und Software unter praxisnahen Bedingungen untersucht werden.

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Audi Revolut F1 Team: Von Hinwil aus mit WM-Ambitionen an die Spitze

Das Audi Revolut F1 Team nimmt von Hinwil aus die Weltspitze ins Visier. Über 800 Menschen aus 48 Nationen arbeiten in Hinwil am Audi Revolut F1 Team. Chief Commercial Officer Stefano Battiston hat vor seinem Auftritt beim Sport Forum Schweiz am 2. November im KKL Luzern vorab über Marken, Fanerlebnisse und die Weltmeisterambitionen des Teams gesprochen.

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Wie lassen sich überschüssige Kräuter in der Profiküche sicher weiterverarbeiten?

Frische Kräuter verlieren rasch an Qualität, verursachen in der Profiküche aber vermeidbare Kosten, wenn ganze Gebinde ungeprüft entsorgt werden. Eine sichere Weiterverarbeitung beginnt deshalb nicht mit einem Rezept, sondern mit einer klaren Beurteilung von Herkunft, Zustand, bisheriger Verwendung und verbleibender Haltbarkeit. Je nach Kräuterart eignen sich direkte Verarbeitung, Trocknung, Tiefkühlung oder eine vorbereitete Würzbasis. Entscheidend sind saubere Arbeitsabläufe, eine konsequente Trennung von verkehrsfähiger Ware und Küchenabfällen sowie dokumentierte Vorgaben für Lagerdauer, Temperatur, Kennzeichnung und spätere Verwendung.

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Welche Angaben müssen Restaurants bei Allergenen auf der Speisekarte machen?

Restaurants in der Schweiz müssen Gäste vor der Bestellung zuverlässig darüber informieren, wenn Speisen oder Getränke Zutaten enthalten, die Allergien oder andere unerwünschte Reaktionen auslösen können. Diese Information darf direkt auf der Speisekarte stehen. Unter klar definierten Bedingungen ist aber auch eine mündliche Auskunft zulässig. Entscheidend ist nicht die gewählte Darstellungsform allein, sondern eine aktuelle, nachvollziehbare und jederzeit verfügbare Informationskette vom Rezept bis zum Service. Die Vorschriften betreffen nicht nur offensichtliche Auslöser wie Milch, Eier oder Nüsse. Auch zusammengesetzte Produkte, Marinaden, Saucen, Bouillons, Gewürzmischungen und Getränke können deklarationspflichtige Bestandteile enthalten. Eine pauschale Fussnote oder die Aussage, das Personal könne „wahrscheinlich“ Auskunft geben, genügt deshalb nicht. Restaurants benötigen belastbare Angaben zu jedem Angebot und müssen Änderungen im Einkauf oder in der Zubereitung unverzüglich nachführen.

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Alkoholfreie Getränkebegleitung für mehrgängige Menüs im Gastrobetrieb

Eine überzeugende alkoholfreie Getränkebegleitung entsteht nicht dadurch, dass Wein einfach durch Saft ersetzt wird. Jeder Gang braucht ein Getränk mit einer klaren Aufgabe: Es kann Aromen aufnehmen, Fett und Süsse ausgleichen, einen Kontrast setzen oder den Gaumen auf den nächsten Teller vorbereiten. Für den Gastrobetrieb verbindet das Angebot kulinarische Entwicklung mit genauer Organisation. Rezepturen, Ausschankmengen, Gläser, Temperaturen, Arbeitswege und Preise müssen ebenso geplant werden wie die Kommunikation durch das Servicepersonal. Richtig aufgebaut, wird die alkoholfreie Begleitung zu einem eigenständigen Bestandteil des Menüs.

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Wareneinsatz im Restaurant: Saisonale Tagesgerichte richtig kalkulieren

Ein saisonales Tagesgericht wirkt unkompliziert: verfügbare Zutaten auswählen, Rezept festlegen und einen attraktiven Preis bestimmen. Wirtschaftlich wird das Angebot jedoch erst, wenn das Restaurant jede Zutat mit ihrem tatsächlichen Einstandspreis, ihrer nutzbaren Ausbeute und einer verbindlichen Portionsmenge erfasst. Der Wareneinsatz zeigt, welcher Teil des Nettoverkaufspreises unmittelbar für Lebensmittel verbraucht wird. Er ist damit eine zentrale Kennzahl, aber noch kein Gewinn. Vom verbleibenden Betrag müssen unter anderem Personal, Energie, Miete, Reinigung, Verwaltung und weitere Betriebskosten finanziert werden.

