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SEAT und CUPRA eröffnen Circular Economy Hub in Barcelona für Fahrzeugproduktion

Mit dem neuen Circular Economy Hub in Barcelona setzen SEAT und CUPRA ein starkes Zeichen für Umwelt, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft. SEAT und CUPRA stärken ihr Engagement für Umwelt- und Ressourcenschutz mit der Eröffnung ihres neuen Circular Economy Hub. Die neue Kreislaufwirtschaftsanlage in der Zona Franca von Barcelona ist Teil des laufenden Transformationsprozesses des Unternehmens. Dafür wurden bestehende Anlagen gezielt weiterentwickelt, um ein Fahrzeugdemontagezentrum sowie einen Hub für die Rückgewinnung und das Recycling von Teilen und Komponenten zu schaffen.

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Kleinbetriebe gross denken: Skalierbare Infrastruktur für Wachstum

Wachstum beginnt nicht mit mehr Umsatz, sondern mit Strukturen, die es ermöglichen. Gerade Kleinbetriebe profitieren enorm von skalierbaren Lösungen, die mit dem Unternehmen mitwachsen – und nicht sofort hohe Investitionen verlangen. Die Anforderungen an Kleinbetriebe haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Kunden erwarten professionelle Abläufe, digitale Erreichbarkeit und schnelle Reaktion. Gleichzeitig stehen viele Betriebe unter Kostendruck und müssen flexibel bleiben. Die Lösung liegt in einer Infrastruktur, die sich modular erweitern lässt, ohne die Basis zu überfordern. Gemeint ist nicht nur Technik, sondern auch Organisation, IT und Betriebseinrichtung.

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Sauvage TV Barcelona: Vania Gaetti gestaltet kreative Büros mit Plusminus-Lichtdesign

Die Innenarchitektin Vania Gaetti hat für Sauvage TV in Barcelona offene, lichtdurchflutete Arbeitsräume geschaffen, die Funktionalität und Wohlbefinden vereinen – mit Beleuchtung von Plusminus als gestalterischem Bindeglied. Die von Vania Gaetti entworfenen Büros von Sauvage TV verkörpern das Konzept moderner Arbeitswelten: Funktionalität trifft auf Wohlbefinden. Offene, grosszügige Räume und durchdachte Lichtführung fördern Kreativität und Konzentration gleichermassen. Das natürliche Tageslicht, das durch grosse Fenster in die Räume strömt, wird durch die vielseitige Plusminus-Kollektion ergänzt, die Beleuchtungsanforderungen in jeder Zone individuell erfüllt.

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Flexible Benefits: Massgeschneiderte Mitarbeitervorteile statt Standardpaket

Standard‑Vorteile reichen nicht mehr aus, um Talente zu gewinnen und zu binden. Flexible Benefits erlauben Betrieben, Mitarbeitervorteile an individuelle Lebenssituationen und Bedürfnisse anzupassen. Ein Benefit‑Paket, das alle gleich behandelt, passt selten zu modernen Arbeitsbiografien und Erwartungen. Mitarbeitende suchen heute nicht nur Gehalt und klassische Benefits, sondern echte Unterstützung in Bereichen wie Gesundheit, Work‑Life‑Balance, Familie, Weiterbildung oder persönlicher Entwicklung. Flexible Benefits öffnen die Tür zu einer personalisierten Mitarbeitererfahrung – und stärken Motivation, Identifikation und Arbeitgeberattraktivität.

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KI‑Assistenz für Mitarbeitende: Wie künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag erleichtert

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend den Büroalltag – sie übernimmt Routineaufgaben, liefert Expertise auf Abruf und vernetzt Wissen über Abteilungen hinweg. Mitarbeitende gewinnen Zeit für Wertschöpfung. Viele Unternehmen beginnen bereits heute, KI‑Assistenzsysteme nicht nur im Produkt‑ oder Entwicklungsbereich zu nutzen, sondern direkt im operativen Arbeitsalltag. KI‑Assistenten helfen, Daten zu analysieren, repetitives Arbeiten zu reduzieren, E‑Mails effizienter zu bearbeiten oder Wissen kontextsensitiv bereitzustellen – ohne dass Mitarbeitende Programmierer sein müssen.

