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GCK Lions schlagen Basel nach Penaltykrimi

Die GCK Lions bezwingen den EHC Basel am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 230 Zuschauern in der Kunsteisbahn Küsnacht verspielen die Zürcher zunächst eine 3:1-Führung im Schlussdrittel. Kirill Tiutiaev entscheidet die Begegnung schliesslich mit dem einzigen verwandelten Penalty. Basel geht früh durch Luca Brügger in Überzahl in Führung. Jan Neuenschwander gleicht im zweiten Drittel aus. Im Schlussabschnitt bringen Tiutiaev und Yannik Ponzetto die Lions innerhalb von 48 Sekunden mit 3:1 in Führung. Patrik Hamr verkürzt, ehe Brügger in der 59. Minute den späten Ausgleich erzielt. Nach einer torlosen Verlängerung behalten die Gastgeber im Penaltyschiessen die Oberhand. Für die GCK Lions endet damit eine Serie von drei Niederlagen. Die Zürcher verbessern sich auf neun Punkte, während Basel mit 22 Zählern auf Rang zwei zurückfällt. Bereits die Ausgangslage vor dem Duell gegen den damaligen Leader versprach eine anspruchsvolle Aufgabe für die jungen Lions. Der HC Sierre übernimmt nach seinem Sieg gegen Olten die Tabellenspitze.

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Sierre bleibt ungeschlagen – Olten verliert 2:4

Der HC Sierre setzt seine beeindruckende Siegesserie in der Sky Swiss League fort. Die Walliser bezwingen den EHC Olten am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, vor 2572 Zuschauern in der Grabenhalle mit 4:2. Noah Berthoud und Leonardo Fuhrer treffen jeweils doppelt und sichern dem amtierenden Meister den achten Sieg im achten Saisonspiel. Olten erwischt den besseren Start und geht durch Guillaume Asselin im ersten Drittel in Führung. Im Mittelabschnitt dreht Verteidiger Noah Berthoud die Partie mit zwei Treffern zum 2:1. Asselin gleicht zu Beginn des Schlussdrittels erneut aus. Leonardo Fuhrer bringt Sierre in der 48. Minute im Powerplay wieder in Führung und erzielt kurz vor Schluss auch das 4:2 ins leere Tor. Mit 23 Punkten übernimmt Sierre die Tabellenführung und bestätigt seine Ambitionen als Meister und Aufstiegskandidat. Olten bleibt dagegen mit sechs Punkten im Tabellenkeller. Schon die Ausgangslage vor dem Duell in der Grabenhalle hatte die unterschiedlichen Saisonverläufe verdeutlicht. Am Samstag warten mit La Chaux-de-Fonds und Arosa die nächsten Gegner.

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Visp dreht Partie gegen Chur und gewinnt 3:2

Der EHC Visp gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, in der Lonza Arena gegen den EHC Chur mit 3:2. Vor 2149 Zuschauern drehen die Walliser im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand. Jonathan Hazen erzielt beide Treffer zur Wende und entscheidet die Begegnung in der 57. Minute. Visp geht im ersten Drittel durch Daniel Eigenmann in Überzahl in Führung. Kimo Bont gleicht für Chur aus, ehe Matej Pekar die Bündner im Mittelabschnitt mit 2:1 in Führung bringt. Die Gäste verpassen es, ihren Vorsprung auszubauen. Bereits in der ersten Minute des Schlussdrittels erzielt Hazen den Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss trifft der Kanadier erneut. Damit festigt Visp mit 16 Punkten den dritten Tabellenplatz der Sky Swiss League. Chur bleibt nach der zweiten Niederlage hintereinander bei zehn Punkten und auf Rang sieben. Die Walliser bestätigen ihre starke Ausgangslage vor dem Heimspiel und bereiten sich nun auf das nächste Duell mit dem HC Thurgau vor.