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fischer zeigt auf der BIM World 2026 digitale BIM-Prozesse, Sensorik und den Baubot live

Zehn Jahre BIM World – und fischer ist mittendrin. Der Befestigungsexperte stellt seit 2020 ohne Unterbrechung auf dem Branchenkongress aus. Wenn sich am 24. und 25. November 2026 die Fachwelt im ICM (Internationales Congress Center München) versammelt, zeigt fischer auf Stand 26 im Foyer einen durchgängig digitalen Prozess, der von der BIM-Planung über die Ausführung bis zum Betrieb eines Bauwerks reicht. Die Lösungen vereinen gewerkeübergreifend Kompetenzen innerhalb der Unternehmensgruppe: innovative Befestigungssysteme, sensorintegrierte Produkte, digitale Services und Elektronikentwicklungen. Der Kongress BIM World MUNICH ist Anlaufpunkt für Planer, Tragwerksplaner, BIM-Manager, Generalbauunternehmer, Infrastrukturbetreiber, Facility Manager sowie Verantwortliche aus Industrie, Energiewirtschaft und öffentlicher Hand. fischer zeigt dem Fachpublikum, wie digital Befestigungstechnik heute über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg agiert.

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HANRO Winter Travelwear 2026: Komfort und zeitlose Styles für Zuhause und im Büro

Zwischen Unterwegssein und Ankommen. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Wenn Alltag, Reisen und Zuhause immer mehr ineinander übergehen, rücken Styles in den Fokus, die Komfort, Funktion und zeitlose Ästhetik verbinden. Ob im Office, unterwegs oder in ruhigen Momenten zwischendurch – die neue Winter Travelwear von HANRO begleitet durch die Saison mit Leichtigkeit, Vielseitigkeit und einem klaren, modernen Anspruch. Mit „Natural Living“ entstehen entspannte Looks aus weichem Baumwoll-French-Terry für gemütliche Stunden zuhause oder unterwegs.

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Etsy zeigt Wohntrends 2026: Table Dressing und Handgemachtes prägen Herbst und Winter

Mit Table Dressing und Mark of the Maker stellt Etsy im Trend Edit Herbst/Winter 2026 zwei Deko-Trends vor, die Individualität ins Zuhause bringen: von aufwendig gestylten Tafeln mit besonderen Textilien und aussergewöhnlichen Servierstücken bis hin zu handgefertigten Objekten, deren sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses ihren besonderen Charme ausmachen. Table Dressing: Der gedeckte Tisch wird wie ein Outfit gestylt. Rüschen, bestickte Leinentücher und aussergewöhnliche Servierstücke treffen auf unterschiedliche Materialien und liebevolle Details. Dass die Ästhetik gefragt ist, zeigen globale Etsy-Suchdaten: Die Suchanfragen nach Rüschen-Tischdecken stiegen um 841 %, Tischdeko legte bei Gen-Z-Käufern um 15 % zu.

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Tourismusbetriebe vernetzen: Wetterunabhängigen Ausflugstag anbieten

Regen, Hitze oder überraschender Schneefall müssen einen Ferientag nicht entwerten. Wenn Hotels, Museen, Hallenbäder, Werkstätten, Gastronomiebetriebe und Verkehrspartner ihre Leistungen verbinden, entsteht ein wetterunabhängiger Ausflugstag mit klarem Ablauf. Voraussetzung sind abgestimmte Zeiten, verlässliche Kapazitäten und eine gemeinsame Information, die bereits vor der Buchung verständlich macht, was das Angebot umfasst. Ein tragfähiges Tagesprogramm ist mehr als eine Liste einzelner Attraktionen. Die Stationen müssen räumlich, zeitlich und inhaltlich zusammenpassen, während Reservation, Bezahlung und Gästekommunikation möglichst einfach bleiben. So wird aus mehreren Leistungen ein gemeinsames Erlebnis, das die Aufenthaltsqualität verbessert und regionale Wertschöpfung verteilt.

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Saisonale Öffnungszeiten für Besucher klar kommunizieren

Saisonale Öffnungszeiten ändern sich oft mehrmals im Jahr. Damit Besucher nicht vor verschlossenen Türen stehen, müssen die jeweils gültigen Zeiten eindeutig bezeichnet, an einer zentralen Stelle gepflegt und auf allen relevanten Kanälen gleichzeitig aktualisiert werden. Eine gute Kommunikation nennt nicht nur Uhrzeiten, sondern auch den konkreten Gültigkeitszeitraum, Ausnahmen, Reservationserfordernisse und den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Klare Verantwortlichkeiten und regelmässige Kontrollen verhindern, dass veraltete Angaben über Monate hinweg auffindbar bleiben.

