Der Schmuckdienst der Brigade zur Bekämpfung von Einbruchdiebstählen und Diebstählen (BRCV) der Genfer Kriminalpolizei veröffentlicht Schmuckstücke und Wertgegenstände, die von der Polizei sichergestellt oder aufgefunden wurden.
Mit der Veröffentlichung der Fotos sollen die rechtmässigen Eigentümer die Möglichkeit erhalten, ihre Schmuckstücke oder Wertgegenstände wiederzuerkennen und sich bei der Genfer Polizei zu melden.
Die Schweizer Polizei-Triathlonmeisterschaft machte in diesem Jahr Halt in Genf.
Die alle zwei Jahre unter der Schirmherrschaft der Schweizerischen Polizeisportkommission organisierte Meisterschaft fand im Rahmen des Genfer Triathlons statt und wurde von der Kantonspolizei Genf ausgerichtet.
Coop ruft vorsorglich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen in der 240-Gramm-Packung zurück. Die betroffenen Produkte können im Inneren Schimmel aufweisen. Da eine potenzielle Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wird vom Verzehr abgeraten.
Vom Rückruf betroffen sind ausschliesslich Naturaplan Bio Mini Haselnussrollen mit den unten aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdaten. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul.
Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.
Während des gesamten G7-Gipfels waren Tausende Frauen und Männer Tag und Nacht im Einsatz, um die Bevölkerung zu schützen und die Delegationen sicher zu empfangen.
Alle Teams arbeiteten unter anspruchsvollen Bedingungen – gemeinsam mit Polizeikorps aus allen Kantonen, die Unterstützung leisteten, mit französischen und deutschen Sicherheitskräften sowie mit sämtlichen weiteren Partnerorganisationen.
Hinter jedem Polizeieinsatz stehen auch Mitarbeitende, die nicht im Aussendienst sichtbar sind.
Logistik, Planung, Rechtsdienst und Empfang sorgen im Hintergrund dafür, dass die Kantonspolizei Genf ihre Aufgaben für die Bevölkerung erfüllen kann.
Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet.
Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.
Im Rahmen des La Tour Genève Triathlon informiert die Polizei über Verkehrsbehinderungen auf dem linken Genfer Seeufer.
Von Samstag, 4. Juli, ab 04.00 Uhr bis Sonntag, 5. Juli 2026, 17.00 Uhr, ist mit zahlreichen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Anlässlich des G7-Gipfels in Évian-les-Bains vom 15. bis 17. Juni 2026 führte die Genfer Kantonspolizei einen umfangreichen Sicherheitseinsatz durch, der über lange Zeit gemeinsam mit zahlreichen Partnern vorbereitet worden war.
Innerhalb einer bewilligten und überwiegend friedlichen Demonstration instrumentalisierten rund 600 organisierte und aus mehreren Ländern angereiste Personen den Demonstrationszug für gezielte Ausschreitungen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
"500 Franken in 30 Minuten", "einfacher Auftrag" oder "schnelles Geld" – hinter solchen Angeboten stecken häufig kriminelle Organisationen.
Die Genfer Polizei warnt insbesondere Jugendliche vor der sogenannten "Money-Mule"-Masche.
Nach einem Einbruch in eine Autogarage in Kerzers konnte die Kantonspolizei Freiburg zwei mutmassliche Täter identifizieren und verhaften.
Ein weiterer Täter ist weiterhin flüchtig. Zwei der drei entwendeten Fahrzeuge konnten gefunden werden. Die Ermittlungen dauern an.
Der Hersteller Gasparini ruft das Zolli-Cornet Chocolat zurück.
Bei einzelnen Produkten kann es zu einer Verwechslung gekommen sein. Kundinnen und Kunden mit einer Haselnussallergie werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet.
An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.
Am 24. Juni 2026 meldet Frankreich den ersten Ebola-Fall auf europäischem Boden seit Beginn des aktuellen Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo. Betroffen ist ein Arzt, der zuvor im Einsatzgebiet gearbeitet hatte. Die französischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend. Gleichzeitig richtete sich der Blick nach Genf. Hier hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren Hauptsitz. Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus mahnte zur Besonnenheit, lobte die schnelle Reaktion der Behörden und erinnerte an die enormen Risiken, denen medizinische Einsatzkräfte in Epidemiegebieten täglich ausgesetzt sind.
Doch Genf ist weit mehr als der Sitz der WHO. Von hier aus koordiniert Médecins Sans Frontières (MSF) zahlreiche internationale Hilfseinsätze. Und hier befinden sich die Hôpitaux Universitaires de Genève (HUG) mit dem einzigen Labor der biologischen Sicherheitsstufe 4 (BSL-4) der Schweiz – jenem Hochsicherheitslabor, in dem einige der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt untersucht werden. Ebola gehört seit vielen Jahren zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten der dortigen Forschung.