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Thurgau dreht Partie in Arosa und siegt 4:1

Der HC Thurgau setzt seinen Aufwärtstrend in der Sky Swiss League fort. Die Ostschweizer gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, beim EHC Arosa mit 4:1 und feiern damit ihren dritten Sieg hintereinander. Nach einem Rückstand drehen Dominic Hobi und Kevin Kühni die Begegnung, ehe Dominik Binias und Ian Derungs mit zwei Treffern ins leere Tor für die Entscheidung sorgen. Arosa geht im Sport- und Kongresszentrum durch Tomas Vlcek in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im Mittelabschnitt und gleicht durch Captain Dominic Hobi in der 32. Minute aus. Kevin Kühni erzielt in der 46. Minute das entscheidende 2:1. Als Arosa seinen Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, treffen Binias und Derungs zum 4:1-Endstand. Für Thurgau bedeutet der Erfolg einen weiteren Schritt aus der schwierigen Startphase der Meisterschaft. Die Ostschweizer verbessern sich mit elf Punkten auf Rang sechs. Arosa bleibt dagegen mit sechs Punkten Tabellenletzter. Bereits die Ausgangslage vor dem direkten Duell zeigte, wie wichtig diese Begegnung für beide Mannschaften war.

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Lyon gegen Crystal Palace – Sage kehrt zurück

Olympique Lyon empfängt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Crystal Palace in der Europa League. Im Groupama Stadium kommt es zu einem besonderen Wiedersehen: Palace-Trainer Pierre Sage kehrt erstmals als gegnerischer Trainer zu seinem früheren Verein zurück. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktspiele gewonnen und wollen mit einem zweiten Erfolg ihre Position in der Ligaphase festigen. Lyon startete mit einem 2:1-Auswärtssieg gegen Anderlecht in den Wettbewerb. Crystal Palace setzte sich zuhause gegen Lech Posen deutlich mit 4:0 durch. Die Engländer reisen zudem mit Selbstvertrauen nach Frankreich, nachdem sie am vergangenen Sonntag Nottingham Forest mit 3:1 bezwungen hatten. Lyon musste dagegen bei Lens eine 1:2-Niederlage hinnehmen. Für den Schweizer Fussball ist die Begegnung auch im Zusammenhang mit den europäischen Wettbewerben interessant. Beide Clubs gehören zum starken Teilnehmerfeld der Europa-League-Ligaphase 2026/27, in der keine Schweizer Mannschaft vertreten ist. Besonders im Mittelpunkt steht die Rückkehr von Pierre Sage, der Lyon zwischen November 2023 und Januar 2025 trainierte.

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Lech Posen fordert Leverkusen – Schick im Fokus

Bayer Leverkusen will seinen erfolgreichen Start in die Europa League fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gastiert am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 18.45 Uhr bei Lech Posen. Nach dem 2:0 gegen Celje könnten die Deutschen mit einem weiteren Sieg ihre Position in der Ligaphase festigen. Der polnische Meister steht nach dem 0:4 bei Crystal Palace bereits unter Druck. Leverkusen reist mit viel Selbstvertrauen nach Polen. Am vergangenen Samstag gewann die Werkself ein spektakuläres Bundesligaspiel beim 1. FSV Mainz 05 mit 4:3. Patrik Schick erzielte dabei sein fünftes Saisontor. Lech Posen überzeugte seinerseits beim jüngsten 4:1-Heimsieg gegen Śląsk Wrocław. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft von Niels Frederiksen zuletzt sechs Pflichtspiele hintereinander gewonnen. Auch ein Schweizer steht indirekt im Mittelpunkt der jüngsten Leverkusener Entwicklung. Beim 4:3 gegen Mainz mit Trainer Urs Fischer demonstrierte Bayer seine offensive Qualität, offenbarte allerdings defensive Schwächen. In Posen soll nun eine kontrolliertere Leistung folgen. Lech wiederum benötigt nach dem enttäuschenden Europacup-Auftakt dringend Punkte.