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Bargeldloser Getränkeverkauf im Verein: Eventablauf und Kasse ohne Stau

Ein bargeldloser Getränkeverkauf kann einen kleinen Verein entlasten, doch allein ein QR-Code oder ein Kartenterminal verhindert noch keine Warteschlange. Entscheidend sind eine kurze Getränkekarte, gut erkennbare Preise, mehrere Zahlungswege und ein Ablauf, bei dem Bestellung, Zahlung und Ausgabe ohne unnötige Rückfragen ineinandergreifen. Mit klaren Rollen und einem getesteten Notfallplan lässt sich auch ein kurzer Besucheransturm mit wenigen Helfenden bewältigen. Werden Technik und Arbeitsablauf getrennt geplant, entstehen leicht neue Engpässe: Ein Gast sucht den richtigen QR-Code, eine Zahlung lässt sich nicht bestätigen oder das Ausgabeteam weiss nicht, welche Bestellung bereits bezahlt wurde. Eine praxistaugliche Lösung betrachtet deshalb den gesamten Weg vom Blick auf die Getränkekarte bis zur Übergabe des Bechers.

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Event bei Regen: Diese Informationen gehören vorab veröffentlicht

Bei einem Event unter freiem Himmel ist Regen nicht nur eine Frage der Kleidung. Nasse Wege, veränderte Eingänge, gesperrte Parkflächen und kurzfristig verschobene Programmpunkte beeinflussen die gesamte Anreise. Der Veranstalter sollte deshalb vorab klar erklären, ob der Anlass stattfindet und welche Bedingungen vor Ort gelten. Eine hilfreiche Wetterinformation beantwortet die praktischen Fragen der Besucher: Wann fällt der Entscheid über die Durchführung? Welche Zugänge bleiben offen? Wo befinden sich gedeckte Bereiche? Und über welchen Kanal werden kurzfristige Änderungen bekannt gegeben? Eine einzige aktuelle Informationsseite verhindert widersprüchliche Mitteilungen.

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Kind erstmals allein auf dem Schulweg: Diese Abschnitte vorher üben

Bevor ein Kind den Schulweg erstmals allein zurücklegt, sollte es nicht nur die Route kennen. Entscheidend sind jene Abschnitte, an denen es selbstständig beobachten, warten und eine sichere Entscheidung treffen muss. Dazu gehören Strassenübergänge, Ausfahrten, unübersichtliche Kurven und Stellen mit wechselnder Verkehrsführung. Die Strecke wird deshalb mehrmals gemeinsam zu den tatsächlichen Schulzeiten geübt. Dabei übernimmt das Kind schrittweise die Führung: Es nennt Gefahren, wählt geeignete Wartepunkte und erklärt, wann es weitergehen kann. So zeigt sich, welche Abschnitte bereits sicher funktionieren und wo noch Begleitung nötig ist.

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Wechselkleidung für den Kindergarten bei Regen und Matsch

Regen, Pfützen und nasse Spielplätze gehören zum Kindergartenalltag. Eine durchdachte Reservegarderobe sorgt dafür, dass durchnässte Socken, eine schmutzige Hose oder ein feuchter Pullover nicht den ganzen Tag bestimmen. Nötig ist jedoch keine zweite vollständige Outdoor-Ausrüstung, sondern eine überschaubare Auswahl passender Kleidungsstücke. Entscheidend sind Wetter, Jahreszeit, Kindergartenkonzept und die Frage, was bereits dauerhaft an der Garderobe bleiben darf. Kleidung muss warmhalten, Nässe abweisen und genügend Bewegungsfreiheit bieten. Gleichzeitig sollte ein Kind möglichst viele Teile selbstständig an- und ausziehen können.

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Hausaufgaben beginnen spät: Eine feste Startzeit eine Woche testen

Wenn Hausaufgaben regelmässig erst am Abend beginnen, fehlt häufig nicht die Motivation, sondern ein verlässlicher Übergang vom Schul- zum Lernmodus. Eine feste Startzeit kann diesen Übergang erleichtern – vorausgesetzt, sie passt zu Schulweg, Erholung, Hunger und Familienalltag. Die passende Uhrzeit lässt sich nicht allgemein festlegen. Statt täglich neu zu verhandeln, kann die Familie jedoch sieben Tage lang eine realistische Startzeit testen. Ein einfaches Protokoll zeigt anschliessend, ob der Zeitpunkt trägt oder um 15 bis 30 Minuten verschoben werden sollte.

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