05. September 2026

Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Schwingen einfach erklärt: So funktionieren Regeln, Noten und Schlussgang in Kilchberg

Wann ist ein Schwinggang gewonnen, was bedeutet «gestellt» und weshalb erhält ein Sieger manchmal 10,00 und manchmal 9,75 Punkte? Beim Kilchberger Schwinget 2026 verfolgt heute die ganze Schweiz den Kampf der besten Schwinger des Landes. Damit auch weniger erfahrene Zuschauer den Saisonhöhepunkt verstehen, erklären wir die wichtigsten Regeln, Noten und Fachbegriffe des Schweizer Nationalsports.

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Siegershausen TG: Töfffahrer bei Crash mit Lieferwagen mittelschwer verletzt

Ein Motorradfahrer wurde am Freitag in Siegershausen bei der Kollision mit einem Lieferwagen verletzt. Ein 64-jähriger Motorradfahrer war kurz nach 15 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs und wollte bei Dippishausen einen Lieferwagen überholen.

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Goldach SG: Alarm am Schulfest – Polizei rückt nach Meldung über Schüsse aus

Der Grosseinsatz der Kantonspolizei St.Gallen vom Freitagabend/Samstagnacht (05.09.2026) beim Oberstufenzentrum ist beendet. Nach aktuellem Kenntnisstand kam es zu keiner Schussabgabe. Die wahrgenommenen Knallgeräusche stammen mutmasslich von pyrotechnischen Gegenständen. Verletzt wurde niemand.

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Kilchberger Schwinget 2026: 99 Jahre nach der Premiere greift die Schwingelite an

Das historische Titelbild zeigt den ersten Kilchberger Schwinget von 1927. Genau 99 Jahre später versammelt sich heute erneut die Schweizer Schwingelite in Kilchberg ZH – bereit für eines der prestigeträchtigsten Kräftemessen der Saison. 60 ausgewählte Spitzenschwinger treten auf dem Gelände «Uf Stocken» an. Nach dem Einmarsch um 8.00 Uhr beginnt um 8.30 Uhr das Anschwingen, bevor gegen 17.00 Uhr der Schlussgang stattfinden soll.

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Gartenteich ohne Fische: Planung, Pflanzen und Pflege im Jahreslauf

Ein Gartenteich ohne Fische kann sich zu einem vielfältigen Lebensraum für Libellen, Wasserinsekten, Amphibien und Vögel entwickeln. Weil Fischfutter und Ausscheidungen entfallen und keine Fische den Laich oder die Larven anderer Tiere fressen, lässt sich das Gewässer naturnah gestalten. Dauerhaft pflegeleicht wird es allerdings erst durch einen geeigneten Standort, nährstoffarme Baustoffe, abgestimmte Wasserpflanzen und zurückhaltende Eingriffe. Ob eine kleine Wasserfläche am Sitzplatz oder ein grösserer Naturteich geplant ist: Form, Tiefe, Uferzonen und Sicherheit müssen vor dem ersten Spatenstich feststehen. Ein stabiles Gewässer entsteht nicht durch möglichst viel Technik, sondern durch genügend Wasservolumen, unterschiedliche Pflanzbereiche und einen kontrollierten Nährstoffeintrag. Die laufende Pflege konzentriert sich vor allem auf Laub, abgestorbene Pflanzenteile, stark wachsende Arten und die Beobachtung des Wasserstands.

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Gesunde Verdauung: Was dem Bauch im Alltag wirklich hilft

Verdauung ist kein einzelner Vorgang im Magen, sondern eine fein abgestimmte Zusammenarbeit von Mund, Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse. Nerven, Hormone, Darmmuskulatur und Mikroorganismen steuern mit, wie Nahrung zerkleinert, weitertransportiert und verwertet wird. Deshalb können Essrhythmus, Zusammensetzung der Mahlzeiten, Bewegung, Stress und Toilettengewohnheiten gemeinsam beeinflussen, wie ruhig oder empfindlich sich der Bauch anfühlt. Alltagsroutinen können die Verdauung unterstützen, ersetzen bei anhaltenden oder auffälligen Beschwerden aber keine medizinische Abklärung. Entscheidend ist zudem die individuelle Verträglichkeit: Was bei Verstopfung hilfreich sein kann, verschlimmert unter Umständen Blähungen, Reflux oder Durchfall. Sinnvoller als starre Regeln ist deshalb ein systematischer Blick auf Zusammenhänge, zeitliche Muster und Veränderungen.