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Celje gegen Omonia: Slowenen unter Zugzwang

NK Celje steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, vor einem wichtigen Europa-League-Heimspiel. Die Slowenen empfangen um 18.45 Uhr Omonia Nikosia im Stadion Z'dežele. Nach der 0:2-Auftaktniederlage gegen Bayer Leverkusen wartet Celje noch auf die ersten Punkte. Omonia reist dagegen mit einem 1:0-Erfolg gegen Celta Vigo im Rücken an. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Während die Mannschaft von Zoran Željkovič ihren europäischen Fehlstart korrigieren will, könnte Omonia mit einem zweiten Sieg bereits sechs Punkte sammeln. Der Club aus Zypern setzte sich zum Auftakt dank eines späten Treffers von Jure Balkovec gegen Celta Vigo durch. Celje blieb in Leverkusen offensiv ohne Torerfolg. Die Partie besitzt auch für den Schweizer Europacup-Fussball Bedeutung. Beide Vereine kämpfen in der gemeinsamen Ligaphase um einen Platz unter den besten 24 Mannschaften. Celje trifft anschliessend auf Red Bull Salzburg und Sturm Graz. Jeder Punkt beeinflusst die Ausgangslage im europäischen Rennen um die K.-o.-Plätze, in dem auch die Schweizer Vertreter ihre Position verbessern wollen.

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Alkmaar gegen Beer-Sheva: Beide wollen den ersten Sieg

AZ Alkmaar steht am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Europa League unter Zugzwang. Die Niederländer empfangen um 18.45 Uhr Hapoel Beer-Sheva im AFAS Stadion. Nach der 0:1-Auftaktniederlage bei Sunderland will die Mannschaft von Trainer Leeroy Echteld ihre ersten Punkte in der Ligaphase holen. Der israelische Meister reist nach einem torlosen Remis gegen Dinamo Zagreb mit einem Zähler an. Alkmaar startete stark in die niederländische Meisterschaft, musste zuletzt aber Rückschläge hinnehmen. Am vergangenen Wochenende verlor AZ auswärts bei Feyenoord Rotterdam mit 0:2. Vor eigenem Publikum sind die Nordholländer dagegen seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen. Diese Heimstärke soll nun auch international den Ausschlag geben. Die Begegnung besitzt zudem einen Schweizer Bezug. Beim 1:0-Erfolg von Sunderland gegen Alkmaar am ersten Europa-League-Spieltag führte Granit Xhaka die Engländer als Captain aufs Feld. Nun möchten die Niederländer nach der Niederlage gegen Xhakas Sunderland vor eigenem Publikum reagieren. Beer-Sheva wiederum will seine gute nationale Form auf die europäische Bühne übertragen.

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Bencic scheitert in Wuhan deutlich an Kartal

Belinda Bencic erlebt beim WTA-1000-Turnier in Wuhan eine herbe Enttäuschung. Die Schweizer Weltnummer 12 verliert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gegen die Britin Sonay Kartal mit 0:6, 5:7 und scheidet bereits nach ihrem ersten Einsatz aus. Besonders der erste Satz verläuft für die 29-jährige Ostschweizerin desaströs. Gegen die Nummer 170 der Weltrangliste findet Bencic zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Kartal dominiert den ersten Durchgang und gewinnt sämtliche sechs Games. Nach nur 27 Minuten steht es 6:0 für die Britin. Im zweiten Satz zeigt Bencic eine Reaktion und erarbeitet sich zwischenzeitlich einen Breakvorsprung zum 3:1. Doch die Schweizerin kann ihre Führung nicht behaupten und verliert schliesslich auch den zweiten Durchgang mit 5:7. Für Bencic endet damit bereits das zweite grosse Turnier in China innerhalb weniger Wochen enttäuschend. Nach ihrer Niederlage gegen Ann Li in Peking gelingt ihr auch in Wuhan kein längerer Turnierlauf. Kartal feiert dagegen einen ihrer bedeutendsten Siege und trifft im Achtelfinal auf die Italienerin Jasmine Paolini.