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Graubündner Kantonalbank ernennt Jon Fadri Pitsch zum Mitglied der Geschäftsleitung

Der Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) hat Jon Fadri Pitsch per 1. Januar 2026 in die Geschäftsleitung berufen. Er übernimmt die Leitung der Geschäftseinheit Märkte, die er bereits seit August 2025 interimistisch führt. Mit dieser Ernennung stärkt die GKB ihre Führung mit einer erfahrenen Persönlichkeit, die fundierte Branchenkenntnisse und eine starke regionale Verankerung mitbringt.

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Bechtle Schweiz unter neuer Führung: Martin Kull wird Vice President Switzerland

Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens. Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.

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tibits feiert 25 Jahre vegane Erfolgsgeschichte und expandiert auf 13 Schweizer Standorte

Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum. Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Welche Folgen hat AI in der Schweiz bis jetzt auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Barrierefreie Betriebe: Zugänglichkeit als Qualitätsmerkmal und Wettbewerbsvorteil

Barrierefreiheit ist weit mehr als ein gesetzliches Muss – sie ist ein Qualitätsmerkmal und ein Wettbewerbsvorteil für moderne Betriebe. Zugängliche Angebote öffnen Märkte, verbessern Nutzererlebnisse und stärken Marke sowie Innovation. Barrierefreiheit umfasst physische, organisatorische und digitale Zugänge. Ob im Ladenlokal, Bürogebäude oder im Online‑Auftritt – wenn Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen problemlos teilhaben und nutzen können, steigt nicht nur die Kundenzahl, sondern auch Loyalität und Reputation. Immer mehr Unternehmen erkennen: Barrierefreiheit ist kein Kostenfaktor, sondern strategische Chance, die Kundenbasis zu erweitern und Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter zu motivieren.

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Accor ernennt Karelle Lamouche zur CEO für Europa und Nordafrika: 3'000 Hotels im Fokus

Accor hat Karelle Lamouche zur neuen CEO der Premium-, Midscale- und Economy-Division in Europa & Nordafrika ernannt. In ihrer neuen Funktion verantwortet Karelle Lamouche das Geschäft von Accor in einer Region, die mehr als 3'000 Hotels in über 40 Ländern umfasst und damit rund 40 % des globalen Netzwerks von Accor repräsentiert.

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Talent Scouts statt Recruiting: Wie Betriebe Talente früh erkennen und fördern

In einer Zeit, in der Fachkräfte rar und Anforderungen hoch sind, reicht klassisches Recruiting allein nicht mehr aus. Betriebserfolg von morgen entscheidet sich heute daran, Talente frühzeitig zu erkennen, gezielt zu fördern und langfristig zu binden. Der Wettlauf um qualifizierte Mitarbeitende hat sich verändert: Statt auf Stellenanzeigen und externe Bewerbungen zu warten, setzen innovative Betriebe auf Talent‑Scouting‑Strategien. Diese gehen über das traditionelle Recruiting hinaus und umfassen ein ganzes System zur Identifikation, Entwicklung und Nutzung von Potenzialen – intern wie extern.

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QE2 in London: Legendäres Schiff-Hotel präsentiert sich an der WTM 2025

Die Queen Elizabeth 2 (QE2) nimmt an der World Travel Market London vom 4. bis 6. November 2025 teil. Das ikonische, von Accor Hotels geführte Schiff-Hotel ist eines der bekanntesten Hospitality-Wahrzeichen Dubais und präsentiert sich am Branchenanlass in der Londoner Excel Messe internationalen Fachbesuchern, Einkäufern und Destinationsexperten.

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