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Kompostieren im Garten: Materialien, Rotte und reifer Kompost

Aus Küchen- und Gartenresten entsteht durch Kompostierung ein wertvoller Bodenverbesserer. Mikroorganismen, Pilze und zahlreiche Bodentiere bauen organisches Material unter Sauerstoffzufuhr ab. Damit dieser Prozess ohne Fäulnis, starke Gerüche oder unerwünschte Pflanzenreste abläuft, müssen Zusammensetzung, Feuchtigkeit und Luftversorgung stimmen. Ein funktionierender Gartenkompost braucht weder komplizierte Technik noch chemische Zusätze. Entscheidend ist eine abwechslungsreiche Mischung aus feuchten, nährstoffreichen Resten und trockenem Strukturmaterial. Nach abgeschlossener Rotte lässt sich der Kompost gezielt in Gemüsebeeten, unter Gehölzen, im Hochbeet oder als Bestandteil selbst gemischter Pflanzerde einsetzen.

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Bodenbeläge für Gewerberäume: Belastung, Reinigung und Trittsicherheit

Ein Bodenbelag in einem Gewerberaum muss weit mehr leisten als eine ansprechende Oberfläche. Publikumsverkehr, rollende Lasten, stehende Maschinen, Feuchtigkeit, Schmutz und Reinigungschemikalien beanspruchen den gesamten Bodenaufbau. Zugleich beeinflussen Material und Oberflächenstruktur die Trittsicherheit, Akustik, Ergonomie und laufenden Betriebskosten. Die passende Lösung ergibt sich deshalb aus einer Analyse der tatsächlichen Nutzung. Ein ruhiges Büro stellt andere Anforderungen als ein Verkaufslokal, eine Grossküche oder eine Werkstatt. Entscheidend sind das Zusammenspiel von Untergrund, Nutzschicht, Fugen, Übergängen und Reinigung sowie ein überprüfbarer Nachweis der geforderten Eigenschaften.

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Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen

Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.

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Hautpflege richtig aufbauen: Produkte in der richtigen Reihenfolge

Eine gute Hautpflegeroutine muss weder lang noch kompliziert sein. Entscheidend ist, dass Reinigung, Wirkstoffpflege, Feuchtigkeitscreme und Sonnenschutz sinnvoll aufeinander folgen und zur Haut passen. Wer zu viele Produkte gleichzeitig kombiniert oder leichte und reichhaltige Texturen wahllos übereinanderschichtet, riskiert dagegen Pilling, Reizungen und eine Routine, deren einzelne Schritte kaum noch nachvollziehbar sind. Als Grundprinzip funktioniert häufig: zuerst reinigen, danach leichtere Pflegeprodukte und Seren auftragen, anschliessend Feuchtigkeit beziehungsweise reichhaltigere Pflege verwenden und morgens mit Sonnenschutz abschliessen. Toner, Augenpflege, Gesichtsöl, Peelings oder Wirkstoffprodukte sind zusätzliche Bausteine und keineswegs für jede Haut täglich notwendig. Eine übersichtliche Routine erleichtert es zudem, Verträglichkeit und tatsächlichen Nutzen einzelner Produkte zu beurteilen.

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Wohntextilien gezielt einsetzen: Vorhänge, Teppiche und Kissen im Zusammenspiel

Vorhänge, Teppiche und Kissen können die Wirkung eines Wohnraums stärker verändern als viele zusätzliche Dekorationsgegenstände. Sie bringen Farbe und Struktur in die Einrichtung, rahmen Fenster, verbinden Sitzgruppen und lassen grosse Flächen wohnlicher wirken. Gleichzeitig erfüllen sie praktische Aufgaben: Vorhänge steuern Sichtschutz und Tageslicht, Teppiche gliedern Nutzungsbereiche und Kissen erhöhen den Sitzkomfort. Entscheidend ist deshalb nicht die Menge der Textilien, sondern ein Zusammenspiel aus Proportion, Farbe, Material und tatsächlicher Nutzung. Besonders überzeugend wirken Wohntextilien, wenn sie nicht einzeln ausgewählt werden. Boden, Sofa, Wände und vorhandene Holztöne bilden bereits eine gestalterische Grundlage. Darauf lassen sich wenige wiederkehrende Farben und unterschiedliche Oberflächen aufbauen. Ein grob gewebter Vorhang, ein ruhiger Teppich und Kissen aus glatten sowie strukturierten Stoffen können genügend Abwechslung schaffen, ohne dass der Raum unruhig erscheint.