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Frauen-Nati: WM-Entscheidung am 5. Dezember in Wien

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft kennt die Termine für ihre entscheidenden WM-Playoff-Spiele gegen Österreich. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro bestreitet das Hinspiel am Dienstag, 1. Dezember 2026, in der Schweiz. Die Entscheidung fällt am Samstag, 5. Dezember, im Franz-Horr-Stadion in Wien. Der Austragungsort der ersten Begegnung ist noch offen. Die Schweizerinnen haben sich mit zwei Siegen gegen Israel für die zweite Playoff-Runde qualifiziert. Auf das spektakuläre 7:3 im Hinspiel folgte ein souveräner 2:0-Heimerfolg in Sitten. Österreich setzte sich seinerseits gegen Kosovo mit einem Gesamtergebnis von 6:1 durch. Damit treffen Anfang Dezember zwei Nachbarländer aufeinander, die beide unbedingt an die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien reisen wollen. Für die Schweiz geht es um die dritte WM-Teilnahme nach 2015 und 2023. Österreich strebt dagegen seine erste Teilnahme an einer Frauen-Weltmeisterschaft an. Nach der erfolgreichen ersten Playoff-Runde gegen Israel wartet auf die Schweizerinnen nun eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe. Die beiden Begegnungen entscheiden über den weiteren Weg nach Brasilien.

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Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Villarreal dreht Partie und schlägt Napoli 3:1

Villarreal feiert in der Champions League einen wichtigen Befreiungsschlag. Die Spanier gewinnen am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Estadio de la Cerámica gegen die SSC Napoli mit 3:1. Nach einem frühen Rückstand drehen Georges Mikautadze und Santiago Mouriño die Partie innerhalb von drei Minuten. Tani Oluwaseyi sorgt kurz vor Schluss für die Entscheidung. Napoli erwischt den besseren Start und geht durch Amir Rrahmani bereits in der achten Minute in Führung. Villarreal reagiert entschlossen und gleicht nach 23 Minuten durch Mikautadze aus. Nur drei Minuten später trifft Mouriño mit einem Distanzschuss zum 2:1. Nach der Pause kontrollieren die Gastgeber das Geschehen über weite Strecken, ehe Oluwaseyi in der 86. Minute den dritten Treffer erzielt. Der Erfolg ist für Villarreal auch deshalb besonders wertvoll, weil die Mannschaft nach zwölf sieglosen Champions-League-Begegnungen wieder drei Punkte holt. Bereits vor dem Spiel stand die lange europäische Negativserie der Spanier im Mittelpunkt. Für Napoli verschärft sich dagegen die Situation: Nach zwei Spieltagen stehen die Italiener weiterhin ohne Punktgewinn da.

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Gruda schiesst Leipzig zum Sieg gegen PSV

RB Leipzig feiert seinen ersten Sieg in der Champions-League-Saison 2026/27. Die Sachsen gewinnen am Dienstagabend gegen PSV Eindhoven mit 1:0. Brajan Gruda erzielt in der 75. Minute den entscheidenden Treffer. Zuvor verhindert Torhüter Maarten Vandevoordt mit einem gehaltenen Penalty einen Rückstand. Vor 43'187 Zuschauern in der Red Bull Arena entwickelt sich eine umkämpfte Begegnung. Eindhoven besitzt in der 19. Minute die grosse Chance zur Führung, doch Ivan Perišić scheitert vom Penaltypunkt. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit steigert sich Leipzig deutlich. Gruda trifft schliesslich mit einem abgefälschten Distanzschuss zum 1:0. Nach der 1:4-Auftaktniederlage bei Como holt die Mannschaft von Martín Demichelis damit drei wichtige Punkte. Die Sachsen bestätigen zugleich ihre gute Heimform, nachdem sie am Wochenende bereits Eintracht Frankfurt mit 6:0 besiegt hatten. Bereits am Samstag wartet mit Bayern München die nächste anspruchsvolle Aufgabe.

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Arsenal schlägt Lille mit drei Toren in sieben Minuten

Arsenal bleibt in der Champions League auf Erfolgskurs. Die Mannschaft von Mikel Arteta gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Emirates Stadium gegen Lille mit 3:0. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entscheiden Jurriën Timber, Eberechi Eze und Bukayo Saka die Partie innerhalb von sieben Minuten. Die Londoner stehen damit nach zwei Spielen bei sechs Punkten und haben noch keinen Gegentreffer kassiert. Lille verteidigt über eine Stunde diszipliniert und macht es dem englischen Meister schwer. Erst in der 64. Minute gelingt Timber mit einem sehenswerten Abschluss die Führung. Drei Minuten später erhöht Eze nach Vorarbeit des eingewechselten Saka. Der englische Nationalspieler trifft in der 71. Minute selbst zum Endstand. Mit dem zweiten europäischen Sieg nach dem 1:0 in Neapel bestätigt Arsenal seine Ambitionen in der Königsklasse. Auch aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung interessant: Die Londoner gehören zu den stärksten Mannschaften Europas und sind am 21. Oktober beim FC Bayern München gefordert. Lille bleibt dagegen nach zwei Niederlagen ohne Punkte.

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Atlético schlägt Manchester United – Yoro sieht Rot

Atlético Madrid meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Mannschaft von Diego Simeone gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, gegen Manchester United mit 2:0. Pablo Barrios bringt die Spanier bereits nach 53 Sekunden in Führung. Nach einer umstrittenen Roten Karte gegen Leny Yoro entscheidet Ademola Lookman die Begegnung in der 79. Minute. Vor 69'493 Zuschauern im Riyadh Air Metropolitano erlebt Manchester United einen denkbar schlechten Start. Atlético nutzt gleich seinen ersten Angriff zur Führung. Die Engländer steigern sich danach und kommen durch Bryan Mbeumo und Marcus Rashford zu guten Möglichkeiten. Jan Oblak verhindert jedoch den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit trifft Bruno Fernandes die Latte, ehe Yoros Platzverweis die Partie endgültig zugunsten der Gastgeber verändert. Für Atlético ist es der erste Sieg in der laufenden Champions-League-Saison. Nach der 1:2-Niederlage gegen Liverpool sichern sich die Madrilenen drei wichtige Punkte. Manchester United bleibt nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Sabah bei drei Zählern. Besonders für Trainer Michael Carrick wird die Situation unangenehmer: Seine Mannschaft wartet inzwischen seit fünf Pflichtspielen auf einen Sieg.

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Sabah schreibt Geschichte und schlägt Slavia Prag

Sabah FK feiert den ersten Champions-League-Sieg seiner Vereinsgeschichte. Der aserbaidschanische Meister gewinnt am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, im Olympiastadion von Baku gegen Slavia Prag mit 2:0. Kaheem Parris bringt die Gastgeber kurz nach der Pause in Führung, Joy-Lance Mickels entscheidet die Begegnung in der 88. Minute. Für den erst 2017 gegründeten Club ist es der bislang grösste Erfolg auf Europas wichtigster Fussballbühne. Vor 38'000 Zuschauern entwickelt sich eine intensive Partie, in der Slavia zunächst die besseren Chancen besitzt. Sabah übersteht mehrere kritische Situationen und schlägt in der 49. Minute zu. Nach dem Führungstreffer erhöhen die Tschechen den Druck, scheitern aber wiederholt an Torhüter Stas Pokatilov. Zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit nutzt Mickels einen Fehler von Slavia-Keeper Jakub Markovič zum entscheidenden 2:0. Nach der 0:4-Niederlage bei Manchester United zum Auftakt holt Sabah damit seine ersten drei Punkte in der Champions League. Slavia verliert dagegen auch das zweite Gruppenspiel und bleibt nach dem 2:3 gegen Lens ohne Zähler. Bereits am 20. Oktober wartet auf Sabah mit Borussia Dortmund der nächste prominente Gegner. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel könnte die Reise nach Baku damit zu einer besonderen Herausforderung werden.

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