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Offene Wohnräume zonieren: Bereiche schaffen, ohne neue Wände einzuziehen

Offene Grundrisse verbinden Küche, Essen, Wohnen und manchmal sogar Arbeiten in einem gemeinsamen Raum. Die Grosszügigkeit funktioniert jedoch nur, wenn trotz fehlender Wände klar erkennbar bleibt, wo eine Nutzung beginnt und die nächste endet. Möbelstellung, Teppiche, Beleuchtung, Farben und durchlässige Raumteiler können solche Bereiche definieren, ohne Blickachsen und Tageslicht unnötig zu unterbrechen. Eine gelungene Zonierung baut deshalb keine unsichtbaren Zimmer nach. Sie schafft unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb eines zusammenhängenden Raums. Ein Sofa kann eine Grenze markieren, ein Teppich eine Sitzgruppe zusammenfassen und eine Pendelleuchte den Esstisch räumlich verankern. Entscheidend ist, dass die einzelnen Mittel dieselbe Raumordnung unterstützen, statt miteinander zu konkurrieren.

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Kleine Badezimmer besser nutzen: Stauraum, Bewegungsflächen und Ausstattung

Kleine Badezimmer funktionieren gut, wenn der verfügbare Raum nicht mit möglichst vielen Elementen gefüllt, sondern präzise organisiert wird. Entscheidend sind freie Bewegungsflächen, kompakte Sanitärobjekte, gut erreichbarer Stauraum und eine klare Trennung zwischen täglich benötigten Dingen und selten genutzten Vorräten. Gerade auf wenigen Quadratmetern beeinflussen Türanschlag, Waschtischtiefe, Duschabtrennung und Möblierung den Komfort stärker als dekorative Einzelentscheidungen. Ein kleines Bad muss dabei nicht auf Komfort verzichten. Bodenebene Duschen, wandhängende Möbel, Spiegelschränke und gezielt genutzte Wandflächen können einen knappen Grundriss wesentlich effizienter machen. Gleichzeitig lohnt es sich, spätere Bedürfnisse mitzudenken: Ein heute frei gehaltener Bewegungsbereich kann langfristig wertvoller sein als ein zusätzlicher Schrank, der den Raum dauerhaft verengt.

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Beleuchtung im Wohnzimmer: Grundlicht, Akzentlicht und Leselicht kombinieren

Ein Wohnzimmer erfüllt selten nur eine Aufgabe. Es ist Aufenthaltsraum, Leseplatz, Fernsehbereich, Treffpunkt und manchmal Arbeitsplatz zugleich. Eine einzelne helle Deckenleuchte kann diese unterschiedlichen Situationen kaum überzeugend abdecken. Ein ausgewogenes Lichtkonzept verteilt deshalb mehrere Lichtquellen im Raum: Grundlicht schafft Orientierung, Akzentlicht betont Architektur und Einrichtung, während Leselicht dort ausreichend Helligkeit liefert, wo konzentriertes Sehen erforderlich ist. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Lampen als ihre Funktion und Position. Licht von oben, seitliche Stehleuchten, Wandlicht und gezielt ausgerichtete Leuchten erzeugen unterschiedliche Helligkeitszonen und geben dem Raum Tiefe. Moderne LED-Technik erleichtert diese Kombination, weil effiziente Leuchtmittel, dimmbare Systeme und verschiedene Lichtcharakteristiken verfügbar sind. Gleichzeitig sollten Blendung, starke Helligkeitskontraste und unnötig direkt sichtbare Lichtquellen vermieden werden.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Schwere und empfindliche Gegenstände transportieren: Klavier, Kunst und Elektronik

Ein Klavier, ein gerahmtes Kunstwerk oder ein grosser Fernseher verlangt beim Umzug eine andere Planung als ein Karton mit Kleidung. Gewicht, unhandliche Abmessungen, empfindliche Oberflächen und sensible Technik können dazu führen, dass bereits eine Türschwelle, eine enge Treppe oder eine schlecht gewählte Verpackung zum Problem wird. Sicherer Transport beginnt deshalb mit dem Transportweg und der Frage, welche Belastungen ein Gegenstand tatsächlich verträgt. Schwere und empfindliche Objekte brauchen dabei unterschiedliche Schutzstrategien. Beim Klavier stehen Gewicht, Schwerpunkt und kontrollierte Bewegung im Vordergrund. Kunstwerke müssen vor Druck, Reibung und klimatischen Einflüssen geschützt werden, während elektronische Geräte besonders empfindlich auf Stösse, Feuchtigkeit und schlecht gesicherte Anschlüsse reagieren können. Gute Vorbereitung trennt deshalb Verpackung, Tragen und Ladungssicherung in klar geplante Schritte.

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